Rammeln
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Tierli -
27. Mai 2013 um 16:48
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Sieh das etwas gelassener, du wirst die richtige Entscheidung für euch Treffen
und
wenn ihm Krebs bestimmt sein sollte, dann wirst du es egal was du tust nicht ändern können. (Ich muss da an Angelina Jolie denken, nja ganz anders Thema)
DU schaffst das,
und DU wirst die richtige Entscheidung treffen :) daran glaub ich ganz stark - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Rammeln schon mal geschaut ?*
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Ich bin auf jeden Fall für solch eine OP-grad in Jacks Fall.
Und ja, es erinnert mich auch an Angelina Jolie :)Eigentlich können wir durch diese Op nur gewinnen und nicht verlieren,
wobei ihn zu verlieren-daran mag ich echt nicht denken.
Mhhh...ich bin aber auch ein "Sorgen?Ich will"-Mensch -
Versuch einen ruhigen, klaren Kopf zu bewahren!
Der TA wird Dir sicherlich sagen man sollte doch beides machen, wenn man schon mal dabei ist, dann hätte man nicht zweimal Narkoserisiko, etcetera, etcetera.......
Tatsache ist, der eine Hoden ist gesund, das ist ja wohl Fakt. Und ein gesundes Organ prophylaktisch entfernen? Wo willst Du da aufhören? Was ist mit Leber-, Nieren-, Blasen-, Haut- und sonstigem Krebs?
Ich kenne persönlich zwei Rüden, die sich prächtig mit nur einem übriggelassenen Hoden entwickelt haben. Ich kenne auch zwei Herren, die mit nur einem Ei bestens leben, und sogar Kinder haben!
Tu das Notwendige und bei dem Rest: Cool Down!
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Zitat
Versuch einen ruhigen, klaren Kopf zu bewahren!
Der TA wird Dir sicherlich sagen man sollte doch beides machen, wenn man schon mal dabei ist, dann hätte man nicht zweimal Narkoserisiko, etcetera, etcetera.......
Tatsache ist, der eine Hoden ist gesund, das ist ja wohl Fakt. Und ein gesundes Organ prophylaktisch entfernen? Wo willst Du da aufhören? Was ist mit Leber-, Nieren-, Blasen-, Haut- und sonstigem Krebs?
Ich kenne persönlich zwei Rüden, die sich prächtig mit nur einem übriggelassenen Hoden entwickelt haben. Ich kenne auch zwei Herren, die mit nur einem Ei bestens leben, und sogar Kinder haben!
Tu das Notwendige und bei dem Rest: Cool Down!
Ja, ich weiß, jetzt kommt wieder dieser "Menschenvergleich"
Meine Mutter hatte Tumore in der Brust-zum Glück gutartige.
Wir sprachen darüber und sie sagte mir,
dass wenn man Brustkrebs hat und sich diese entfernen lässt,
dann solle man auch die andere entfernen lassen,
da an dieser auch der Krebs kommen könnte.Drum dachte ich, auch wenn der eine Hoden gesund ist,
könnte er sich dennoch (wie im Beispiel) zu Krebs entwickeln.
Natürlich, wenn man weiß, das man/der Hund zu dieser Krebsart neigt,
tut man alles, um es zu verhindern.Da mir gesagt wurde, das der versteckte Hoden sich zu Krebs entwickeln könnte,
steht diese Krebsart bei mir jetzt im Vordergrund.Natürlich kann er dennoch an anderen Krebsarten erkranken-die Erfahrungen habe ich mit den 2 Hündinnen meiner Mutter gemacht. Der eine Tumor wurde entfernt, etwa 6 Monate später kam sowas an einer anderen Stelle.
Für mich selbst ist es wichtig, zu wissen, das ich alles getan habe, um es zu verhindern.
So auch die OP-bis jetzt eher nur an den einen Hoden.Ich bin da schon angekratzt, durch die verkrebsten Hündinnen meiner Mutter.
ich weiß das sowas kommen kann, aber möchte es dennoch verhindern. -
Mir ist schon klar, die Entscheidung liegt letztlich bei Dir, und Du musst ja dann auch schließlich mit der Entscheidung leben, in allen Konsequenzen.
Ich wollte nur deutlich machen: Du kannst sowieso nicht alle Körperteile/Organe entfernen, die evtl. entarten können.
Und um darauf auch nochmal rumzureiten, ich komme aus einer Familie die sich leider viel mit Brustkrebs beschäftigen musste. Ich kenne keine Frau, die sich die zweite Brust vorsorglich hat entfernen lassen. Mag natürlich auch Zufall sein.
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Achwas, jeder hat ja verschiedene Erfahrungen ;-)
Ich selbst kenne zB auch welche, die an Brustkrebs erkrankten und auch nur die kranke Brust entfernen liesen.Natürlich kann ich nicht jedes Organ,
welche erkranken könnte, entfernen lassen. -
Zitat
ja, ich handle in diesem Sinne wirklich zu spät.
Aber ist es nicht besser,
wenn auch die Hündin erstmal die Chance bekommt,
ihm zu zeigen, dass sie es nicht möchte?Ich denke, das hat sie oft genug gemacht. Manche Hunde sind vom Wesen her auch so, dass sie keine (richtige) Ansage machen und bei manchen unbelehrbaren Junghunden, funktioniert noch nicht mal das.
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Bandit ist auch so. Er lässt sich sehr viel gefallen, ist aber dennoch gestresst. Da greife ich dann ein und jage den anderen weg ( wenns der HH des nervenden Hundes nicht tut ) .
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Uns ist nur aufgefallen,
das die eine Hündin, Josy, ihm gleich "die kalte Schulter" gezeigt hat.
Sie akzeptiert ihn-mehr nicht und das weiß er auch.
das denke ich zumindest, denn er bleibt eigentlich immer auf Entfernung.Bei der anderen Hündin war es schon von Anfang an ganz anders
Sie tobte ein wenig mit ihm,
Er hatte sogar, als sie mit dem Schwanz wedelte, rein geknabbt,
weil er dachte, es sei ein Fusselspielzeg oder sowas ähnliches.
Und sie? Sie machte nichts-gar nichts.Auch beim Fressen:
Wenn ich zu Jacks Essenszeit bei meiner Mutter bin,
dann füttere ich alle 3.
(Jeder hat ein Napf für sich und Jack hat dort auch seinen eigenen,
den mir meine Mutter schenkte)
Er wollte einmal an Josys Napf-keine Chance.
Und bei der Leika?
Der geht, während sie frisst, an ihrem (obwohl sein Napf auch noch voll ist) und will dort fressen.
Leika verzieht sich.
Mittlerweile haben wir es ganz gut hinbekommen,
dass jeder, bzw. Jack bei seinem Napf bleibt.Was ich damit sagen wollte ist,
das er Leika nicht ernst nimmt,
da sie auch so vieles durch gehen lässt.
Die "Dicke" ist einfach zu gutmütig.. -
Meine ältere Hündin ist genauso.
Man muss eben in Bezug auf solche Hunde ganz deutliche Verbote gegenüber anderen Hunden setzten.
Wenn sich nur einer von den Hunden auf dem Weg zum Napf des anderen macht, wird er geblockt. Wenn mehr Hunde als meine zwei hier sind, dann kommen die anderen zum Füttern in einen anderen Raum, jeder kann dort in seinem Tempo ungestört essen.
Wenn die Terrier meine ätere Hündin belästigen, dann fliegen sie raus. Wenn die jüngere die Terrier belästigt, dürfen diese auf die Couch flüchten, die besagte Hündin muss dann auf ihren Platz.
Wenn meine ältere Hündin schon die Augen verdreht, bei einem hypersexuellen Rüden, dann bekommt der von mir gleich eine Ansage (sie fühlt sich genötigt, das ins spielersiche zu ziehen, was alles nur noch mehr anheizt).
Wenn emien jüngere von einer rauflustigen Hündin provoziert wird, dann bekommt die eine Ansage.
Ich fahre damit gut, jeder hat seine Ruhe und muss sich nicht durchsetzten müssen oder unterdrücken lassen.
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