• Wie reagiert er denn auf Besuch von Hunden?
    Dein Hund ändert nicht seinen Charakter, aber es wird vermutlich passieren
    , dass ihr neue Seiten entdeckt, die ihr vorher nicht kanntet.
    Die waren aber vorher schon da, kommen aber unter Umständen mit einem Mitbewohner erst zum Vorschein.

  • Wir hatten Besuch von einem älteren Goldi da hat er nichts gemacht. Bei einem kleinen Bichon Frise hat er geknurrt ohne ende.
    Beim spazieren gehen ist es unterschiedlich bei manchen spielt er ohne ende bei manchen sucht er ohne für uns erkennbaren Grund das Weite. Beim kleinen meinen Eltern kann er stundenlang toben.
    Bevor er gebissen wurde ist er mit allen Hunden super ausgekommen. Jetzt kann es sein das ein Hund seinen Ball wegnimmt und er läßt es und geht einfach.
    Wir sind nur froh das er anderen Hunden gegenüber nicht agressiv wird.

  • Hallo ich würde immer wieder (mindestens ) 2 hunde haben wollen, bei Askja war es so das wir Tjorven vorher 1x mit beim Züchter hatten und ihr dann als wir die Kleene geholt die nochmal beim Züchter gezeigt haben von dem Tag an wars "ihr" Welpe, Tjorven hat sich durch Welpi nicht so geändert abgesehen davon das sie viel fröhlicher war, Bei Ginny jetzt waren die Beiden anderen nicht mit zum Aussuchen wir haben sie dann zuhause bekannt gemacht hat 1-2 Tage gedauert, dann waren sie alle drei ein Suoerteam, Askja ist durch Ginny ruhiger geworden und besser!! abrufbar ( so nach dem Motto " ehe die die Lorbeeren alleine einheimst...")

  • Wenn einen zweiten würde ich zum Welpen raten. Ein Welpe ist generell schnell eingeschüchtert und "muckt nicht auf". Das heißt euer Großer könnte seine Grenzen gut abstecken und die zwei können zusammenwachsen.

    Ich habe meinen Zweithund passend zur Großen ausgesucht...
    Also schon frech, aber nicht nervig oder hibbelig.

    Wenn ihr zum Züchter geht und erklärt wie euer Großer drauf ist, wird er euch sicher was raten können :)

  • Irgendwie habt ihr mir jetzt richtig Lust auf den zweiten gemacht und innerlich freue ich mich schon.
    Was mich allerdings immer wieder verwundert ist das es mit 2 Rüden so gut klappen soll.
    Immer wenn ich spazieren gehe höre ich ; Ist e ein Rüde? Wenn ja kastriert?
    Warum ist das dann zu hause kein Problem?

  • Haha doch so habe ich es gemacht. Auf neutralem Boden habe ich die beiden miteinander bekannt gemacht. Ich habe eine tolle Familie die mir dabei super hilft :)

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  • Ich habe zwei Rüden, einer davon schwierig - er galt als unverträglich - und es klappt dennoch. Beide habe ich aus zweiter Hand (bzw. vierter) - es ist nur wichtig, dass sie sich nicht gleich von Anfang an hassen.

    Momentan habe ich noch einen dritten Rüden als Pflegehund da.
    Ich verstehe nicht, warum es da oft Vorurteile gibt. Welpen sind wahrscheinliche infacher einzugewöhnen, aber es geht auch mit erwachsenen Hunden.

    Ich habe es einfach nicht mit Welpen und Hündinnen :)

  • Ich hatte zu meinem Ersthund jeweils einen Welpen und nachher eine erwachsene Hündin dazu bekommen. Es war in beiden Fällen absolut unspektakulär. Der Welpe wurde ihm zu Hause vor die Nase gesetzt, die erwachsene Hündin im Auto. Punkt. Er hat in beiden Fällen akzeptiert, das der jeweilige Hund da ist und das wars. Er akzeptiert meine Entscheidungen diesbezüglich sofort.

    Das jeweilige Verhältnis unter den Hunden war ein anderes. Mit der ersten Hündin, die als Welpe dazu kam, war es eher ein "okay, sie ist da, sie gehört zum Rudel, sie ist akzeptiert". Bei der zweiten Hündin ist es ein innigeres Verhältnis. Beide Hunde harmonieren auf einer anderen Ebene miteinander, als es zwischen der ersten Zusammensetzung war.

    Ich persönlich werde mir wohl nicht mehr so schnell einen Welpen ins Haus holen. Viiiel zu anstrengend. :D Aber Geschmäcker halt.

  • Zitat

    Irgendwie habt ihr mir jetzt richtig Lust auf den zweiten gemacht und innerlich freue ich mich schon.
    Was mich allerdings immer wieder verwundert ist das es mit 2 Rüden so gut klappen soll.
    Immer wenn ich spazieren gehe höre ich ; Ist es ein Rüde? Wenn ja kastriert?
    Warum ist das dann zu hause kein Problem?

    Diese Fragen kenne ich auch sehr gut, kommen auch hier immer wieder mal, ganz verwundert: "geht das denn, raufen die nicht?" In vielen Jahren mit immer wieder zwei - stets unkastrierten - Rueden hatte ich noch nie ernsthafte Beissereien. Sicher muss man einiges beachten, muss auch zulassen, dass der Ersthund und vorlaeufige Chef den dazu gekommenen Jungspund korrigiert und auch "erzieht", zurueck stutzt und Klartext "reden" kann. Und falls der "Alte" zu soft und zu dezent, zurueckhaltend - der Jungspund aber zu frech und zu aufdringlich ist, - mal als "Rudelfuehrer" eingreifen und den Youngster zuruecknehmen, aber ich hab bisher auch keine Ruedenduos kennen gelernt, wo das nicht geklappt haette. Vielleicht sind Jagdhunde auch sanfter, ruhiger, unkomplizierter?
    Ich hatte auch das Glueck, als Erst- oder Althund immer sehr souveraene, ruhige, sehr soziale, grosse Rueden zu haben, die ihren jeweiligen zugesellten Jungkumpels viel beibringen konnten und durften, was MIR oft viel Extra-Arbeit erspart hat.

    Liebe Gruesse
    Gini, Rodin & Primo

  • Zitat

    Diese Fragen kenne ich auch sehr gut, kommen auch hier immer wieder mal, ganz verwundert: "geht das denn, raufen die nicht

    Die Frage hab ich auch geschätzte 100 Mal gehört... :headbash: viele konnten und wolltens nicht glauben, dass es funktioniert :hust:

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