Welpe da und viele Fragen
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Ja toben darf er bald wieder, sobald der Durchfall wirklich ganz vorbei ist. Im Moment sollen wir ihn laut TA nicht anstrengen, daher nur die Pippipausen und Kontakt zu Hunden ist gerade auch tabu. Aber sag das mal dem Kleinen und mach dem klar, warum es jetzt auch keine Leckerlies mehr gibt

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So, Riley ist nun eine Weile bei uns und es gibt neue Fragen und Problemchen....

1. Wir sind ja beide berufstätig (ich Vollzeit, mein Freund bis November noch Teilzeit) und so langsam müssen wir auch mal wieder arbeiten gehen. Alleinebleiben wird fleißig geübt, aber irgendwie sind wir erst bei 15 Minuten. Ist das zu langsam? Riley ist 13 Wochen alt. Naja, auf jeden Fall wohnen meine Eltern bei uns im Haus und er soll dann halt vormittags bei ihnen bleiben. Soweit so gut. Sie haben den Kleinen echt gern, aber er weint die ganze Zeit wenn er bei ihnen bleiben soll und sitzt vor der Tür, weil er so auf uns fixiert ist. Dabei kennt er sie von Anfang an und wir haben das auch langsam aufgebaut. Was können wir da noch machen? Er hat in der Wohnung alles, was er bei uns auch hat, vom Bett bis zum Spielzeug und Napf.
2. Riley hat Angst vor "stürmischen und temperamentvollen" Hunden. Klar, kann er die normalerweise meiden, aber wie handeln wir das in der Hundeschule beim Welpenspiel? Er wollte garnicht spielen, nachdem er sozusagen umgerannt wurde, sondern hat nur noch geschrien. Dabei haben ihm die anderen wirklich nichts getan und er wurde auch nicht gemobbt, sie sind halt teilweise nur etwas stürmisch. Er wurde dann mit ruhigeren Hunden in einen separaten Bereich getan, aber da war der Zug dann abgefahren. Wie können wir das handeln? Mit ausgewachsenen Hunden kommt er super klar und spielt auch gerne!
So bin gespannt auf Eure Antworten!
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Zu 1) kann ich nichts sagen. Bonnie bleibt so gerne bei meinen Eltern, dass ich fast schon eifersüchtig bin. ^.^
Und zu 2).
Was sagt denn die Trainerin dazu was ihr tun sollt?
Ich kann auch da nicht wirklich was zu sagen weil Bonnie eher die ist, die anderen zu Wild ist. Und treffen wir draußen jemanden der IHR zu Wild ist, kommt sie zu uns. Ich betüttelt sie dann NICHT, blocke aber den anderen ab das er nicht mehr zu ihr kann. Nach ein paar Minuten geht sie dann eh wieder zu ihm/ihr.
Ich würde ihn in der nächsten Std entweder wieder in einen gesonderten Bereich tun damit er Selbstsicherheit gewinnen kann oder aber ihm einen sicheren Hafen bieten wenn er mit den anderen zusammen ist und Angst bekommt. Was jetzt für deinen mehr angebracht ist kann dir da eher die Trainerin sagen, die kennt euch.
Handygetippe
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Zu 1.: Siehst Du da bin ich jetzt widerum eifersüchtig ;-). Die Wohnung meiner Eltern hat sogar den selben Grundriss wie unsere, sollte ihm also vertraut sein. Er muss ab nächste Woche vormittags definitiv vormittags dort bleiben, nur wie???? Im Moment kommt er mehrmals täglich zu ihnen, teilweise sind wir dabei, teilweise nicht. Zeitlich haben wir das langsam aufgebaut.
2. Naja, wir sind halt letztes Mal eher gegangen, da wir ihm am 1. Tag nicht die vollen 1,5 Stunden zumuten sollten und wollten, daher konnten wir nicht mehr mit der Trainerin reden. Ich glaube detailliert gesagt, liegt es an einer 4 Monate alten Labradorhündin, die sehr temperamentvoll und stürmisch ist. Die fand er sogar nicht toll
Ich finde Welpenspiel aber wichtig, vor allem wegen Beißhemmung etc. Generell ist er ja eher ein ruhiger Hund. Er muss Hunde erstmal in Ruhe beschnuppern können und macht dann eine Spielaufforderung. -
Zitat
Er muss ab nächste Woche vormittags definitiv vormittags dort bleiben, nur wie????
Das kann ich dir echt nicht beantworten. Vielleicht jemand anders?
Aber wäre es eine Möglichkeit (ist doch im gleichen Haus, oder?) das deine Eltern, Mama, Papa zu euch in die Wohnung gehen? Vielleicht kann man ihn so richtig an die Person gewöhnen und nach ein paar Tagen nimmt er/sie den Zwockel einfach mal mit hoch / runter in die andere Wohnung?ZitatEr muss Hunde erstmal in Ruhe beschnuppern können und macht dann eine Spielaufforderung.
Da bin ich jetzt wieder eifersüchtig. Bonnie hüpft erst mal in einer Spielaufforderung auf andere Hunde zu. Inzwischen hat sie auch schon das ein oder andere Mal eine auf den Deckel bekommen, weil sie so distanz- und respektlos ist. Da muss sie durch...Wenn es nur einer ist in der Gruppe, dann würde ich ihn weiter mit machen lassen. Halt Schutz bieten wenn er welchen sucht und sehr genau beobachten, wann es zu viel wird und er nicht mehr im Stande ist sich zu wehren. Dann eingreifen.
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Haben wir auch schon versucht, da ging es etwas besser (aber nur etwas) und außerdem kann ich ja nicht von meinen Eltern verlangen tagelang in unserer Wohnung zu bleiben

Ja, die Tiertrainer haben zum Glück schnell eingegriffen (obwohl es ja eigentlich nichts zum Eingreifen gab). Bin gespannt wie es am Samstag läuft....
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Keiner eine Idee zu 1)?
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Vielleicht machst du noch mal einen extra thread auf? Leute die hier nicht drin sind denken vielleicht einfach, hier geht die Unterhaltung vom anfangspost weiter und lesen die aktuelle frage möglicherweise gar nicht.
Handygetippe
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Also ich denke auch beim alleinebleiben hat jeder Hund seinen eigenen WEg. Also damit meine ich jetzt das es da keinen Zeitpunkt gibt ab wann er eine bestimmte Zeit allein sein kann. Das ist von Hund zu Hund verschieden.
2) Wir haben das gleiche. wir gehen nun fast 2 Monate in die Welpengruppe und er spielt immernoch nicht. Er braucht halt seine Zeit und die lasse ich ihm auch. Man merkt aber das es von mal zu mal besser wird. Wir haben allerdings auch einen Altrüden mit dabei der im freien Spiel auch mal dazwischengeht wenn jemand zu wild ist. Dennoch wurde Hachiko bis jetzt jede Stunde mind. einmal umgerannt (mal waren die anderen zu wild, dann ging er nur mit Nase am Boden mittendurch quasi ins getümmel ohne es zu merken weil er so vertieft ins schnüffeln war).
Aber wie gesagt es wird schon besser. In der ersten stunde hat er im freien spiel die meiste Zeit unter der Bank verbracht und wenn einer der anderen näher kam schrie er als würde er abgeschlachtet.

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Also bei unserem Hundi war es am anfang auch etwas schwer wenn er bei meinen Eltern war, muss aber sagen er MUSSTE dort über nacht bleiben weil mein Mann und Ich im Schichtdienst arbeiten. Meine Leute haben die ersten male gesagt er hätte uns ständig gesucht und hat gewartet dass wir wieder kommen. Aber nach der Zeit hat sich das gelegt, mittlerweilen ist er total gerne bei Ihnen, freut sich halt wie Bolle wenn wir wieder kommen.
Mit HuSchu hatten wir nie Probleme da meiner ein ziemlicher Draufgänger bzw ein Schnösel ist, er findet alle vier Beiner super toll.
Biete ihm immer Schutz an wenn er Angst bekommt und betüddel ihn nicht zu sehr. Lasst ihm Zeit das wird mit der Zeit besser. - Vor einem Moment
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