Hündin seit gestern gelähmt-Hilfe!
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Ich drücke euch die Daumen und hoffe, dass sich morgen ein anderes Bild zeigt
:solace:
Kommt so gut es geht durch den Tag heute. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Ich drücke euch soo fest die Daumen!!!!!!!!!!
Gute Besserung!!!
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Zitat
Ich denke, der Nerv hat etwas abbekommen, als sie gefallen ist...Das habe ich schon verstanden. Aber wie soll das denn passiert sein, dass nur der Nerv geschädigt wurde, aber nichts anderes verletzt oder "verrutscht" ist.
Was wurde denn gemacht? MRT?Zu dem Link: Stimmt, das ist nochmal was ganz anderes. Ich glaube, auf youtube gibt's da ein Filmchen eines Hundes bei einem brasilianischen (?) Tierarzt. Ein Dobi, der starke Lähmungen hat und nach der Therapie wieder richtig gut laufen kann.
Aber wie im Link geschrieben: Das ist auch nur experimentell.
Die Sache mit den Stammzellen sieht noch mal vielversprechender aus, weil damit eben wirklich wieder Nervenzellen wachsen könnten. Aber ist auch noch Zukunftsmusik.Wenn ich es richtig verstanden habe, ist es aber bei Eurer Hündin auch so, dass es nicht darum geht, dass sie nicht überleben könnte, sondern dass man der Meinung ist, dass das Leben mit Lähmung nicht lebenswert wäre oder nicht zumutbar - oder habe ich das falsch verstanden?
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Wir waren vorhin in der Tierklinik und ich hab nochmal genauer gefragt-.. es ist im Brustrippenbereich, also Bandscheiben, sagte die Ärztin.
Unsere Hündin sah gar nicht gut aus, wie im Koma.. sie hat überhaupt nicht auf uns reagiert, lag die ganze Zeit mit geschlossenen Augen da.
Die Ärztin meinte aber, das könne nicht von den Medikamenten kommen, höchstens etwas von den Schmerzmitteln.
Bei uns zuhause war sie noch "da", hat sogar gefressen und Wasser aus dem Napf getrunken und sich mit dem Vorderbereich aufgerichtet (außer eben in der Nacht, als wohl die Mittel des "normalen" TA nachgelassen hatten.)Laut der Kliniksärztin hat sie es gestern wohl ab und an probiert, sich mit vorne aufzurichten, hätte aber nur einmal geklappt.
Und heute, wie gesagt, war sie wie weg.. ich verstehe nicht, warum ..
Die Ärztin will morgen nochmal abwarten und ansonsten möchte sie sie einschläfern
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Nochmal ich:
Kann mir jdm was zum Spinalkatheter-Verfahren sagen?
http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/kol…die-veterinare/Jetzt wo ich weiß, dass es die Bandscheiben sind und im Internet suche, gleicht die Infusionstherapie einem Todesurteil, da unsere Hündin ja eben schon bestimmt Stufe 4 erreicht hat.. da kann wohl nur eine OP etwas bringen heißt es und die aber am Besten innerhalb von 12 Stunden.. so ein Mist!
Ob ich die Klinik wechseln soll? Aber in dem nicht ansprechbaren Zustand jetzt wird eine OP wohl nicht mehr in Frage kommen?! -
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Oh, das klingt ja gar nicht gut.
Zu dem Verfahren kann ich dir leider nichts sagen, aber vielleicht kannst du direkt Kontakt mit der Klinik in Hamburg aufnehmen, wo der Entwickler der Methode arbeitet:
Dr. Ali Hassan, Kleintierzentrum-Merkurpark, Merkurring 50, 22143 Hamburg, Tel.: 040/46861801, http://www.kleintierzentrum-merkurpark.deHier ist auch noch eine Seite mit Infos zu ihm bzw. seiner Methode und anderen Verfahren:
http://forum.ksgemeinde.de/archive/index.php/t-58671.htmlIch drücke euch ganz fest die Daumen.
Mehr kann ich leider gerade nicht tun. -
Hamburg ist zu weit weg, die TS ist doch aus dem Rhein-Main-Gebiet, oder?
Ich würde vielleicht mal in Gießen anrufen. Und zwar denn gleich und jetzt auf der Notfallnummer.
http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb10 -
Mein Mann hat nochmal in der Tierklinik angerufen- der Zustand ist unverändert, sie ist immer noch wie weggetreten.
Die Ärztin glaubt nicht, dass es von den Bandscheiben kommt; warum dies aber so ist, weiß sie nicht, sie überlegt noch..
In Gießen kann man so auch nichts sagen, da sie den Hund nicht gesehen haben.
Sie würden zwar ein MRT machen (für 800,--), dies würde aber auch nichts über den Allgemeinzustand sagen.
Evtl sei etwas anderes jetzt aufgetreten (ein Tumor oder so), kann nicht sagen, ob sie was anderes sehen als unsere Klinik, nur dass alles nochmal neu gemacht würde (Röntgen etc)Habe gerade mit einem Krankenpfleger gesprochen, dieser meint, Cortison bei Diabetes wäre schlecht; aber ich weiß nicht, ob Diabetes nicht bereits getestet wurde (Klinik ruft gleich zurück, hat gerade einen Notfall) oder irgendeine Unverträglichkeit bei den Schmerzmitteln (oder überdosiert. aber das ist wohl auszuschließen?).
Sie bekommt zum Tropf (Ringer..) Cortison, Antibiotika und 2 verschiedene Schmerzmittel. Diese sollten mal testweise weggelassen werden.
Keine Ahnung, ob das ein Ansatz ist... warten jetzt auf RR. -
Zitat
Sie war eingeklemmt und bis wir sie befreien konnten, war sie schon fast unansprechbar (nicht bewusstlos)Falls ich das mit dem eingeklemmt nicht völlig mißverstehe - ich stelle es mir so vor, dass der Hund irgendwo reingerutscht ist und festgelegen hat, erinnert mich der Verlauf stark an das Kippfenster-Syndrom bei Katzen http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/downloads/pres…stersyndrom.pdf oder an das Festliegen in der Box bei Pferden - verletzungstechnisch muss dabei gar nicht viel passiert sein, aber durch die unglückliche Lage, bzw. bei den Katzen das Eingequetscht-Sein im Fensterspalt kann es zu einer Minderdurchblutung von Organen kommen, die sich sofort aber auch erst im Verlauf von 1 - 2 Tagen zu einem massiven Schock entwickelt - mit all seinen verheerenden Folgen.
Das ist mir beim Lesen in den Sinn gekommen.
Ich drücke Euch und Eurer Maus alle Daumen.
LG, Chris
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Chris: Die Kralle war reingerutscht in die Ritze, hat sich irgendwie festgehakt und dadurch ist sie gefallen.
So, laut Klinik liegt kein Diabetes vor und die Schmerzmittel seien die verträglichsten auf dem Markt..
Sie hat den Chef der Klinik angerufen und er meint, es liege an der Psyche bzw den Nachwirkungen des Bandscheibenvorfalls. Keine Ahnung, ob das jetzt so sein kann
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