Was kann ich noch tun? Mein Junghund frisst alles...
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Hallo liebes Forum!
Ich habe ein Problem mit meinem knapp 1-jährigen Rüden (Chihuahuamischling).
Im Großen und Ganzen klappt alles wunderbar mit ihm, er befolgt alle Kommandos, lernt sehr schnell, lässt sich super abrufen, etc.
Aber wenn er draußen etwas zu Fressen findet, dann vergisst er seinen Namen und hört auf nichts mehr...
Ich habe von Anfang an mit ihm in der Wohnung "Nein" geübt, also Leckerchen auf den Boden und ihm verboten, das zu nehmen. Erst nach meiner Ansagt "Nimms" durfte er es dann fressen oder bekam eins aus meiner Hand.
Draußen haben wir das auch geübt und mit meinen selbst ausgelegten Leckerchen funktioniert das auch.
Er frisst auch nur aus seinem Futternapf wenn ich ihn freigebe.
Wenn er an der Leine ist und ich entdecke draußen etwas und er schnüffelt schon in die Richtung, dann lässt er sich auch mit "Nein" davon abbringen.
Manchmal ignoriert er mein "Nein" aber auch und frisst, ehe ich irgrndwie reagieren kann.
Ohne Leine ist das natürlch noch schlimmer - da hilft gar nichts.
Wenn ich es schaffe, nehme ich ihm sein Gefundenes noch aus dem Maul und sage laut "Nein" oder "Pfui".
Es kam aber auch schon vor, dass er damit weggerannt ist.
Da könnte ich natürlch richtig ausflippen...
Vorhin bei unserem Spaziergang hat er schon wieder Wurstscheiben im Gebüsch gefunden. Er hat dran gefressen und ich konnte das mit einem lauten "Nein" auch unterbrechen. Als ich dann im Gebüsch nachgesehen habe, was er da gerade gefressen hat und mch wieder zu ihm umdrehte, sah ich dass er an einer Bratwurst gefressen hat.
Die habe ich ihm dann noch zur Hälfte abnehmen können...
Danach kam er an die Leine.Ich weiß einfach ncht mehr weiter - ich mache mir riesig Sorgen dass er irgendwann etwas Giftiges erwischt! Ich kann meist die halbe Nacht nicht schlafen wenn wieder sowas passiert!
Ich weiß nicht, wie ich reagieren soll wenn ich ihn dabei erwische - er kappierts ja scheinbar nicht, obwohl er ja weiß dass er es nicht soll!Er ist auch insgesamt sehr verfressen, ist irgendwie nie richtig satt. Er frisst auch alles wirklich alles!
Erst vor wenigen Wochen hat er eine halb vergammelte Zwiebel aus dem Gebüsch gefischt und auch fast ganz verspeist...Habt ihr irgendeinen Rat für mich?
Ich möchte nicht mit Maulkorb mit ihm raus...
Und nur an der Leine - ist ja auch doof wenn er mit seinem besten Kumpel spielt...
Wäre sehr dankbar wenn ihr mir helfen könntet!
Viele liebe Grüße
- Vor einem Moment
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Hi,
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Huhu,
ich würde es als eine Art Spiel aufbauen:
Nimm ein Leckerlie in die Hand und balle eine Faust.
Sobald der Hund aufhört an das Leckerchen kommen zu wollen, darf er es fressen.
Irgendwann kannst du dann ein Signalwort einführen, z.B. "lass es" oder ein anderes, das noch nicht abgenutzt ist. Wichtig: immer nett aussprechenWenn du das geübt hast und dein Hund will beim nächsten Mal eine Zwischenmahlzeit einnehmen, sagst du "lass es", er orientiert sich zu dir um und du belohnst ihn.
Dazu eignet sich wunderbar ein Clicker (auf den man den Hund vorher natürlich konditionieren muss), durch den Click kannst du das Verhalten punktgenau markern und belohnen.
(Also auch bei anderen Dingen, nicht nur hier)Lautstärke und "Aggressivität" (ein Signalwort schärfer, härter, lauter, tiefer aussprechen), um den Hund an ein "Kommando" zu erinnern, solltest du sein lassen. Wie du bei deinem Hund jetzt merkst, lohnt es sich nicht.

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Hallo Simone und vielen Dank für Deine Antwort!
Ja, die Lautstärke entsteht irgendwann einfach durch die Verzweiflung weil es nicht besser wird.
Als Welpe hat er oft Kot gefressen, das hat er irgendwann bleiben lassen, er rührt keinen einzigen Haufen mehr an, weswegen ich auch dachte, das mit den anderen Sachen, die raußen so rumliegen, müsste auch irgendwann besser werden oder aufhören.
Oft habe ich auch von anderen Hundebesitzern gehört, ich müsse strenger sein, der Hund würde ja nicht verstehen dass er das nicht soll, etc. Denn sonst bin ich eigentlich immer sehr ruhig und entspannt im Umgang mit meinem Hund, wir verstehen uns ja sozusagen wortlos. Muss nur ganz leise ein Kommando sagen und er tut es.
Nur mit dem draußen fressen, da dachte ich dann irgendwann, ich sollte das "Nein" einfach strenger rüberbringen. Aber es brngt leider genauso wenig wie wenn ich es ruhig und freundlich sage.
Oft habe ich auch gehört "Na das ist halt ein Hund, die fressen eben alles, ganz normal".
So sehe ich das nicht denn seine Hundefreunde laufen auch einfach an solchen Dingen vorbei ohne sich drauf zu stürzen.
Mein Kleiner bekommt doch genug zu fressen, woran kann das denn liegen dass er so versessen drauf ist, alles in sich reinzustopfen?
Manchmal ist er nur mit der Nase auf dem Boden auf der Suche nach Fressen...
Auf den Klicker ist er konditioniert, wir haben so schon einige Tricks eingeübt.
Ich werde es mal so versuchen, wie du es beschrieben hast!
Aber dass er gar nichts aufnimmt, falls ich es mal nicht mitbekommen sollte, wie bekomme ich das denn hin?!
Liebe Grüße!
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Ich bin richtig stinkig mit meiner Hündin, wenn sie was nimmt. Und als sie wirklich alle paar Tage aus nem Busch raus kam mit fäkalienverschmiertem Maul hab ich beschlossen, dass sie das ab jetzt auch zu spüren bekommt.
Ich weiß hier wird jetzt hundertfach aufgeschrien, wie kann ich nur und das ist ja sowas von veraltet - bei uns hats geholfen. Wenn die was frisst, wird die aber sowas von angeschnauzt und dann werd ich stinksauer, da "bedroh" ich sie schon auch mal körpersprachlich, sie kommt sofort an die Leine, ich dreh um und geh nach Hause, da muss sie in ihren Korb und dann ist Ruhe im Kasten für den restlichen Tag.
Irgendwann hat sie begriffen, dass ich das wirklich ernst mein, sie wurde jedes Mal ausgeschumpfen. Naja mittlerweile frisst sie vielleeeeeicht alles halbes Jahr mal was. Damit kann ich leben, find ich normal. Früher ist sie auch auf den Gassigängen immer nur auf Fresssuche gegangen.. verfaultes Obst, schimmliges Brot, Erbrochenes, Kot, tote Tierchen, weggeschmissene Semmeln etc. etc. (mit dem Hund hab ich erst mal fest gestellt, was bei uns so alles rum liegt
) ...Mittlerweile geht sie dran vorbei, ich belohn sie häufig dafür, wenn sie was nicht nimmt - dann gibts schon mal ein Leckerlie, ob sies direkt verknüpfen kann, weiß ich nicht.
Neulich am Baggersee hat sie sogar was ausgespuckt. Da wird dann natürlich sofort super dolle gelobt. -
Eigentlich arbeite ich mit meinem Hund nur über positive Bestärkung aber mittlerweile bin ich echt soweit, eine angemessene "Strafe" für ihn zu finden.
So funktioniert das irgendwie nicht.
Wenn er was riecht und sich davon abhalten lässt, dran zu gehen bekommt er immer Leckerlies von mir.
Die wechsele ich auch ständig ab damit es immer spannend und "begehrenswert" für ihn bleibt.
Mitunter seine Leibspeisen wie Käse und Wurst.
Aber dieses positive Verstärken und die ganzen Übungen helfen einfach nicht mehr weiter.
Er weiß ja auch ganz genau, was "Nein" bedeutet. Das merke ich ja, wenn mir in der Küche etwas runterfällt, ich "Nein" sage weil er schnell hinrennt und er sofort davon ablässt.
Dann bekommt er von mir eine Belohnung.
Zu Hause klappt das wie gesagt wunderbar und auch draußen mit von mir ausgelegten Leckerchen.
Aber wenn ich mal nicht jede Sekunde aufpasse - Katastrophe!
Seine Hundekumpels lassen das Zeug einfach liegen und er schlingt es runter als hätte er den ganzen Tag nichts gefressen.
Er bekommt bei seinen 2,6 Kilo Körpergewicht 200 Gramm Terra Canis auf 3 Mahlzeiten verteilt, zwischendurch noch Leckerchen fürs Üben und für jeden befolgten Rückruf in Form von Rinder- oder Putenwurst, Käse, sein heißgeliebtes Sushi von Perrito - zwischendurch noch ab und zu Obst oder Gemüse, ein wenig Joghurt oder Kefir, auch mal ein wenig von meinem Essen (Gemüse, mal ein paar Nudeln). Jeden Abend mal Rinderhaut zum Kauen, Ochsenziemer oder andere Knabbereien.
Ich weiß einfach nicht, warum er so verfressen ist...
Nimmt man nur was Essbares in die Hand, dreht er durch.
Es fällt ihm halt einfach super schwer, was Essbares nicht zu nehmen. Ich habe es noch nicht erlebt, dass er mal etwas nicht angenommen hätte. Er frisst alles und auch jederzeit. Auch wenn er gerade gefressen hat und satt ist.
Mich würde echt mal interessieren, wie dieses Verhalten entstanden ist?
Seit ich ihn habe, musste er eigentlich nie Hunger leiden. Kann das schon nach der Geburt/als ganz kleiner Welpe entstanden sein? Wie ist das psychologisch begründbar?Jedenfalls hilft es einfach nicht, ihn sanft zu "ermahnen".
Er muss doch einfach mal merken dass er das ganz einfach nicht zu tun hat!
Nur weiß ich einfach nicht, wie.
Ich möchte meine gute Beziehung zu ihm nicht zerstören und ich möchte auch dass er es richtg verknüpft.
Ich weiß auch nicht ob er das Anleinen richtig verknüpft hat nachdem er die Würste gefressen hat.
Ich denke eher nicht.Der Hund einer Bekannten von mir ist eher recht wählerisch was das Fressen angeht, liest man so ja auch öfter (für mich unvorstellbar was meinen Hund angeht!) hat mal draußen eine Weißwurst gefressen. Sie hat ihn mega zusammen gebrüllt und ihm die Flexi hinterhergeworfen. Seitdem hat er draußen nie wieder etwas angerührt.
Das kommt für mich absolut nicht in Frage - finde ich irgendwo überzogen und könnte ich bei meinem Knirps nie übers Herz bringen!
Aber irgendwie muss ich ihm einfach mal klarmachen, dass er nichts mehr anzurühren hat!
Nur weiß ich einfach nicht, was angemessen ist.
Er kennt von mir keine Strafen weil es sonst einfach nicht nötig ist - aber hierbei geht es ja auch um sein Leben!Es ist einfach schwierig bei einem Hund, der nichts verschmäht...

Liebe Grüße...
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Zitat
Wenn er an der Leine ist und ich entdecke draußen etwas und er schnüffelt schon in die Richtung, dann lässt er sich auch mit "Nein" davon abbringen.
Manchmal ignoriert er mein "Nein" aber auch und frisst, ehe ich irgrndwie reagieren kann.
Ohne Leine ist das natürlch noch schlimmer - da hilft gar nichts.
Hallo,
ohne Leine wirst du (noch) keine Chance haben, daher solltest du ihn nicht ableinen, auch wenn es doof für dich ist, aber anders wirst du es nicht in den Griff bekommen.
Das ist leider die bittere Konsequenz, da er sich ohne Leine ständig selbst belohnen kann.Wenn er mit anderen Hunden tobt, ist die Gefahr doch wesentlich reduziert, dass er dann nach Fressbarem sucht, dafür kannst du ihn dann doch ableinen.
Er ist noch nicht ganz ein Jahr alt, es gibt oft neue Herausforderungen bei Hunden, gerade in dem Alter, sodass du etwas Neues konsequent trainieren/üben/abgewöhnen musst, dafür kann anderes kürzer treten.
Deine Vorgehensweise und die von Simone ist doch der richtige Weg, es dauert leider und muss konsequent an der Leine gefestigt werden.
ZitatWenn ich es schaffe, nehme ich ihm sein Gefundenes noch aus dem Maul und sage laut "Nein" oder "Pfui".
Es kam aber auch schon vor, dass er damit weggerannt ist.
Da könnte ich natürlch richtig ausflippen...
Klar, das ist zum Ausflippen, wer kennt das nicht?
Ich rate dir davon ab, es einfach aus dem Maul zu nehmen, es besteht die Gefahr, dass er es in Zukunft noch schneller schluckt oder wie schon geschehen, damit wegläuft.
Beherrscht dein Hund ein Kommando für das Ausgeben/Ausspucken von Beute (aus)?Gruß
Themis -
Hallo Themis!
Leider kommt es auch oft vor, dass er auch im Spiel mit anderen Hunden irgendetwas findet und das dann frisst. Wie heute. Ich habe mir keinen Kopf gemacht, weil die beiden am Toben waren und plötzlich entdecke ich meinen Kleinen wieder, wie er etwas mampft. Wenn er einen Geruch in die Nase bekommt, dann lässt er dafür auch das Spiel bleiben und geht lieber auf die Suche. Das kommt zwar seltener vor als wenn ich alleine mit ihm unterwegs bin aber es kommt vor.

Ein Kommando fürs Ausgeben kennt er bislang noch nicht.
Entweder es war halt so dass ich frühzeitig gesehen habe dass etwas daliegt und ihn mit "Nein" davon abbringen konnte oder ich habe es ihm halt abgenommen.
Ein "Aus" sollte ich wohl dringend mal einführen...Aber trotzdem, wieso ist er denn so verfressen und wie kann ich ihm denn mal ohne Leine vertrauen?
Würde er nicht ständig irgendetwas fressen, könnte er nur ohne Leine laufen. Er hört nämlich wirklich gut (außer er frisst gerade etwas).
Ja, ich gehe eigentlich auch diesem Grund wenn ich alleine mit ihm gehe, nur mit Leine.
Aber er frisst ja auch während dem Spielen mal eben etwas.
Eigentlich dürfte ich ihn garnicht ableinen wenn mans so sieht...
Liebe Grüße
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Ich hab auch so einen Staubsauger... der dürfte eigentlich auch nicht von der Leine. Hier bei uns auf den Feldern liegt nicht viel rum - haha außer das gerade die Feigen von den Bäumen fallen - und die liebt er ;-)
wir trainieren gerade so: Ich verstecke draußen irgendwas gut riechendes, was er bestimmt gerne fressen würde. Dann gehe ich mit ihm mit der Leine los und so nah ran, dass er es riechen aber nicht erreichen kann. Dann fängt er natürlich an, an der Leine zu zerren und ich warte so lange, bis er mich anschaut - sage aber nicht. Er soll ja später auch abgeleint, wenn ich mal nicht hinschaue, nicht gleich alles fressen.
Wenn er dann aufhört zu ziehen und zu mir schaut - Party und Leckerchen.Damit hab ich gerade erst angefangen, aber er zerrt jetzt nur noch ganz kurz und schaut dann relativ schnell zu mir.
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Ich denke, Du hättest an der Nein-Übung weiter machen können. Die Übung war lange noch nicht genug vorbereitet für den Alltag. Das Nein soll ja unwiderruflich als Universalabbruch dienen, da wäre es wichtig, es in zunächst gestellten Situationen auszuweiten.
Nicht nur mit Leckerchen, sondern indem Du selbst verschiedene Dinge (Brötchen, Wurst usw. - das Angebot langsam steigern von nicht so attraktiv bis zu unwiderstehlich) auslegst, Dir sozusagen eine Strecke präparierst, wo Du genau weißt, wo was liegt. Hund an die Leine und das Nein dann noch mal in allen möglichen Situationen und verschiedenen Umgebungen üben. Hemmt der Hund sich wirklich selbst und widersteht der Versuchung, gibt es ein Superlecker bei Dir.
Wichtig finde ich beim Aufbau des Neins, dass der Hund NIEMALS das fressen darf, wo Du ein Tabu ausgesprochen hast, sondern immer nur bei Dir ein (möglichst besseres) Leckerchen bekommt oder Du das Futter wieder aufnimmst und ihm gibst. Somit nimmst Du den Focus von der begehrten Sache und Dein Hund orientiert sich zu Dir.
Bei meinem Hund sieht das inzwischen so aus, dass er zum Beispiel Pferdeäpfel findet, sie ganz stolz NICHT frisst und zu mir kommt, um zu sagen, wie toll er doch die Pferdeäpfel nicht gefressen hat und sich bei mir dafür eine Belohnung abholt.
Während des Trainings auf jeden Fall drauf achten, dass der Hund keine weiteren Erfolgserlebnisse hat, die Dein Training kaputt machen. Also lieber Leine dran und an allem üben, was Dir draußen so begegnet.
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ein sanftes Nein?
Der Hund ist in seinem Fressfilm und du säuselst ein sanftes NEIN.Das kann nicht funktionieren an dieser Stelle. Du brauchst ein ABBRUCHSIGNAL!
Im Prinzip kannst du dein NEIN nehmen, aber selbstverständlich darfst du da Energie reinlegen.
Ich mag NEIN nicht als ABBRUCHSIGNAL. NEIN ist bei mir auch eher so, wie du deins beschreibst. Da möchte ich nicht laut werden, sondern kommunizieren: NEIN
Bei mir ist LASS DAS ein Abbruchsignal.
So nun kommen wir zum Aufbau

Du kannst es über MEIDEVERHALTEN aufbauen und über STRAFE.
Du kannst es auch über positive Verstärkung aufbauen.Die Entscheidung liegt bei dir.
Du schreibst, dass du nicht mit positiver Verstärkung zum Ziel kommst und nun nach einem Strafreiz suchst.Klassiker ist hier die Wasserflasche oder der Bumper (Pietrella) oder das Klapperzeug (Schellen)
Einen kleinen Fehler habe ich in deinem Aufbau noch gesehen. Der Hund darf bei mir NIE..NIE..NIE das Leckerchen vom Boden nehmen, was ich vorher beübte...das ist IMMER tabu.
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