Zecken, Borreliose....

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    Escha, ich werde es auf jedenfall auch mit Kokos versuchen, allerdings braucht das wahrscheinlich eine Weile, bis es wirkt, oder?


    Also ich hab nicht den Eindruck das das Kokosöl eine lange Einwirkzeit braucht :???: allerdings hab ich es noch nie "alleine" verwendet, sondern wie gesagt immer in Verbindung mit der Kette.

    Vielleicht melden sich noch andere, die das Öl alleine verwenden - jedoch könnte ich mir vorstellen, das die Dauer bis es wirkt nicht mehr als maximal einige Tage ist, denn das Öl alleine riecht ja schon sehr intensiv ;)

  • GsD sind meine es gewohnt, und es gibt ein Mini-Leckerchen hinterher. Sie halten ganz still.
    Anders beim Kater, der sammelt sie auch ein, die Viecher, und den muss ich beim Dösen überrumpeln.

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    Danke für den Link, ich kannte den.

    Bei unserer TÄ hängt eine aktuelle Karte, auch bei unserem Hausarzt, mit dem ich über das Thema schon sprach. Beide hielten eine Impfung in unserer Gegend für nicht notwendig.
    Da sich die Verbreitungsgebiete infizierter Zecken ändern, gucke ich regelmäßig auf den entsprechenden Seiten.

    Kathrin, guck mal hier


    Meine TÄ ist auch nicht von der Borrelioseimpfung überzeugt, weil nicht alle Stämme abgedeckt werden.
    Zecken, die mit Borrelien infiziert sind, gibt es in der Eifel auch, aber viele Hunde sind, so wie ich das jetzt gelesen habe, resistent gegen die Erreger

    guckst du hier

  • Danke für die Links, Conny.
    Ich hab mich sowieso schon gefragt, warum bei einer Borrelien-Durchseuchung von teilweise 50% nicht viel mehr Hunde an Borreliose erkranken.
    Selbst bei gutem Schutz hat ja trotzdem jeder Hund hin und wieder eine Zecke und selbst bei dieser einen wäre das Risiko dann ja 50:50

  • Auch von mir Danke für die Links, Conny.

    Irgendwie bestärkt mich das, ich bin da echt ohne Panik und Ängste unterwegs. Ich selber bin auch nicht geimpft.
    Für ein Hochrisikogebiet halte ich unsere schöne Eifel nicht. Und, wie gesagt, mache mich schlau und unterhalte mich regelmäßig mit der TÄ und anderen HH.

  • Also irgendwie ist das doch alles recht merkwürdig: In dem Artikel (?) und auch an anderen Stellen steht ja, dass bis zu 95% der Hunde in den entsprechenden Gebieten Borrelien in sich tragen oder den entsprechenden Titer aufweisen. Kann dann also tatsächlich davon ausgegangen werden, dass nur ein geringer Prozentsatz der Hunde wirklich erkrankt? Wenn, wie in Teilen BaWü bspw. bis zu 50% der Zecken Borrelien in sich tragen, dann müsste doch quasi fast jeder Hund in BaWü Borreliose haben, denn egal, wie man "verhütet", hat doch trotzdem jeder Hund hin und wieder mal eine Zecke?! Ich kapiers irgendwie nicht. :???:

  • Zitat

    Hunde, die viel im Freien sind und häufig Zeckenkontakt haben, sind daher meist mit Borrelien infiziert und sozusagen natürlich geimpft worden. Sie haben bereits Antikörper gebildet - in aller Regel ohne zu erkranken.

    http://www.r-m-l.de/faq/borrel.html

    Die Antwort steht ja in dem Artikel.
    Bei einer Infektion mit Borrelien werden vom Immunsystem Antikörper gebildet. Die Infektion verläuft in der Regel so mild, dass der Hund nicht daran erkrankt.

  • Meine hatte ja vor ein paar Tagen einen Biss mit anschließender Schwellung und Rötung an der Stelle. Die Rötung ist zwar weg, aber noch immer ist ein Knoten spürbar... Ich frag mich, ob ich da als Vorsorge Antibiotika hätte geben sollen... oder jetzt noch soll... :???: Haben eure Hunde auch manchmal so Reaktionen? Sie hatte noch wenige weitere Zecken, bei denen hat sie aber nicht mit so einer Reizung reagiert...

  • Mach Dir mal keine Sorgen und entspann Dich :lol:

    Solch ein Knoten nach dem Zeckenbiss geht von alleine wieder weg.

    Ich habe noch nie Antibiotika wegen einem Zeckenbiss gegeben.

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