Ich weiß es ist nicht richtig, aber ich kann nix machen...
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Auf unsere letzten "Abend-Pipi"-Runde ist mein Wuffel anscheinend so müde, das danach schon blöd kommt:
Erst trottet er sehr gequält hinter mir her und ab der Hälfte ungefähr nimmt er seine Leine ins Maul und führt sich selbst Gassi. Vielleicht denkt er auch, ich kann das nicht so recht
, aufjedenfall trottet er dann ganz brav neben mir her mit seiner Leine.Vielleicht sollte ichs ihm verbieten, aber sonst macht er es nicht und, ganz ehrlich, ich kann gar nicht weg gucken, so süß und niedlich schaut er dabei aus. Richtig angestrengt, als ob er eine Aufgabe zu erfüllen hat

Nein, ich glaub, solange es nicht ausartet, gönn ich ihm (und mir) den Spaß.
Habt ihr auch solche Situationen, wo ihr zwar wisst, dass das eigentlich nicht richtig ist, aber ihr auch einfach aus bestimmten Gründen nicht eingreifen wollt?
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Hi,
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Wenn wir kurze Strecken am Fahrrad machen (noch ist es nicht weiter als mal zum Bäcker oder ähnliches), dann nimmt sie auch die Leine, die zwar an mir hängt auch noch ins Maul. Ich weiß, sollte sie zwar nicht, aber sie läuft dann so spitze am Rad, daß ich es ihr einfach nicht verbieten will. Sie darf es aber nur am Rad.
Oder wenn sie in die Küche kommt und so niedlich fragend schaut, ob sie jetzt einen Pansen bekommt und sie dann so glücklich guckt, wenn sie einen bekommen hat. Es ist zwar betteln und sonst unterbinde ich es auch (sie macht es auch kaum), aber da kann ich einfach nicht anders.
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Na vielleicht ist ihm die letzte Runde so langweilig, dass er lieber die Leine trägt.
Nicht jeder Hund, der mal die Leine ins Maul nimmt, will gleich kontrollieren.
Wenn du sonst wenige Probleme hast und alles klappt, würde ich ihm die Freude lassen. Du könntest ja auch diese Art nutzen.
Ich bau gerne auf dem auf, was die Hunde mir anbieten. Natürlich nur wenn es keine Probleme schafft^^
Mittlerweile wird Futter nachhause getragen, Leine muss ich auch nicht mehr selber aufheben usw.
Kann praktisch sein und der Hund hat was zu tun.Liebe Grüße
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Fotoooooooooo!
Bonnie macht aber genau das gleiche hin und wieder. Die letzten Meter zur Tür zurück nimmt sie auch immer alleine die Leine und führt sich.
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Ich kann mich helleschatten nur anschließen: FOOOOOTTTTTTOOOOOOOO!

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Hallo :-)
meiner macht das auch gern - immer die letzten Meter nach Hause oder ins Büro... er läuft dann immer ganz erhaben und stolz mit seiner Leine im Maul daher :-) ich finde es süß und lasse es zu, ALLERDINGS nur, wenn er wartet bis ich sie ihm freiwillig gebe. Er muss vorher ins Platz und ruhig warten, dann ja. Manchmal auch nicht, damit es keine Gewohnheit wird. Bei mir ist er da auch brav und geduldig.
Aber mein Freund ist da leider nicht so konsequent... bei ihm weiß der Kleine ganz genau, dass er sich nicht durchsetzt. Springt an ihm hoch, nimmt ihm die Leine ab und zieht bis er loslässt oder mein Freund zwar noch ein Stück der Leine hält, aber fast am Boden hinterher "krabbelt" - quasi Hund führt "Herrchen" - sieht zwar lustig aus, aber das ist natürlich alles andere als gut, grummel... Er findet das meistens nicht schlimm, AUSSER er hat eine gute Hose an - toll, wie soll der Hund das unterscheiden, wann es ok ist und wann nicht, wenn er (also mein Freund) so inkonsequent und damit für ihn unberechenbar ist?! Ich kann mir den Mund fusselig reden, mein Freund lässt sich von ihm rumkommandieren. Da gäbe es noch zig Beispiele... ich hatte ihn - also meinen Freund ;-) - schon zu Einzelstunden bei meiner Hundetrainerin verdonnert, aber leider - für ihn wahrscheinlich zum Glück - war der Wagen an dem Tag zugefroren, so dass er nicht zu seinem 1.Termin fahren konnte... doppeltknurr, jetzt ist die Trainerin zu recht bedient und er macht weiter wie gehabt...

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Zitat
Hallo :-)
meiner macht das auch gern - immer die letzten Meter nach Hause oder ins Büro... er läuft dann immer ganz erhaben und stolz mit seiner Leine im Maul daher :-) ich finde es süß und lasse es zu, ALLERDINGS nur, wenn er wartet bis ich sie ihm freiwillig gebe. Er muss vorher ins Platz und ruhig warten, dann ja. Manchmal auch nicht, damit es keine Gewohnheit wird. Bei mir ist er da auch brav und geduldig.
Aber mein Freund ist da leider nicht so konsequent... bei ihm weiß der Kleine ganz genau, dass er sich nicht durchsetzt. Springt an ihm hoch, nimmt ihm die Leine ab und zieht bis er loslässt oder mein Freund zwar noch ein Stück der Leine hält, aber fast am Boden hinterher "krabbelt" - quasi Hund führt "Herrchen" - sieht zwar lustig aus, aber das ist natürlich alles andere als gut, grummel... Er findet das meistens nicht schlimm, AUSSER er hat eine gute Hose an - toll, wie soll der Hund das unterscheiden, wann es ok ist und wann nicht, wenn er (also mein Freund) so inkonsequent und damit für ihn unberechenbar ist?! Ich kann mir den Mund fusselig reden, mein Freund lässt sich von ihm rumkommandieren. Da gäbe es noch zig Beispiele... ich hatte ihn - also meinen Freund ;-) - schon zu Einzelstunden bei meiner Hundetrainerin verdonnert, aber leider - für ihn wahrscheinlich zum Glück - war der Wagen an dem Tag zugefroren, so dass er nicht zu seinem 1.Termin fahren konnte... doppeltknurr, jetzt ist die Trainerin zu recht bedient und er macht weiter wie gehabt...

Mein Mann ist genauso wie dein Freund. Daher kann ich dich gut verstehen. Da hilft wohl nur, weiter Mund fusselig reden und ein Auge auf die Wauzis haben, damit die sich nicht verselbstständigen. *gg*
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Leider haben wir noch kaum Zeit gehabt miteinander solche Erfahrungen zu machen...
Doch wenn ich manchmal lese (oder höre) was manche Mitmenschen zu Hundeerziehung oder auch Kindererziehung zum Besten geben, frag ich mich schon, warum die überhaupt Spiegelneuronen im Hirn haben, wenn sie die dann gar nicht zu nutzen scheinen.
Ich spüre meistens genau, ob das heute besser links rum ist, obwohl es gestern rechts rum besser war. Ich handhabe das alles nach feedback. Selbst wenn das von Außen eine ähnliche Situation ist, kann der Einstieg in diese Situation ein anderer gewesen sein. Und sowohl bei meinem Buddy (siehe Avatar) als auch bei meinem Sohn ist das Ergebnis meist sehr ähnlich dem, das ich erreichen wollte. Wenn da einer von Außen immer zuschauen würde, könnte der das auch nicht immer nachvollziehen. Doch wenn das Ergebnis stimmt...
Wenn Euch Eure Hunde ins Herz geschlossen haben und Ihr Euch versteht, dann seid Ihr keine Erfüller mehr. Normen und Vorschriften sind Hilfsmittel. Bei echtem Herzkontakt wisst Ihr immer öfter Bescheid ob heute der Pansen gut ist. Wie soll Hund denn einen Wunsch äußern? Oder dürfen so sensible und hoch intelligente Wesen keine Wünsche äußern?
Ihr macht das nach meinem Gefühl jedenfalls toll. Wir sind keine Roboter - erst recht die Hunde nicht!
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Zitat
Mein Mann ist genauso wie dein Freund. Daher kann ich dich gut verstehen. Da hilft wohl nur, weiter Mund fusselig reden und ein Auge auf die Wauzis haben, damit die sich nicht verselbstständigen. *gg*
:-) puh, danke!!! fühlt sich gut an, verstanden zu werden :-)
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Zitat
Leider haben wir noch kaum Zeit gehabt miteinander solche Erfahrungen zu machen...
Doch wenn ich manchmal lese (oder höre) was manche Mitmenschen zu Hundeerziehung oder auch Kindererziehung zum Besten geben, frag ich mich schon, warum die überhaupt Spiegelneuronen im Hirn haben, wenn sie die dann gar nicht zu nutzen scheinen.
Ich spüre meistens genau, ob das heute besser links rum ist, obwohl es gestern rechts rum besser war. Ich handhabe das alles nach feedback. Selbst wenn das von Außen eine ähnliche Situation ist, kann der Einstieg in diese Situation ein anderer gewesen sein. Und sowohl bei meinem Buddy (siehe Avatar) als auch bei meinem Sohn ist das Ergebnis meist sehr ähnlich dem, das ich erreichen wollte. Wenn da einer von Außen immer zuschauen würde, könnte der das auch nicht immer nachvollziehen. Doch wenn das Ergebnis stimmt...
Wenn Euch Eure Hunde ins Herz geschlossen haben und Ihr Euch versteht, dann seid Ihr keine Erfüller mehr. Normen und Vorschriften sind Hilfsmittel. Bei echtem Herzkontakt wisst Ihr immer öfter Bescheid ob heute der Pansen gut ist. Wie soll Hund denn einen Wunsch äußern? Oder dürfen so sensible und hoch intelligente Wesen keine Wünsche äußern?
Ihr macht das nach meinem Gefühl jedenfalls toll. Wir sind keine Roboter - erst recht die Hunde nicht!
Hallo Pudelvd,
ich habe nicht alles verstanden, was Du aussagen wolltest. Aber ich teile manche Aussagen. An erster Stelle, die Aussage, dass sich unsere Hunde auch äußern dürfen und "sagen" dürfen, was sie gerade wollen. Wie sollen sie auch anders mit uns kommunizieren als über Körpersprache und Laute :-) und es ist schön, zu beobachten, dass sie etwas aussagen wollen und dennoch "darf" ich entscheiden - tue ich ja beim Menschen auch -, ob ich dem Wunsch nachkommen will oder kann. Und auch das muss akzeptiert werden.
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