Ein paar Fragen zu unserem Familienzuwachs ;-)
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Hallo liebe Dogforum-Mitglieder,
vor ca. 2 Wochen ist unsere kleine Kaya (Shiba Inu, jetzt 10 Wochen alt) zu uns gekommen und hat unser Herz sofort im Sturm erobert!

Da sie unser erster Hund ist, haben wir uns im Vorhinein schon eingehend mit vielen Büchern informiert, was da so auf uns zukommen wird. Zudem haben wir noch den Rat einer befreundeten Hundetrainerin in Anspruch genommen, und waren auch schon einmal in einer Welpenspielstunde bei ihr. Trotzdem hätten wir da noch ein paar Sachen, an die wir nicht wissen, wie wir richtig herangehen sollten.
1.) Spazierengehen und Spielen
Kaya ist ein sehr aufgewecktes Hündchen und möchte immer spielen. Wir wissen jetzt aber nicht ganz genau, wo der Unterschied zwischen Spazierengehen und Spielen liegt. Spazierengehen sollte man ja pro Lebenswoche ca. 1 Minute - also in ihrem Fall 10 Min. Das erfüllen wir auch täglich indem wir alle 5 Stunden (zu ihren Pipi-Zeiten) eine Runde um die Siedlung gehen. Zudem hat uns die Hundetrainerin empfohlen, auch mal mit ihr in den Wald zu gehen und sie dort frei laufen zu lassen. Gesagt - Getan. Und es gefällt ihr wahnsinnig gut!
Wir verstecken uns dann immer abwechseld hinter einem Baum oder in einem Graben und lassen sie dann suchen, oder werfen Stöcken, oder nehmen ein Spielzeug mit... Ihre Freude ist riesig! Nur leider vergeht bei diesem "Spiel-Spaziergang" ziemlich schnell die Zeit und so war es so, dass wir heute fast 1 Stunde unterwegs waren. Wir wollen sie nicht überfordern und haben auch Angst, ihre Gelenke damit zu sehr zu beanspruchen.
Ist das schon zu viel für die Kleine?
Ich freue mich jetzt schon auf eure Antworten!!

LG Miriam
- Vor einem Moment
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Die Gelenke beansprucht der Hund eher wenn er springt oder Treppen gehen muss etc. Aber beim reinen spazieren gehen kann da nichts passieren, solang ihr es nicht übertreibt.
Also ich würde mit dem Hund gerade am Anfang nur 2 mal am Tag mit ihm spazieren gehen, ansonsten nur kurz mit dem Hund raus bis er sein Geschäft gemacht hat.
Wenn ihr sonst gleich zu viel mit ihm geht, wird er das später auch fordern oder wird schnell überfordert. Eine Stunde spielen ist an sich kein Problem, ich würde das jedoch eher auf den Tag verteilen, immer mal 10 Minuten mit dem Kleinen spielen und toben, dann hat er zwischenzeitlich auch genug Zeit, um sich wieder auszuruhen und zu schlafen.
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Die 5-Minuten-Regel pro Lebensmonat betrifft nur Spaziergänge, bei denen der Welpe vielen neuen Eindrücken ausgesetzt ist.
Die freie Bewegung ist nur natürlich, gesund und stärkt die Muskulatur, die Bänder, Sehnen, die Gelenke.
Wäre der Welpe noch im Familienverband, würde er auch mit seinen Geschwistern herumtollen und die Welt erkunden.
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Hallo liebe Dogforum-Mitglieder,
vor ca. 2 Wochen ist unsere kleine Kaya (Shiba Inu, jetzt 10 Wochen alt) zu uns gekommen und hat unser Herz sofort im Sturm erobert!

Da sie unser erster Hund ist, haben wir uns im Vorhinein schon eingehend mit vielen Büchern informiert, was da so auf uns zukommen wird. Zudem haben wir noch den Rat einer befreundeten Hundetrainerin in Anspruch genommen, und waren auch schon einmal in einer Welpenspielstunde bei ihr. Trotzdem hätten wir da noch ein paar Sachen, an die wir nicht wissen, wie wir richtig herangehen sollten.
1.) Spazierengehen und Spielen
Kaya ist ein sehr aufgewecktes Hündchen und möchte immer spielen. Wir wissen jetzt aber nicht ganz genau, wo der Unterschied zwischen Spazierengehen und Spielen liegt. Spazierengehen sollte man ja pro Lebenswoche ca. 1 Minute - also in ihrem Fall 10 Min. Das erfüllen wir auch täglich indem wir alle 5 Stunden (zu ihren Pipi-Zeiten) eine Runde um die Siedlung gehen. Zudem hat uns die Hundetrainerin empfohlen, auch mal mit ihr in den Wald zu gehen und sie dort frei laufen zu lassen. Gesagt - Getan. Und es gefällt ihr wahnsinnig gut!
Wir verstecken uns dann immer abwechseld hinter einem Baum oder in einem Graben und lassen sie dann suchen, oder werfen Stöcken, oder nehmen ein Spielzeug mit... Ihre Freude ist riesig! Nur leider vergeht bei diesem "Spiel-Spaziergang" ziemlich schnell die Zeit und so war es so, dass wir heute fast 1 Stunde unterwegs waren. Wir wollen sie nicht überfordern und haben auch Angst, ihre Gelenke damit zu sehr zu beanspruchen.
Ist das schon zu viel für die Kleine?
Ich freue mich jetzt schon auf eure Antworten!!

LG Miriam
Ihr geht aber nicht wirklich nur alle 5 Stunden mit der Kleinen zum Lösen oder

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daniela: Sie muss nicht öfter! Shiba Inus sind bekannt dafür, dass sie schon sehr schnell stubenrein werden - und unsere Maus ist das auch schon :-) klar reagieren wir dabei vor allem auf ihre Signale... sie setzt sich immer vor die Tür und beginnt zu jaulen... das sind nicht immer pauschal 5 Stunden, aber so um den Dreh ;-)
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Wenn es dem Hund reicht ist das doch okay?! Wenn es nicht reicht hätte sie ja das Problem dass der Hund ins Haus machen würde, das merkt man ja relativ schnell bei Welpen wenn man öfter raus muss.
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Zitat
daniela: Sie muss nicht öfter! Shiba Inus sind bekannt dafür, dass sie schon sehr schnell stubenrein werden - und unsere Maus ist das auch schon :-) klar reagieren wir dabei vor allem auf ihre Signale... sie setzt sich immer vor die Tür und beginnt zu jaulen... das sind nicht immer pauschal 5 Stunden, aber so um den Dreh ;-)
hast du ein Glück. Ich hatte den 1,5 Std Rhythmus :o0:
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Hier geht es aber eigentlich nicht um das Thema Pipi-machen sondern um die Frage, ob draußen ohne Leine Suchspielchen zu machen und dabei mit ihr zu spielen noch zum Spielen oder schon zum Spazierengehen gehört und auf welche Dauer man das dann beschränken sollte...

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Zitat
daniela: Sie muss nicht öfter! Shiba Inus sind bekannt dafür, dass sie schon sehr schnell stubenrein werden - und unsere Maus ist das auch schon :-) klar reagieren wir dabei vor allem auf ihre Signale... sie setzt sich immer vor die Tür und beginnt zu jaulen... das sind nicht immer pauschal 5 Stunden, aber so um den Dreh ;-)
Ok wieder was gelernt
Und nun zu deiner Frage diese 10 Minuten beziehen sich auf stures Laufen am Stück. Das heisst aber nicht, dass Ihr euch nicht länger draußen mit ihr beschäftigen dürft in welcher Form auch immer. Ihr werdet schnell merken, wenn es für die kleine zuviel wird. Wichtig sind Pausen. -
daniela: Ich sehe laut deiner Signatur, dass du auch Katzen hast. Dazu hätte ich auch noch eine Frage..

Wir haben selbst auch drei Katzen (Zwei davon seit 2 Jahren, eine seit 1 Jahr). Bei der Zusammengewöhnung haben wir eigentlich nicht eingegriffen, da wir denken es ist besser, wenn Hund und Katz es sich untereinander ausmachen. Es funktioniert jetzt eigentlich auch recht gut - die Katzen gehen dem Welpen aus dem Weg, und der wird bei zu heftigen Spielaufforderungen laut angeknurrt und zieht sich dann auch wieder zurück. Das war jedenfalls so bis vor zwei Tagen:
Unser extrem gutmütiger BKH-Kater Iv ist einfach seelenruhig durch das Wohnzimmer spaziert als urplötzlich Kaya sich auf ihn stürzte und ihn zwickte. Er hat sich aber nicht erschreckt und auch nicht gefaucht, geknurrt oder miaut. Er ist einfach ganz langsam und unbedacht weitergegangen während Kaya ihm Fellbüschel ausgerissen hat. Das macht sie aber nur bei Iv... die anderen beiden würden bei so einer Aktion nämlich ziemlich wild werden und das weiß sie. Bedeutet das Verhalten von Iv, dass es ihm nichts ausmacht, wenn er von ihr gezwickt wird? Soll ich ihr Verhalten diesbezüglich unterbinden?

LG Miriam
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