Hündin (1 Jahr) fixiert, ist apathisch und verbeisst sich
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Hier möchte ich einwerfen, das der "Sanktionierungsstoß"
* erstens etwas für Fortgeschrittene ist, die die Stärke klar definieren können und
* zweitens ausschließlich dafür herhalten sollte, wenn der Hund nicht anderes ablenkbar ist. (also durch direktes davorstehen, umdrehen und mit ihm weggehen oder dergleichen )Dieser ist also tatsächlich mit vorsicht zu verwenden .. denn der Stubs, Stoß, oder wie immer man ihn nennt, kann auch durch die Finger entweder in der vorderen Seite des Hundes (leichte sanktion) oder hintere Seite des Hundes (starke sanktion) erfolgen. Aber wie erwähnt sollte es das aller aller letzte Mittel sein, um den Hund aus seiner Fixierung oder Handlung herauszuholen.
Denn das ist keine Erziehungs, sondern Sozialisierungsmethode.. Mit sowas arbeitet man wenn überhaupt ausschließlich, wenn man einen Hund sozialisieren möchte, um ihn überhaupt erziehbar zu machen.Denn wenn ich das richtig Verfolgt habe, ist der Hund nicht unerziehbar ... es wurde nur noch keine alternativhandlung während dieser Problemsituation gefunden.. darauf sollte nach meiner Meinung der Focus gelegt werden.
Mein Rat für Anfänger oder auch normale Hundehalter: Finger weg von dieser Methode..
- Vor einem Moment
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Soweit ich das herauslesen konnte, lässt sich ihr Bullterrier aber wohl nicht ablenken, wenn es darauf ankommt.
Er hat schon mehrfach andere Hunde gebissen.
Würde mir das auf dem Hundeplatz passieren, würde ich das Anrempeln für die Besitzerin übernehmen, um damit meinen Hund zu schützen (das bin ich ihm als Rudelführer schuldig).
Das Anrempeln ist Hundesprache und aus diesem Grunde verstehen es Hunde auch besser, als andere Überredungsversuche.
Aber ich gebe dir Recht, es sollte das letzte Mittel der Wahl sein, wenn nichts anderes mehr fruchtet.
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