Begegnungen mit anderen Hunden eine Katastrophe!
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goldenbarney -
13. April 2013 um 22:29
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Ich hatte übrigens eine Idee, und zwar haben unsere Nachbarn insgesamt 13 Hunde.

Ich wollte vielleicht später einmal fragen, ob sie bereit wären, immer mal einen von den Hunden rauszuholen und einfach mal mit mir zu üben, zusammen ein Stück zu gehen mit Barney.. Würde das denn was bringen?
Da die Nachbarn natürlich so viele verschiedene Hunde haben, hab ich das eigentlich für eine ganz gute Idee gehalten, damit ich das mit Barney auch mit verschiedenen Hunden üben kann
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Hi,
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Keiner denkt, dein Hund sei unerzogen. Es ist nur einfach irgendetwas auf der Strecke geblieben...ich denke, das geht fast jedem so, der lediglich einen normalen Familienhund hat, der ab und zu auch einmal nebenbei laufen muss bzw. ein Hund mit Vorgeschichte hat.
Nehme doch erstmal einen Hund, an dem dein Hund nicht so viel Interesse hat bzw. einer, der auf das Spielangebot deines Hundes gar nicht einsteigt. Dann locker nebeneinander laufen und quatschen. Da merkt dein Hund auch gleich, dass sich das Universum nicht um ihn dreht, sondern du andere Dinge im Kopf hast.
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Zitat
Aber mir ging es ja gar nicht darum, dass ich gar nicht an anderen Hunden vorbei laufen kann, sondern eher nicht zusammen mit einer anderen Person mit Hund ein paar Meter laufen kann, denn DANN möchte er immer zu dem anderen Hund rennen und gibt einfach nicht nach.
Also ich hatte das schon so verstanden
Bei Mücke war das auch so und es lag wirklich daran, dass die Anwesenheit des anderen Hundes ihn ziemlich unter Stress gesetz hat, aber es lag eben auch daran, dass wie nicht konsequent waren.
Ohne Zug zu laufen, sollte immer und überall gelten und genau jetzt merkst du, dass es eben noch nicht generalisiert worden ist.,wenn er ansonsten ruhig an der Leine ist, ist das schonmal prima.
Jetzt muss im Grunde seine Erwartungshaltung ( ...yeahhhh...anderer Hund!! :cooler:
:jump: ) verändert werden .Von " yeahhh, Party, ich will will will uuuunbedingt dahin!!!!
Zu
" ich bin ruhig...gelöst...und entspannt... :ohm: ...und warte ab, was Frauchen so entscheidet"Kleinschrittig musst du ihn fürstlich belohnen, wenn er sich zurück zu dir orientiert und er darf keinen Erfolg mehr mit dem Palaver haben.
Wenn das in unmittelbarer Nähe eines anderen Hundes gar nicht funktioniert, musste ein bisschen rumprobieren.
Grössere Distanz wählen, den Hund blocken und hinter dir laufen lassen...es gibt da schon einiges an Möglichkeiten. -
Danke für die Antworten und Tipps
!Ich habe vorhin mit meiner Nachbarin gesprochen, und sie wird mit mir in den nächsten Tagen solche Situationen üben und mir auch Tipps geben, wie ich dann reagieren sollte usw. .
Ich bin echt entschlossen, dass das klappt, denn Barney schafft es wirklich oft mich dann mal mit seinem plötzlich gutem Verhalten zu überraschen.

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Ich war, bzw. bin in der Hundeschule.
Jack hatte immer gebellt und später auch geknurrt,
wenn er andere Hunde sah. Durfte er zu dem Hund in, dann winzelte er und hatte sich unterworfen.
Sind wir von dem anderen Hund weg, dann fing er wieder an zu bellen und zu knurren.
Zuvor habe ich Einzeltraining gemacht,
da ich selbst erst mal schauen musste, was mache ich bei mir falsch.Und es lag an mir-hätte ich nicht gedacht.
Gelernt habe ich und Jack, dass es auch mal egal sein muss,
wenn man nicht zu einem anderen Hund kann.
Manchmal geht es einfach nicht.
In der Nachbarschaft ist auch ein Rüde, der versteht sich weder mit Hündinnen noch mit Rüden.
Da kann Jack einfach nicht hin gehen.
(Mal schauen, sie liesen den Rüden kastrieren, es soll wohl was am Verhalten ändern
)Wie auch immer.
Ich antworte jetzt mal das mit dem Ziehen, wie ich es gemacht habe.
Ich musste erstmal lernen "selbstbewusst zu gehen" und vor allem
sicher aufzutreten-war ein großes Problem wie sich rausstellte.
Die Trainerin kam mit Hunden an uns vorbei und ich musste weiter laufen.
Als wäre ich alleine auf der Straße.
Zu Hause musste ich das natürlich auch umsetzen.
Für mich ist es unhöflich, wenn man gefragt wird "dürfen die sich beschnüffeln?"
und ich "nein" sagen muss-aber ich hatte keine Wahl.
Aber Jack durfte dennoch mit anderen Hunden spielen.
Und wir hatten schnell Erfolge.Dann ging es zum nächsten Schritt.
Wir trafen uns mit anderen Hundeschulteilnehmer, waren 6 Hundehalter (glaube ich),
auf einem großen Parkplatz. Die Gruppe war extra für solchen Problemen.
Erst liefern wir mit großen Abstand aneinander vorbei.
Der Abstand verkleinerte sich dann.
Zuletzt stellten wir uns in einen Kreis und die HT sagte uns,
zu wem wir gehen sollten und dass wir eine kleine Unterhaltung führen sollen.
Also bin ich mit Jack hin, sagte "hallo, heute war ein schöner Tag" und bin wieder weg gegangen.
Hatte echt super funktioniert.
(So hatte es meine HT gemacht.)Was ich nur nicht immer toll finde ist,
wenn Fremde auf uns zukommen und Jack anfassen wollen, ohne zu fragen.
Okay, Jack freut sich wie Oscar-aber ich möchte es nicht.
(Das war mal, als Weihnachtsmarkt in der Nähe war und "ältere" Damen aus einem Bus ausstiegen.
Plötzlich stand ich im Mittelpunkt von etwa 20 ältere Frauen und jede hatte versucht lustiger zu klingen,
damit der kleine süße Hund doch zu IHR kommt.
Sowas hasse ich und hätte Jack auch wieder bestätigen können,
dass er jeden Begrüßen muss. -
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Zitat
Für mich ist es unhöflich, wenn man gefragt wird "dürfen die sich beschnüffeln?"
und ich "nein" sagen muss-aber ich hatte keine Wahl.Das ist nicht unhöflich. Du ziehst an der Stelle eine Grenze, weil du das für richtig hälst.
Meinst du etwa, der fremde Mensch sitzt abends auf der Couch und sagt" stell dir vor, so ne Frau hat mich heute nicht ihren Hund streicheln lassen! So eine unhöfliche Kuh!!! "Wohl eher nicht.
Wieso lässt du dich und dein Handeln durch andere so beeinflussen ?
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Danke für die Tipps!
Ich wollte nur ein mal berichten: Heute bin ich mit meiner Nachbarin und ihrem Hund eine groooße Runde gelaufen, anfangs wollte Barney ständig hinrennen, aber dank der guuten Tipps meiner Nachbarin konnten wir
über eine halbe Stunde lang nebeneinander herlaufen und Barney ist schön brav neben mir hergelaufen und hat die sogar läufige!! Hündin kaum beachtet.
Wir waren auch noch gerade in der Hundeschule und da hat er sich heute tatsächlich vorbildlich benommen.
Ich bin richtig überrascht

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Zitat
D.h. , wenn er diese beschnüffeln darf, fängt er an zu bellen, möchte hin und her rennen etc.D.h. du gibst dein Okay? Oder verringerst die Distanz? Oder wie vermittelst du ihn, dass er Kontakt aufnehmen darf?
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Ich gebe ihm mein Ok. Ich gehe mit ihm langsam zu dem anderen Hund, sobald er anfängt zu ziehen etc. , bleibe ich stehen und gehe erst weiter, wenn er sich beruhigt hat. Das klappt mittlerweile deutlich besser, und er bellt auch so gut wie gar nicht mehr und bleibt ruhiger.
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Zitat
Das ist nicht unhöflich. Du ziehst an der Stelle eine Grenze, weil du das für richtig hälst.
Meinst du etwa, der fremde Mensch sitzt abends auf der Couch und sagt" stell dir vor, so ne Frau hat mich heute nicht ihren Hund streicheln lassen! So eine unhöfliche Kuh!!! "Wohl eher nicht.
Wieso lässt du dich und dein Handeln durch andere so beeinflussen ?
naja, ich finde wenn man fragt und mir diese Person sympathisch ist,
dann ist es für mich okay.
aber zu dieser Zeit ging es nicht.Wenn welche nicht fragen und einfach ihn anfassen wollen,
dann sag ich ihnen das ich es nicht okay finde.
ich werde zwar doof angeschaut,
aber schließlich ist jack ein hund und kein Plüschtier,
was man knautschen kann wie man will. - Vor einem Moment
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