Ideen für Hundeverwirrung

  • Verstehe es auch nicht so ganz...
    einiges kommt mir allerdings bekannt vor...

    Jacke an, rumlaufen, Jacke aus, hinhängen
    Jacke an, kurz vor die Tür, wieder rein...
    So haben wir alleine bleiben geübt. Aber nur speziell dafür...

    ansonsten verwirre ich die beiden absichtlich höchstens indem ich lustige Lieder mit ihren Namen erfinde... :headbash: :headbash: :headbash:

  • Ich möchte für meinen Hund immer klar und berechenbar sein, damit er mir vertrauen kann und sich an mir orientiert.
    Alles andere würde ihn verunsichern.
    Also warum das Ganze????

  • Individuell abhängig vom Hund kann angemessene 'Hundeverwirrung' dazu nützlich sein, dass die Aufmerksamkeit des Hundes z. B. bei der Leinenführigkeit erhöht wird, der Hund soll also irgendwann denken "Was macht mein Mensch jetzt schon wieder interessantes?" statt "Ach, er geht nicht zum Kühlschrank/zum Futtersack, also brauche ich mich auch nicht drum zu kümmern."

  • Zitat

    Also ich geh schon manchmal in Keller und weiss dann nicht mehr was ich da wollte. So was ist wohl eher nicht gemeint oder? :hust:

    :lol: :lol: :lol:

  • Zitat

    Also ich geh schon manchmal in Keller und weiss dann nicht mehr was ich da wollte. So was ist wohl eher nicht gemeint oder? :hust:

    Nee, das ist die beginnende Demenz. (nicht böse sein) :headbash:
    Fängt bei mir auch schon an.

  • Zitat

    Individuell abhängig vom Hund kann angemessene 'Hundeverwirrung' dazu nützlich sein, dass die Aufmerksamkeit des Hundes z. B. bei der Leinenführigkeit erhöht wird, der Hund soll also irgendwann denken "Was macht mein Mensch jetzt schon wieder interessantes?" statt "Ach, er geht nicht zum Kühlschrank/zum Futtersack, also brauche ich mich auch nicht drum zu kümmern."


    Jepp. Davon habe ich auch schon gehört. Da kommt es immer stark auf den Hund an. Wenn einer klare Routine braucht um sich wohl zu fühlen, ist es eher fehl am Platz.

    Aber es ist schonmal ganz gut, wenn man den Hund aus Verhaltensketten rausholen will. Eine Bekannte hat das gemacht, als ihre Hunde zu sehr aufgedreht haben bei der Fütterung. Also ist sie hin, hat das Futter vorbereitet und ist dann unverrichteter Dinge (hat also das Futter nicht wie immer auf den Boden gestellt) wieder weg und hat sich hingesetzt und TV geschaut. Das hat die Hunde verwirrt und bei ihr tatsächlich bewirkt, dass die Hunde kein Theater mehr gemacht haben. Sie wussten nie, ob es das Futter sofort nach dem Vorbereiten gab oder nicht.

    Da mein Leben berufsbedingt schon wenig Routine bietet, mache ich sowas nicht.

  • Zitat


    Jepp. Davon habe ich auch schon gehört. Da kommt es immer stark auf den Hund an. Wenn einer klare Routine braucht um sich wohl zu fühlen, ist es eher fehl am Platz.

    Aber es ist schonmal ganz gut, wenn man den Hund aus Verhaltensketten rausholen will. Eine Bekannte hat das gemacht, als ihre Hunde zu sehr aufgedreht haben bei der Fütterung. Also ist sie hin, hat das Futter vorbereitet und ist dann unverrichteter Dinge (hat also das Futter nicht wie immer auf den Boden gestellt) wieder weg und hat sich hingesetzt und TV geschaut. Das hat die Hunde verwirrt und bei ihr tatsächlich bewirkt, dass die Hunde kein Theater mehr gemacht haben. Sie wussten nie, ob es das Futter sofort nach dem Vorbereiten gab oder nicht.


    Danke, das hast Du sehr gut erklärt. Wie beschrieben, ist die 'Hundeverwirrung' nur für bestimmte Fälle und ich habe falsch dargestellt, dass das die 'tägliche Hundeverwirrung' ist. 'Täglich' ja, 'Hundeverwirrung' ja, aber nicht dauerhaft, sondern nur auf eine gewisse Zeit, um die Behebung ganz bestimmter Probleme zu unterstützen.

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