Welpen in Rudel Einfügen - asozialer Hund
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Die Frage betrifft mich und meine Mutter. Sie hat einen Sehr asozialen Hund, er pöbelt sofort rum wenn er andere Hunde sieht und hat auch schon einmal einen gebissen. Nachdem sie jetzt einige Monate in der Hundeschule waren, ist es so dass sie doch normal auf der Straße an anderen Hunden vorbei können Bzw. ich (da ich den Hund täglich ausführe) Nun ist es so dass wir in einem Haus wohnen und alles ist mehr oder weniger Offen. Ende des Jahres soll bei uns ein Welpe einziehen. So ein Welpe kommt ja nicht auf Probe. Der kommt und bleibt für immer. Daher gibt es nur einen weg, und zwar das es Klappen muss. Nun meine Frage. Gibt es Hunde die Niemals einen weiteren Hund im Rudel Akzeptieren? Oder hat der Mensch das allein in der Hand? Sprich kann man jeden Hund erzieherisch dazu bringen ein weiteren im Rudel zu Akzeptieren?
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Deine Mutter war mit dem "asozialen" Hund im Training.
Was sagt der Trainer zu deiner Frage??????
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Zitat
Gibt es Hunde die Niemals einen weiteren Hund im Rudel Akzeptieren? Oder hat der Mensch das allein in der Hand? Sprich kann man jeden Hund erzieherisch dazu bringen ein weiteren im Rudel zu Akzeptieren?
Ich habe erst einmal einen Welpen mit einem total unverträglichen Rüden vergesellschaftet.
Die Beiden haben sich toleriert, solange jemand dabei war, sie gemeinsam alleine lassen, das Experiment bin ich nicht eingegangen. -
Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich nicht an die Flicken gehen später, sinkt, wenn du Rüde und Hündin nimmst und zwischen beiden ein deutlicher Größen- und Altersunterschied besteht.
Andererseits erlebe ich öfter, dass sie Hunde der gleichen Rasse überdurchschnittlich gut verstehen (wohl auch im wortwörtlichen Sinne, weil sie das Gesicht ja von kleinauf kennen
)Um was für Hunde geht es denn?
Ich würde die beiden auf neutralem Grund zusammen führen und dann mit beiden nach Hause gehen.
Und der Ersthund soll merken, dass ihr ein Auge auf den Eindringling habt und auch, dass er unter eurem Schutz steht. Dazu gehört aber auch, den Ersthund vor dem Welpen/Junghund zu schützen, wenn dieser zu doll aufdreht und nicht ablässt vom Ersthund. Also selbst ein Auge drauf haben und nicht alles die Hunde selber machen lassen. -
Die Frage ist,warum pöbelt der Hund?Das sollte der Trainer beantworten können.
Ich habe hier auch eine massive Pöblerin,die auch nach vorne geht. Allerdings kommt ihr Pöbeln aus Angst und Unsicherheit herraus,nach dem Motto "Bevor du mir was tust,kriegst du von mir eins aufs Maul".
Als Welpi alt genug war haben wir die beiden beim Züchter zusammen gelassen.Da hat die Pöblerin verdammt kleine Brötchen gebacken,da alles nach den Fremdhunden roch und diese im getrennten Auslauf waren und alles beobachtet haben.
Es gab keine Probleme auch zu Hause nicht. Sie hat die Lütte zwar recht klein gehalten und oft gemaßregelt aber das ging sonst alles gut.Heute ist die "Lütte" 19 Monate alt,lieben tun sich die beiden nicht bzw. die Althündin nicht aber ich merke das die Alte gelassener in Hundekontakten ist.
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Ich hatte auch einen assozialen Terrier. Ich habe absichtlich als Welpen eine Hündin genommen, damit der Terrier keine Komplexe bekommt wenn der Welpe dann erwachsen wird (er war extrem stinkig mit anderen Rüden).
Hausregel war dass der Welpe den Terrier nicht anrührt und der Terrier den Welpen nicht. Sehr schnell haben sie sich aneinander gewöhnt und problemlos nebeneinander gelebt. Der Terrier hat sich deutlich entspannt weil er gemerkt hat, dass ich aufpasse dass ihm der Welpe nicht auf den Keks geht. Und Welpe wurde von mir bespasst damit er nicht dem Terrier auf den Nerv geht.
Aber harmonisch ist was anderes. Ich war froh zum Welpen dann einen Althund der gleichen Rasse (Husky) dazuzunehmen. Da wurde erzogen, gespielt, getobt, ein richtiges Rudelleben halt! Denn vom Terrier kam nie was anderes als der Stinkefinger, fand ich schade!
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Zitat
Aber harmonisch ist was anderes. Ich war froh zum Welpen dann einen Althund der gleichen Rasse (Husky) dazuzunehmen. Da wurde erzogen, gespielt, getobt, ein richtiges Rudelleben halt! Denn vom Terrier kam nie was anderes als der Stinkefinger, fand ich schade!Same here.Meine Althündin ist auch ein Terriermix und benimmt sich genauso. Wobei sie hin und wieder sich herablässt und mit dem Wildfang tobt.
Die Lütte würde so gerne Kontaktliegen oder sowas aber das läßt die Alte überhaupt nicht zu.Bin dann immer froh wenn ich die Sitterhündin da hab.Die beiden sind ein Herz und eine Seele und pennen inneinander,übernander,nebeneinander...sehr schön zu sehen
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