Umzug mit Hund - vernünftige Lösung?
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Huhu! :)
Sehr bald ziehe ich um, in eine WG mit meinem besten Freund. Da der Umzug für mich an einem Tag gemacht ist, wollte ich Charlotte an dem Tag zu einer lieben Freundin geben, bevor der Stress anfängt. Abends hole ich sie dann wieder ab, direkt in die neue Wohnung, wo ihr Körbchen und alles schon bereit steht. Macht das Sinn so?
Es erspart mir auch die Belastung bei der ganzen Schlepperei noch auf den Zwerg aufzupassen... Stadtwohnung, offene Türen und so. Die Freundin kennt sie gut und deren Hund mag sie auch total gern. Und ich vertraue ihr.
Was denkt ihr? Das ganze soll so stressarm wie möglich über die Bühne gehen. Worauf muss ich noch achten?
Liebe Grüße!
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Hört sich doch super an. Ich musste meinen vor ein paar Wochen für 3 Tage zu seiner Hundesitterin geben, weil ich ein Fuß-OP hatte. Ich denke der Hund wird seinen Spass haben und du kannst in Ruhe umziehen.
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Wenn man sich doch selbst auch zu ner Freundin setzen könnte während des Umzuges und Abends ins frisch gemachte Bett fallen könnte.
Hunde habens da echt gut.Nee,würde ich auch so machen,ist doch klasse!
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Hab ich damals genauso gemacht
Morgens an der alten Wohnung weggebracht und dann am Abend zusammen zur Neuen gefahren, als alles erledigt war. War völlig problemlos. -
ich habs damals auch so gemacht mit meiner alten hündin is ne super lösung...
versuch für dich das gleiche zu finden
^^ dann isses für dich auch noch stressfrei ^^ 
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Hört sich so gut an. Hatte so eine Situation zwar noch nie, aber ich würde es auch so machen
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Danke für eure Antworten!
Hmmm, ja, wenn ich mal reich bin, dann lasse ich auch umziehen. Solange muss ich selber ran. Uff. Ich hab da echt Angst vor... Aber danach haben wir viel mehr Platz und einen Park um die Ecke und den Wald in 10 Minuten erreicht.Kann ich danach eigentlich ihr altes Zuhause noch besuchen oder sollte ich das eine Weile vermeiden?
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Ich glaube, die Nasen verkraften sowas immer besser als wir meinen.
Unser Opi war zum Umzug auch bei meiner Mutter. Ich hab ihn am Abend vorher hin gebracht, dann hatte ich ihn morgens schon nicht mehr "vor den Füßen". Abends hat meine Mutter ihn dann zu uns gebracht. Allerdings kannte er die neue Wohnung schon, da er immer mit zum Renovieren dabei war.
Ich habe es jetzt schon zum zweiten Mal so gehandhabt, dass ich vom ersten Tag an seinen zukünftigen Schlafplatz ausgesucht habe. Da kam eine Decke hin und da konnte er sich ungestört aufhalten.
Nach dem Umzug musste die alte Wohnung auch noch renoviert werden, da war er auch dabei, alles kein Problem
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Mittwoch gehts los. Puh. Stressig. Und ich hab ein totaaal schlechtes Gewissen, weil der Zwerg in den letzten Tagen echt zu kurz kommt.
Da ist gerade einfach nicht die übliche Zeit. Aber eben hatten wir Zeit für eine halbwegs ausführliche Waldrunde mit Baumstumpfklettern und Schnüffelspaß. Und sofort ist sie wieder ausgeglichener.Bin ich froh, wenn das alles gelaufen ist. Und sie auch. Die Wohnung kennt sie nun auch schon, ich nehm sie immer mit. Mittwoch morgen bring ich sie zu meiner Freundin und nachmittags sammel ich sie wieder ein. Da noch keine Küche in der neuen Wohnung ist, ziehe wir erst später ein. Chaos.
Wie kann ich ihr den Stress noch mehr nehmen?
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Vor allem, indem du dir selbst nicht so viel Stress machst und alles ein bisschen lockerer siehst
Ich bin zuletzt mit einem stark dementen Opa umgezogen und habe ihn jeden Tag mit in die neue Wohnung genommen, abends wieder zurück nach Hause, neue Gassistrecke, den ganzen Tag gewusel. War alles kein Problem. Die sind ja nicht aus Zucker
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