Wie diagnostiziert man Myelopathie?

  • Hab hier auch nochmal etwas:


    Zitat

    Eine direkte Diagnose mittels bildgebender Verfahren (MRT, CT, Myelografie, Myelo-CT) ist momentan nicht möglich. Es gibt aber erste Erkenntnisse darüber, dass die demyelinisierten Rückenmarksareale mit besonders starken Hochfeld-Kernspintomografen (MRT, 3-7 Tesla) in den transversalen Rückenmarksprojektionen evtl. direkt erkannt werden können. Hier bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten, denn es ist noch nicht klar, ob und in welchem Krankheitsstadium die Veränderungen im Rückenmark gesehen werden können und ob dies dann bei allen Rassen unter klinischen Bedingungen möglich ist. Zudem ist die Verfügbarkeit entsprechender Geräte in der Tiermedizin bis dato sehr eingeschränkt.

    Fazit Diagnostik

    Die Diagnose einer degenerativen Myelopathie bleibt weiterhin eine Herausforderung. Der Gentest sollte wenn überhaupt momentan nur bei bestimmten Rassen eingesetzt und vorsichtig interpretiert werden.

    http://fachwissen-tiermedizin.enke.de/hunde/degenera…pathie/240824/2

    Einige haben es in Deinem anderen Thread schon vorgeschlagen: Ich würde mal zu einer Physiotherapeutin gehen und den Hund checken lassen.

  • Das mit dem Test ist ja cool! Das wusste ich damals nicht und die TK auch nicht... Bei Timmy wurde die Diagnose im Ausschlussverfahren mithilfe von Röntgen und CT gestellt. Aber das ist ja dann heute total überflüssig.

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