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Fragen zum Hund - de X-te
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Zitat
Keine Ahnung, ob man das als relativer Anfänger jedoch mit kontinuierlicher Trainingshilfe hinbekommen
kann, um aus einem solchen Hund einen angenehmen Zeitgenossen zu machen
Machbar sicherlich, wenn der richtige Trainer und man wirklich bereit ist, sich "durchzubeißen".
Der Shar Pei kann schon sehr speziell sein. Muß nicht, es gibt auch manchmal die berühmte Ausnahme, die die Regel bestätigt, worauf ich mich allerdings nicht verlassen möchte.
Die es allerdings dann auch bei den "leicht erziehbaren" Rassen gibt. -
5. September 2013 um 23:20
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Fragen zum Hund - de X-te - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Danke für die prompte Antwort...hatte noch vergessen zu fragen, ob es mit einem solchen Hund,
der ja auch eigenständig sein und Befehle erstmal abwägen soll, dennoch gut möglich ist, die
Prüfung zur Leinenbefreiung abzulegen
Ich weiß mit Sicherheit zu sagen, daß beide einen Hund möchten, mit dem man auch mal außerhalb
des eigenen Geländes leinenfrei und halbwegs entspannt spazieren kann und mal ein Besuch bei denen,
also auch mit Raiko, sollte ohne Dauerzoff machbar sein. -
Leinenbefreiung - mit dem richtigen Trainer - bestimmt.
Mit Old School Methoden und Rudelführertheorie machen die meisten Peis dicht, klappt gar nicht.
Was Besuch angeht und dann noch mit Hund, braucht schon einen sehr, sehr guten Trainer, die Hunde, die ich kenne, sind schon sehr territorial! -
Ja, das kann ich bestaetigen. Die Shar Peis, die ich kenne, haben mit Fremden eigentlich wenig am Hut. Sie sind auch recht eigenstaendig, und nicht besonders verschmust, ein bisschen aehnlich wie Chows in der Beziehung.
Auch bei meinem Max (mit Shar Pei Anteil) ist der Unterschied zu Nova (Pit Bull Typ ohne Shar Pei) deutlich zu sehen. Nova ist sehr sozial und freut sich ueber fast jede Aufmerksamkeit von Fremden - typisch Pit Bull. Max ist gleichgueltig Fremden gegenueber, wird nicht besonders gern von Fremden angefasst, und ist auch deutlich territorialer.
Was auch unglaublich auffaellt ist, dass er sehr viel weniger Gesichtsmimik hat als andere Hunde. Das liegt nocht nur an der Menge der Falten (Max hat gar keine). Er hat einfach keine Koerpersprache wie bei Zimen. Wenn man ihn kennt sieht man es ganz gut, aber fuer Leute, die ihn nicht so gut kennen ist er manchmal schwer einzuschaetzen und wirkt dadurch "unberechenbar". Andere Hunde haben mit ihm aber keine Probleme... -
Vielleichts darf ich auch noch mal etwas zum Shar Pei sagen, ich habe selber zwei davon hier sitzen

Grundsätzlich stimmt es, dass der Pei etwas eigen ist, aber trotzdem kann man ihn gut erziehen, so lange man keinen absoluten Kadavergehorsam von ihm erwartet.
Mein Hündin ist jetzt zwei Jahre, absolut verträglich mit Hunden, Menschen gegenüber sehr misstrauisch. Unbekannter Besuch wird erstmal angegrummelt und es dauert eine Weile, bis sie Kontakt zulässt. Das muss man wissen, so sind viele Peis. Sie ist sehr sportlich, läuft am Rad, macht Dummytraining und ist insgesamt sehr verspielt. Leider hat sie auch gehörig Jagdtrieb

Mein Rüde ist knapp vier Monate alt und zeigt schon jetzt das bei Pei Rüden oft beschriebene dominante Verhalten gegenüber anderen Hunden. Er wird mit Sicherheit eine größere Herausforderung erziehungstechnisch als Polly. Fremden gegenüber ist er noch aufgeschlossen, aber ohne weiteres Interesse.
Beide sind zu Hause sehr ruhig, neigen überhaupt nicht zum Kläffen und sind ihrer Familie gegenüber sehr verschmust.
Für einen Hundeanfänger würde ich aber Imme Reiher eine Hündin empfehlen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Danke Euch nochmals...nun steht es wohl defintiv zwischen 3 Rassen fest, bei denen eine Entscheidung
fallen soll...Collie, Shar Pei oder Samojede
wobei es mich nun verwundert, daß hier bei den Samojeden von Jagdtrieb gesprochen wird, während
es bei ergoogelten Rasseseiten oft heißt kaum Jagdtrieb
Danke auch für die Wortmeldung mit den beiden Shar Peis, ich habe das so weitergeleitet
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Zitat
wobei es mich nun verwundert, daß hier bei den Samojeden von Jagdtrieb gesprochen wird, während
es bei ergoogelten Rasseseiten oft heißt kaum Jagdtrieb
Der Samojede ist ein nordischer Hund! Ich kenne kaum einen Nordischen ohne Jagdtrieb! -
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Danke Euch nochmals...nun steht es wohl defintiv zwischen 3 Rassen fest, bei denen eine Entscheidung
fallen soll...Collie, Shar Pei oder Samojede
wobei es mich nun verwundert, daß hier bei den Samojeden von Jagdtrieb gesprochen wird, während
es bei ergoogelten Rasseseiten oft heißt kaum Jagdtrieb
Danke auch für die Wortmeldung mit den beiden Shar Peis, ich habe das so weitergeleitet
Vom Samojeden würde ich hier wirklich abraten. Viele haben exremen Jagdtrieb, der in den allgemeinen Rassebeschreibungen immer gern unter den Tisch fallen gelassen wird. Finleys Mutter z.B. ist eine (leider) erfolgreiche Jägerin, die in wildreichen Gebieten ausschliesslich mit Schleppleine laufen kann. Und sie ist kein Einzelfall.
Dann haben sie, typisch nordisch, einen SEHR eigenen Kopf, von dem ein Hundeanfänger schnell überfordert sein könnte. Unser eigener Samojede ist zudem recht bellfreudig, das kann er sich allerdings auch von den Chis abgeguckt haben.
Ausserdem braucht ein erwachsener Sammie wirklich die Möglichkeit zum Laufen, bei Wind und Wetter. Wir reden hier nicht von einer ordentlichen Runde um den Block und/ oder ein bissel Fahrradfahren, sondern von richtiger Bewegung. Wir selbst wohnen am Rand von Hamburg, sind also schnell im Grünen und können dort wirklich laufen. Citynah wäre das eine unmögliche Sache.
Im Idealfall darf der Hund ziehen. Das ist dann bei entsprechendem Training aber auch ein "Muß", kein "Kann".Das einzige Plus für einen Samojeden wäre seine große Menschenfreundlichkeit, Finley mag wirklich alle und jeden, daß ist mit einem Kind im Haus wirklich ein Vorteil.
Ich glaube, mit einem Collie wäre die Familie deutlich besser bedient. Der ist inzwischen nicht mehr ganz so spezialisiert, was die "Action" betrifft, deutlich leichtführiger und passt wahrscheinlich insgesamt einfach besser.
LG von Julie -
ja nachdem wie dringend der Hundewunsch ist.. es gibt überall in Deutschland Hundeausstellungen, wo alle möglichen Rassen ausgestellt werden. Optimale Gelegenheit sich in die Optik eines Hundes zu verlieben und danach ein klärendes Gespräch mit einem Halter/Züchter zu führen, ob die Rasse wirklich zu einem passen würde. Bei der großen Auswahl kann man sich einen optimalen Überblick über die gängigen Rassen verschaffen..
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