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Hilfe mein Hund pinkelt nachts in die Wohnung

  • Ich habe einen 10jährigen, nicht kastrierten Bearded Collie Mix-Rüden namens Justy.


    Vor etwa 3 Monaten fing es an, dass Justy nachts (ca. alle 1-3 Nächte) in die Wohnung meines Freundes pinkelte, in der wir uns seit ca. 5 Monaten täglich aufhalten. Nur während der Arbeitszeit war Justy bei mir zuhause.


    Eine Urinuntersuchung durch unseren Tierarzt ergab, dass der Hund gesund ist.


    Wir dachten, es könnte vielleicht Eifersucht sein und dann machte "Herrchen" Justys Futter, geht auch mal alleine mit ihm Gassi und gibt ihm Kekse. Justy freut sich aber auch über ihn, wenn er nach Hause kommt.


    Dann dachten wir, es liegt am Stress, durch das zwischen 2 Wohnungen hin und herpendeln.


    Justy (und ich natürlich auch) zogen also komplett (Hund also auch während der Arbeitszeit) in der Wohnung meines Freundes.


    Wir hatten dann erfreulicherweise 9 trockene Nächte :gut: und dachten ernsthaft, wir hätten diese Krise überwunden, doch dann hat er wieder hingepinkelt. :cry:

    Wenn wir ihn tagsüber alleine lassen, ist er „artig“



    Hilfe, wer weiss Rat, warum er das tut und wie wir das abstellen können ???

  • Wir gehen die Nachtrunde so ungefähr gegen 22 Uhr.


    Morgens um 5.30 Uhr stehen wir auf, aber dann ist die Pfütze schon da :(


    Nachts gehen wir nicht nochmal raus.
    Er hat zu der Zeit, in der wir noch in meiner Wohnung geschlafen haben, auch problemlos nachts bis zu 12 Std. durchgehalten. Musste er aber nicht, weil's meist nur ca. 8 Std. waren.

  • Ich hatte nach einem Umzug mit einem meiner Rüden auch so ein Problem.


    Nach ziemlich massiven Änderungen der Lebensumstände (bei mir war es Auszug vom Herrchen, Umzug vom Frauchen mit Hund und längere Krankheit und dadurch bedingte Abwesenheit meines damaligen Zweithundes) fing Felix mit dem markieren des Wohnzimmertisches an. Jeden morgen unter dem Tisch eine Pfütze auf dem Teppich. Ich kann Dir sagen, das nervte.


    Irgendwann kam ein Morgen, wo ich einfach keine Zeit und keine Nerven hatte es wegzuputzen. Aus irgendeinem Grund habe ich es Abends vergessen und siehe da, am nächsten morgen war keine neue Pfütze. Ich habe mich dann überwunden und einfach mal ein paar Tage nix gemacht, obwohl ich es eklig fand, aber es hat sich gelohnt. Nach 4 Tagen war Felix scheinbar zufrieden, daß ich seine Reviermarkierung an Ort und Stelle gelassen hatte und danach war Ruhe, auch nachdem ich den Tisch ordentlich abgewaschen und desinfiziert hatte und den Teppich mit einem Schaumreiniger generalgereinigt hatte.


    Ich denke durch die ganzen Veränderungen war Felix verunsichert und hat einfach versucht, wenigstens durch das Markieren, sein Revier im Griff zu behalten. Durch mein ständiges wegputzen, sah er sich wohl gezwungen, immer wieder aufzufrischen.


    Ich weiß natürlich nicht genau, ob es sich wirklich so verhielt, aber ich kann es mir nur so zusammenreimen, daß es einfach nur Unsicherheit war, die er kompensieren wollte.


    Viele Grüße
    Daniela

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • Gute Lösung *lach*
    ABer mein Freund hat protestiert.


    Heute nacht hatten wir (wieder mal) die 5. trockene Nacht.
    Nachdem Schnuffi jetzt mit Keksen und Kraulen überschüttet wird, scheint's zu helfen.


    Drückt uns die Daumen, wir können keine Zeitungspapierstapel mehr an den Wänden sehen :scherzkeks:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Ich drück auch ganz doll die Daumen!!!

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

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