Luigi spuckt beim Auto fahren
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Und ich dachte schon es wird besser.....seufz
Er spuckt immer wieder.....seufz
Neulich war es mal o.k., aber heute spuckte er wieder. Der arme Kerl......
Was kann man da tun......?
ich gebe ihm schon 1 Stunde vor ich los fahre Globulis - Cocolus, wurde mir empfohlen.Kennt Ihr das auch?
- Vor einem Moment
- Neu
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Gegenfrage: Was HAST DU schon getan, ausser Globulis geben?
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Wir haben auch so einen Kandidaten.
- Kein Futter an dem Tag, an dem er Auto fahren muss. Niemals! Auch kein Gras!
- Wenn möglich keine Landstraße, sondern lediglich Autobahn, da diese geradeaus verläuft.
- Fahrt entweder in der eigenen Box oder als Alternative auf der Rückbank. Rückbank funktioniert besser, da er dort entspannter ist.Ingwer-Tabletten u.ä. haben bei uns nicht geholfen. Das Autofahren wird bei uns auf das Notwendigste beschränkt, da er es einfach nicht mag (ca. 1-2x im Monat). Daher schleppe ich ihn auch nicht überall mit hin, sondern lasse ihn lieber zuhause...das ist für ihn entspannter. Generell haben wir das Autofahren kleinschrittig geübt, da er anfangs bereits nach 3 Minuten Terror veranstaltet und gebrochen hat.
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Außer Globulis hab ich bisher nichts getan.
Wir fahern auch sehr wenig....aber ich möchte es eben doch immer wieder mal "üben"...dann fahr ich nur kurze Strecken. Denn ganz ohne Auto fahren geht halt nicht.
Luigi ist auf der Rückbank angeschnallt....er verhält sich ruhig beim Fahren, macht da keinerlei Terz. -
Kenn ich, unsere hat am Anfang auch immer gespuckt, aber jetzt ist es besser geworden. Ganz weite Strecken sind wir schon lange nicht mehr gefahren, aber so eine halbe Stunde hält sie jetzt gut durch.
Man muss halt immer wieder kurze Strecken fahren, damit sie sich daran gewöhnen. -
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Bei jungen Hunden ist der Gleichgewichtssinn noch nicht fertig ausgeprägt, darum wird ihnen noch übel. Das gibt sich mit der Zeit.
Kleine regelmässige Fahrten helfen, den Gleichgewichtssinn zu trainieren.
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Zitat
Außer Globulis hab ich bisher nichts getan.
Wir fahern auch sehr wenig....aber ich möchte es eben doch immer wieder mal "üben"...dann fahr ich nur kurze Strecken. Denn ganz ohne Auto fahren geht halt nicht.
Luigi ist auf der Rückbank angeschnallt....er verhält sich ruhig beim Fahren, macht da keinerlei Terz.
Ich bevorzuge die Box auf der Rückbank.
Abby hat glücklicherweise kein Problem mit dem Fahren, aber erstmal solltest ihn vielleicht an das Auto selbst gewöhnen. Einfach reinsetzen, er hinten (angeschnallt oder in der Box), du vorn. Nach einiger Zeit wieder nach hinten gehen belohnen und aus dem Auto holen - fertig.
Wenn das gut klappt, mal den Motor anlassen ohne zu fahren.
Wenn das gut klappt, mal ein paar Meter fahren (möglichst erstmal nur vorwärts).
..., die Strecken steigern (langsam)Das mit den Globulis halte ich für den falschen Ersten-Versuch. Ich würde es wie beschrieben aufbauen und hoffen, dass es dann besser klappt.
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Mein Rüde hatte anfangs gewaltige Probleme beim Autofahren. Ihm wurde immer soooo schlecht, dass er irgendwann anfing das Einsteigen ins Auto zu meiden. Der wollte partout nicht mehr einsteigen.
Experimentiere eine Weile. Jeder Hund ist da anders. Ich habe damals versucht ihn auf verschiedenen Plätzen zu transportieren: Rücksitz und Kofferraum (habe nen Fiesta) und (auch wenn es verboten ist) auf dem Beifahrersitz. Ich habe versucht ihm den Rundumblick zu geben, damit er alles sieht und auch ihm die Sicht komplett verstellt, so das er nicht nach draußen schauen konnte.
Bei uns hat folgende Strategie den Durchbruch gebracht: Nachts kurze Strecken fahren, die der Hund kennt. Hund saß auf dem Beifahrersitz (zur Nachahmung nicht empfohlen). Mit der Zeit hörten die Übelkeitattacken auf und der Hund wanderte auf den Rücksitz. Seitdem hat er nie wieder ins Auto gebrochen. Man muss auch wissen, dass Hunde ein Gedächtnis haben. Die wissen irgendwann: Hier drin wird mir immer so schlecht, das ich breche! und ihnen wird dann schon vor Beginn der Reise übel.
Also probiere, was bei deinem Hund helfen könnte. Er sieht recht klein aus auf dem Avatar. Ich würde eine Box versuchen (an die er gewöhnt wird) und ihm die Sicht nach draußen verstellen. Vielleicht hilft es ihm schon. Die Position des Hundes wechseln (weiter nach vorn oder weiter hinten). Bloß nicht deswegen aufhören Auto zu fahren. Lieber regelmäßig kleine Strecken mit möglichst wenigen Kurven und Stopp und Anfahrmöglichkeiten. Distanzen langsam steigern.
Mein Hund schläft übrigens mittlerweile während der Fahrt. Hätte ich auch NIE gedacht. Es war wirklich von einem auf den anderen Tag vorbei mit dem Brechen.
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Also er sieht nicht nach draußen....sobald ich losgefahren bin legt er sich immer hin.
Ich hab keine Box......anfangs hatten wir nur ne Katzenbox, aber da passt er nimmer rein...soooo klein isser nun nimmer wie auf dem Avatar
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Zitat
Also er sieht nicht nach draußen....sobald ich losgefahren bin legt er sich immer hin.
Ich hab keine Box......anfangs hatten wir nur ne Katzenbox, aber da passt er nimmer rein...soooo klein isser nun nimmer wie auf dem Avatar
Willst du dem Hund helfen oder suchst du nach "besseren" Medikamenten? - Vor einem Moment
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