Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Probleme morgens beim Aufstehen
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Hallo,
ich habe Probleme morgens, wenn ich zur Arbeit muss meinen Hund (9 Monate aler Boxer) zum Aufstehen zu bewegen.
Der morgendliche Ablauf sieht folgendermaßen aus:
Meine Freundin steht morgens auf macht sich fertig und kurz bevor Sie geht, geht Sie mit ihm die erste Runde. Ich mach mich in der Zeit dann fertig. Wenn Sie wieder kommt legt er sich wieder in sein Bett, welches bei uns im Schlafzimmer steht. Da wir nicht wollen, dass er alleine im Schlafzimmer bleibt oder in irgendwelchen anderen Räumen, in denen Potential besteht, dass er größeren Schaden verursacht, sperren wir Ihn morgens immer in den Flur.
Früher war es so, dass er sich bereitwillig in den Flur bringen ließ, dann aber völlig panisch wurde, weil er wusste, dass er nun für ein paar Stunden alleine bleiben musste. Das war soweit aber noch in Ordnung.Nun ist es aber mittlerweile so, dass wenn ich ihn in den Flur bringen will, er mich fürchterlich anknurrt und auch nach mir schnappt. Ich muss dann die Leine nehmen und ihn in den Flur bringen. Dort ist er dafür mittlerweile dann recht entspannt. Allerdings will ich, dass er mit mir mitkommt ohne, dass ich großes Theater habe. Ich habe es auch mit Leckerlies versucht, er steht aber einfach nicht freiwillig auf.
Wisst Ihr Rat?
Vielen Grüße!
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11. September 2013 um 12:26
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Probleme morgens beim Aufstehen - Vor einem Moment
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Klar, lass ihn in Räume, wo er sich sonst aufhält und sich wohl fühlt
Flur ist bei den meisten ja kein Wohnraum, man hält sich da nicht auf, es ist nicht gemütlich etc.
da würde ich auch ungerne bleiben
zumal die meisten Flure eng und klein sind -
Zitat
Klar, lass ihn in Räume, wo er sich sonst aufhält und sich wohl fühlt

Räumt alles weg, was er kaputt machen könntet, dann ist das doch kein Problem... warum soll er denn genau im Flur bleiben?
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Frau Schmitt liegt, wenn sie mal alleine bleiben muss, ganz ruhig im Schlafzimmer, da fühlt sie sich wohl und geborgen. Sie holt sich dann auch immer einen oder beide Hausschuhe von mir und kuschelt sich da dran und ruht.
Warum sollte denn Euer Hund im Flur "inhaftiert" werden? Lasst ihn doch da sein, wo er sich wohl fühlt und in Ruhe und ohne Stress auf Euch warten kann. Was sollte er denn schon anstellen? Schlimm genug, dass er jeden Tag Stunden alleine verbringen muss, habt doch wenigstens so viel Respekt vor ihm, dass ihr ihn da liegen lasst, wo er möchte, um auf Euch zu warten. Dass er Dich angeht, zeigt doch ganz deutlich, wie schlimm er das Liegen im Flur empfindet. -
Und wenn ihr ihm für's erste wenigstens noch die Küche als zusätzlichen Aufenthalsort zur Verfügung stellt? Da dürfte doch am wenigsten kaputt zu machen sein (vorausgesetzt ihr habt keine offene Küche zum Wohnzimmer
).Ich würde auch nicht gerne im Flur schlafen/verweilen müssen. Meist zieht es da schon ein wenig und so richtige Rückzugmöglichkeiten gibt es da auch nicht.
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Hmm,
es soll ja auch Hunde geben, welche mit einem eher begrenzten Raum besser klar kommen.
Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn der Hund knurrt oder sogar schon nach mir schnappt, ihm dann eben das Schlafzimmer zu lassen.
Mit neun Monaten fängt er an seine Grenzen auszutesten. Ich würde mich auf keine Diskussion mit ihm einlasen. wenn das mit der Leine gut funktioniert würde ich das kommentarlos einige Zeit so machen.Liebe Grüße EmmaPi
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Zitat
Hmm,
es soll ja auch Hunde geben, welche mit einem eher begrenzten Raum besser klar kommen.
Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn der Hund knurrt oder sogar schon nach mir schnappt, ihm dann eben das Schlafzimmer zu lassen.
Mit neun Monaten fängt er an seine Grenzen auszutesten. Ich würde mich auf keine Diskussion mit ihm einlasen. wenn das mit der Leine gut funktioniert würde ich das kommentarlos einige Zeit so machen.Liebe Grüße EmmaPi
der Hund knurrt doch nur in der Situation anscheinenderst wollte er da nicht hin, dann wurde er mit der Leine reingezerrt
dann hat er angefangen zu knurrenscheint doch ganz klar zu zeigen, dass er sich da nicht wohl fühlt
wiedo dem Hund die Zeit alleine nicht etwas angenehmer machen?
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Wobei ich es schon bedenklich finde, wenn der Hund nach einem schnappt. Da läuft anscheinend etwas zwischen Hund und Halter schief in der Situation, was ich nicht einfach so übergehen würde.
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Zitat
Wobei ich es schon bedenklich finde, wenn der Hund nach einem schnappt. Da läuft anscheinend etwas zwischen Hund und Halter schief in der Situation, was ich nicht einfach so übergehen würde.
dazu muss man nicht hellsehendas steht doch hier ganz klar
ZitatWenn Sie wieder kommt legt er sich wieder in sein Bett, welches bei uns im Schlafzimmer steht. Da wir nicht wollen, dass er alleine im Schlafzimmer bleibt oder in irgendwelchen anderen Räumen, in denen Potential besteht, dass er größeren Schaden verursacht, sperren wir Ihn morgens immer in den Flur.
Früher war es so, dass er sich bereitwillig in den Flur bringen ließ, dann aber völlig panisch wurde, weil er wusste, dass er nun für ein paar Stunden alleine bleiben musste. Das war soweit aber noch in Ordnung.Nun ist es aber mittlerweile so, dass wenn ich ihn in den Flur bringen will, er mich fürchterlich anknurrt und auch nach mir schnappt. Ich muss dann die Leine nehmen und ihn in den Flur bringen. Dort ist er dafür mittlerweile dann recht entspannt. Allerdings will ich, dass er mit mir mitkommt ohne, dass ich großes Theater habe. Ich habe es auch mit Leckerlies versucht, er steht aber einfach nicht freiwillig auf.
er muss den Hund dazu zwingen, weil der Hund sich unwohl fühltda läuft für mich einiges schief
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Hallo Maanu,
So wie ich es verstanden habe, knurrt und schnappt der Hund bereits sobald er in den Flur soll. Herrchen holt dann die Leine, bringt ihn in den Flur in welchem der Hund dann "recht entspannt ist".
Ich glaube nicht, daß es hier nur darum geht, daß der Hund sich im Flur nicht wohlfühlt.Grüße Alex
Ps. Ich denke der Hund kommt in die Pupertät und ich finde das Konsequenz hier schon angebrachter ist, als seine Bereiche aufgrund dieses Verhaltens zu erweitern.
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