Lehrstunden und Erwachsenwerden - Hunde erziehen Hunde
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seit dem DF bin ich etwas verwirrt - ehrlich! davor habe ich mich immer bemüht, meine (gast)hunde den absprachen (mit deren haltern) und notwendigkeiten (umsicht, rücksicht, verantwortung) entsprechend zu führen.
das mach ich immer noch und oft mache ich das, was ich für nich das beste halt, weil sonst ein fremder hund "helfen" müsste.
einfach nur weil mir klar is, dass es viele leute gibt, die nich wollen dass ihr hund antwortet oder antworten "muss", obwohl ihr hund sich vollkommen angemessen verhalten würde und es auch "gerne" tun würde.
alle anderen haben natürlich recht: ihr hund soll nix machen müssn was er nich kann, will, verträgt. ich bezieh mich also nich auf die ganzen ausnahme-hunde.

für mich war es immer normal, dass unter bestimmten umständen auch mal ein andrer hund einen "erziehungsauftrag" übernimmt, weil es aus der situation entsteht.
von solchen umständen ausgeschlossen:
5kg sollen 35kg klar machen, wo der hammer hängt...
hündin muss jetzt in dieser situation endlich lernen sich einfach genügend zu verteidigen, damit der rüde ablässt...
56kg angstbündel müssen schon mit 11kg aggrobündel klar kommen...
20kg müssen sich mit 25kg prügeln, weil 20kg sich für donkey kong hält...
hund a muss von jetzt an den hundewald meiden, weil hund b hund a scheiße findet...
13jährige hündin - die nich mehr gut zu fuß is - muss sich des jugendlichen aufreiterkönigs casanova erwehren...
feingeist-hund b soll halt deutlicher werden, damit assi-hund b kapiert dass nu schluss is...
unverträglicher hund soll einem tutnix das tutnixen austreiben...
3kg adulter hund sollen 15kg welpen begreiflich machen, dass das so aber nich geht...
etc. etc. etc.meine pappenheimer dürfen keine fremden hunde und menschen belästigen, auch nich auf bekannte und unbekannte hunde und menschen losballern und müssen gehorchen wenn ich was abverlange usw.
sie dürfen nich wie wild andre poppen, andre "einfach so" maßregeln oder einschränken. es wird keiner gejagt, angstbündel werden nich bedrängt und mobbing gibbet auch grundsätzlich nich.
kinder werden nich bestohlen, niemand wird angesprungen oder verfolgt.
merk ich n hund will ausweichen oder setzt zur flucht vor einem erstkontakt an etc. wird der komplett in ruhe gelassen etc. selbst rüdengehabe wird nur im rahmen zugelassen - je nach rüde mal mehr mal weniger.
kurzum ich bemühe mich sehr nich nur kein ärgernis darzustellen, sondern vor allem auch zu unterstützen wenns möglich is und so viel harmonie am tag zu haben und zu verbreiten wie möglich.
nich nur für mich, aber natürlich auch für mich, selbstlos bin ich nämlich nich.
hängt wie schon angedeutet von einigen faktoren ab, aber wenn alles rund is, ja dann möchte ich dass "mein" hund hier und jetzt die berechtigte und lehrreiche antwort von dem andren hund kriegt.
wenn der welpe nich aufhört zu nerven und sein ggü is "korrekt eingestellt", dann kann der andre hund schneller und besser begreiflich machen, wie das leben läuft.
natürlich erziehe und kontrolliere ich, und ich leite den welpen/junghund auch an so gut es nur geht, trotzdem finde ich es SINNVOLL, dass das jungtier von alttieren lernen kann. dass es gesetze gibt zwischen hunden, regeln der höflichkeit - die gewahrt werden notfalls mit a little zwang.
und wenn prollo meint auch die überlegenen angehen zu müssen, dann hab ich es am liebsten, wenn prollo lernt, dass er unterlegen is. meinetwegen auch immer wieder, bis prollo wirklich wat fürs leben gelernt hat.

gehts um unterlegene, kriegt prollo es mit mir zu tun. und is prollo n echt harter prollo, der mehr braucht als n paar lebenslektionen, dann siehts auch wieder anders aus.

und wenn adulter rüde meint andre kerle (oder allgemein hunde) mit krawumm und fast übern haufen rennen zu "begrüßen", dann lasse ich den dann gerne, wenn ich sicher sein kann, dass der andre kerl das erstens richtig gut ab kann und zweitens entsprechend beeindruckend "würdigen" wird.
DAS kann ich nich vermitteln, ich glaub das kann kein mensch. und ich mein natürlich nich, prollo oder mr.krawumm einfach immer machen zu lassen - ganz im gegenteil.
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Also mein Hund würde keine anderen Hunde erziehen, er lässt sich momentan noch alles gefallen. Will jemand sein Stöckchen klauen, wird vielleicht mal kurz gebrummelt, aber trotzdem kann der andere Hund es ihm ohne Murren wegnehmen.
Aber ich lasse meinen Hund teilweise auch von anderen Hunden zurechtweisen. Als Welpe hab ich einen mir bekannten HH mit seiner weißen Schäferhündin getroffen. Ich kenne diesen Hund schon lange und weiß, dass er sehr souverän ist. Irgendwann hat Sam aber wirklich genervt und sie hat ihn kurz angeknurrt und ihm mal die Meinung gegeigt, danach war Ruhe. Das war für mich kein Problem, weil ich finde, andere Hunde können gerade Welpen besser zeigen, wo es lang geht als ich. Natürlich nur wenn man den anderen Hund auch kennt und ihn einschätzen kann, bzw. eine Situation gegeben ist, in der erzogen werden darf.
Aber ich verstehe auch HH, die das für ihre Hunde nicht wollen und alles ihren Hunden selbst zeigen.
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Zitat
Also mein Hund würde keine anderen Hunde erziehen, er lässt sich momentan noch alles gefallen. Will jemand sein Stöckchen klauen, wird vielleicht mal kurz gebrummelt, aber trotzdem kann der andere Hund es ihm ohne Murren wegnehmen.
Aber ich lasse meinen Hund teilweise auch von anderen Hunden zurechtweisen. Als Welpe hab ich einen mir bekannten HH mit seiner weißen Schäferhündin getroffen. Ich kenne diesen Hund schon lange und weiß, dass er sehr souverän ist. Irgendwann hat Sam aber wirklich genervt und sie hat ihn kurz angeknurrt und ihm mal die Meinung gegeigt, danach war Ruhe. Das war für mich kein Problem, weil ich finde, andere Hunde können gerade Welpen besser zeigen, wo es lang geht als ich. Natürlich nur wenn man den anderen Hund auch kennt und ihn einschätzen kann, bzw. eine Situation gegeben ist, in der erzogen werden darf.
Aber ich verstehe auch HH, die das für ihre Hunde nicht wollen und alles ihren Hunden selbst zeigen.
naja wenn hund alles nich krumm nimmt, is das ja auch ok. wenn er sich aber nich "gut genug" verständigen kann, dass der andre das jetzt lassen soll, kann schon mal der mensch gefragt sein.
also dein hund fällt (auf jeden fall jetzt noch) eher unter die, denen man vielleicht ma helfen muss aber von denen man nich erwartet, dass sie nem andren hund die leviten lesen.
ja klar das sind sozusagen die eckfeiler von den umständen, unter denen bei mir ein fremdhund meine hunde konsequenzen lehren darf und umgekehrt natürlich auch (wenns nich unerwünscht is). also saubrer "lehrer", guter grund fürs leviten lesen und saubrer "schüler".

verstehen tu ich das nich, akzeptieren aber schon. meiner meinung nach können wir menschen unsren hunden gar nich alles zeigen, was sie aber wissen sollten, deshalb versteh ichs nich. akzeptanz is aber da und lust mich über so was zu streiten gleich null.

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Ja, da helfe ich ihm auch, wenn es um seine Dinge geht die er da gerade abgenommen bekommt. Ist er auch ziemlich dankbar drüber
Verständigen kann er sich sehr wohl, aber er geht in so Situationen lieber dem Streit aus dem Weg und nimmt sich seine Sachen dann (wenn ich nicht einschreite) wieder sobald der andere Hunde die Lust dran verliert.Naja, vielleicht haben andere damit ja schon schlechte Erfahrungen gemacht oder so. Aber im Allgemeinen finde ich die Erziehung unter Hunden gut.
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Du, hier ist es ganz klar.
Meine Hunde haben keine Hunde zu belästigen etc.Aber wenn beide Parteien frei laufen, dürfen die Hunde miteinander kommunizieren.
Es wird gebellt, geknurrt, etc.Natürlich nur bei den Haltern, sie wissen, was abläuft.
bei anderen breche ich es ab und gehe mit den Hunden weiter des Wegs.Sonst dürfen sie sich gerne gegenseitig Ansagen machen und ich beobachte es halt, damit ich dazwischen gehen kann im Fall der Fälle.
Auch bei meinem nächsten Welpen werde ich drauf achten, dass er Kontakt zu souveränen erwachsenen Hunden hat, die ihm bescheid sagen können, was ihnen nicht passt.
Finde ich wichtig, dass der Hund lernt, angemessen zu kommunizieren.
Dann kann ich viel unbeschwerter meinen Weg gehen. -
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Meine Hunde untereinander duerfen fast alles. Manchesmal wirkt das ja auch viel nachhaltiger, als wenn unsereins eingreift.
Mit befreundeten Rueden, wo grundsaetzlich ein gutes Klima herrscht, duerfen sie auch mal Tacheles reden oder selbst die Antwort auf eine Frechheit kassieren. Wenn Rueden sich eh nicht wirklich gruen sind, find ich den Stress ueberfluessig.
Bei souveraenen, selbstbewussten Huendinnen freue ich mich, wenn ich mich mal raushalten darf. Die gibts aber hier nicht so oft und ich muss die Collies dann bremsen.
Bei fremden Hunden, wo ich die Menschen nicht kenne, duerfen meine Hunde gar nix (mehr). Vor allem mit unbekannten Retrievern duerfen sie gar nicht kontakten. Da prallt leider oft klischeehaftes Retrieververhalten auf den Collie, der postwendend reagiert. Ich mag mir einerseits nicht mehr anhoeren, dass Retrieverli doch nur lieb ist und der boese Collie einfach drauf haut. Andrerseits find ich nicht, dass Collie das stoisch ertragen muss.
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Zitat
Meine Hunde untereinander duerfen fast alles. Manchesmal wirkt das ja auch viel nachhaltiger, als wenn unsereins eingreift.
Mit befreundeten Rueden, wo grundsaetzlich ein gutes Klima herrscht, duerfen sie auch mal Tacheles reden oder selbst die Antwort auf eine Frechheit kassieren. Wenn Rueden sich eh nicht wirklich gruen sind, find ich den Stress ueberfluessig.
Bei souveraenen, selbstbewussten Huendinnen freue ich mich, wenn ich mich mal raushalten darf. Die gibts aber hier nicht so oft und ich muss die Collies dann bremsen.
Bei fremden Hunden, wo ich die Menschen nicht kenne, duerfen meine Hunde gar nix (mehr). Vor allem mit unbekannten Retrievern duerfen sie gar nicht kontakten. Da prallt leider oft klischeehaftes Retrieververhalten auf den Collie, der postwendend reagiert. Ich mag mir einerseits nicht mehr anhoeren, dass Retrieverli doch nur lieb ist und der boese Collie einfach drauf haut. Andrerseits find ich nicht, dass Collie das stoisch ertragen muss.
da hab ich ja gar nich dran gedacht - innerhalb der hundegruppe die zusammen lebt is das ja nochma wat andres. aber solange es fair zugeht, keiner seiner herrschsucht frönt etc. geht da auch viel bis ich sage stop.
ja seh ich ganz genau so. und überflüssig triffts wohl. wenn die sich nich grün sind, solln die sich ausm weg gehn. sieht auch nich jeder so, aber es gibt nix zu klären, wenn fremde rüden einfach nur kein bock aufneinander ham oder sich beweisen wolln. sind ja schließlich kein rudel, keine meute, keine familie.

geht mir auch so. die scheinen auch hier eher in der unterzahl zu sein bzw ich treff öfter welche, denen ich sofort helfe weil es sonst blöd weiter gehen würde.
versteh ich. teile deine ansicht, deine collies sollten schon sagen dürfen dass sie das nich möchten! kann ich verstehn, dass du diese konsequenz daraus gezogen hast - gut für dich und deine jungs, dass es nich nur retriever gibt.

witzigerweise treff ich seit n paar monaten immer ma wieder 2 collie rüden (16monate und 2,5 jahre) die sehr distanzlos sind und provokant. gehören nich zusammen. nich schlimm oder so, aber sehr provokant und penetrant in bezug auf andre rüden.
sagt der halter von dem 2,5 jährigen, dass der neulich nen labrador immer wieder bedrängte so mit kinn auflegen und so, bis der labrador ihn nich mehr ignorierte und auswich sondern dann aufs kreuz gelegt hat. sein vorgänger war übrigens ein macho-collie.
aber ich kenn natürlich die retriever, denk ich zumindest, die du meinst. bzw welche die so sind.

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ZitatAlles anzeigen
Du, hier ist es ganz klar.
Meine Hunde haben keine Hunde zu belästigen etc.Aber wenn beide Parteien frei laufen, dürfen die Hunde miteinander kommunizieren.
Es wird gebellt, geknurrt, etc.Natürlich nur bei den Haltern, sie wissen, was abläuft.
bei anderen breche ich es ab und gehe mit den Hunden weiter des Wegs.Sonst dürfen sie sich gerne gegenseitig Ansagen machen und ich beobachte es halt, damit ich dazwischen gehen kann im Fall der Fälle.
Auch bei meinem nächsten Welpen werde ich drauf achten, dass er Kontakt zu souveränen erwachsenen Hunden hat, die ihm bescheid sagen können, was ihnen nicht passt.
Finde ich wichtig, dass der Hund lernt, angemessen zu kommunizieren.
Dann kann ich viel unbeschwerter meinen Weg gehen.
Sehe ich genauso. Wenn man schon merkt dass der HH keine Ahnung hat, dann lasse ich meinen Hund auch nicht mit deren Hund spielen. Kenne ich die Besitzer und den Hund aber und kann beide gut leiden, ist das ganze kein Problem.Ich finde gerade ein Welpe kann soo viel von suveränen Hunden lernen, was man ihm selbst niemals in der Art und Weise vermitteln kann
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ZitatAlles anzeigen
von solchen umständen ausgeschlossen:
5kg sollen 35kg klar machen, wo der hammer hängt...
hündin muss jetzt in dieser situation endlich lernen sich einfach genügend zu verteidigen, damit der rüde ablässt...
56kg angstbündel müssen schon mit 11kg aggrobündel klar kommen...
20kg müssen sich mit 25kg prügeln, weil 20kg sich für donkey kong hält...
hund a muss von jetzt an den hundewald meiden, weil hund b hund a scheiße findet...
13jährige hündin - die nich mehr gut zu fuß is - muss sich des jugendlichen aufreiterkönigs casanova erwehren...
feingeist-hund b soll halt deutlicher werden, damit assi-hund b kapiert dass nu schluss is...
unverträglicher hund soll einem tutnix das tutnixen austreiben...
3kg adulter hund sollen 15kg welpen begreiflich machen, dass das so aber nich geht...
etc. etc. etc.Genau bei den Punkten wird aber zu wenig Differenziert. Geht im Forum auch schlecht, da man den Hundehalter nicht Persönlich kennt. Auf dem Feld/Wald noch weniger, wenn lediglich Urplötzlich ein Hund angeschossen kommt, ohne absprache.
Find aber auch, wenn man einen Halter kennt und weiß, das seine Einschätzung über seinen eigenen Hund richtig ist man die Hunde ruhig auch mal selbst machen lassen kann.
Kenne da nur eine Handvoll Hunde + Hundehalter denen ich soweit vertraue. -
Zitat
Genau bei den Punkten wird aber zu wenig Differenziert. Geht im Forum auch schlecht, da man den Hundehalter nicht Persönlich kennt. Auf dem Feld/Wald noch weniger, wenn lediglich Urplötzlich ein Hund angeschossen kommt, ohne absprache.
Find aber auch, wenn man einen Halter kennt und weiß, das seine Einschätzung über seinen eigenen Hund richtig ist man die Hunde ruhig auch mal selbst machen lassen kann.
Kenne da nur eine Handvoll Hunde + Hundehalter denen ich soweit vertraue.ja klar das stimmt natürlich.
aber wenn urplötzlich n hund angeschossen kommt, gehört das jetzt nich zu den umständen, die ich meinte.wenn hund plötzlich angeschossen kommt, kriegt hund es plötzlich mit mir zu tun - kommt "mein" hund plötzlich angeschossen (was nich passiert, weil unter kontrolle) natürlich genau so nur dass ders mit dem andren halter zu tun kriegen würd.
mein bsp war eher so gemeint:
man is unterwegs mit hund, hund sieht in der ferne andren hund und bereitet sich schon ma auf "begrüßungsattacke" vor.
ich sag platz, bleib oder was auch immer und hund wartet wie "befohlen".
andrer hundehalter grinst sich eins und kommt langsam und genüsslich mit hund näher.
ich kann jetzt mitteilen: dieser kerl macht das und das, wenn ich ihn lasse.
andrer mensch kann antworten: ne geht gar nich, meiner hat angst/kann andre hunde nich ab.
(dann kommts nich zur begrüßung bzw. wenn zu einer im fuß-modus, damit ängstlicher hund sich entspannen kann.)
oder der andre mensch antwortet: kein ding, dann lernt ihrer gleich, das nich mehr zu machen, und meiner is da sehr direkt übertreibt aber nich.
(und wenn mensch hund koscher rüber kommen, wär dann die zeit gekommen, "meinen" kerl aufzulösen und ihm somit das go zu geben.)so schon mehrmals erlebt
und bisher kein negatives erlebnis gehabt, sogar meistens den gewünschten erfolg.nur dass mein husky bub sich nich als antwort unterwerfen ließ und 2 von den golden rüden auch nich, das verlief aber trotzdem jeweils ok - die erwünschte lehre wurd halt nich ganz wirklichkeit, weil die erzieher sich da gebeugt ham.
aber immerhin hats bei allen 3 so gereicht, dass der hund, der versucht hat sie zu unterwerfen, zumindest deutlich weniger stürmisch begrüßt wurde. aber nich wirklich gesittet. also hab ich den 3 beigebracht, sich total gesittet zu nähern.
bei den andren, die die antwort vom andren hund erhalten und akzeptiert ham (in den meisten fällen nich nur einmal und nich nur von einem hund), musste ich an die baustelle dann nich mehr denken, weil weg.
bin ehrlich, fand ich gut und hätt mir gewünscht, dass husky und goldens dieselbe schule durchlebt hätten.

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