ca. 5 Monate alte Welpe hat große Angst....
-
-
Hallo ins Forum,
nun haben wir seit dem 25.01.2013 ja den kleinen Welpen (Jacky) im Alter von ca. 5 Monaten.
eins vorweg: wir waren bereits beim TA und sie ist anscheinend komplett gesund ABER...
--- sie frisst nicht freiwillig und wenn doch erst am späten Nachmittag...
--- sie läuft kaum in der Wohnung rum, wenn nur wenn ich durch die Whg. fahre dann läuft sie hinterher
--- sie ''verzieht'' sich sehr oft in ihr Körbchen und schläft auch dementsprechend viel...
--- sie nimmt auch keinerlei Leckerlies und wenn sehr zögerlich...
--- andere Welpen mag sie auch nicht mit spielen...
--- wenn ich mit ihr nach draußen gehe und dort sind Kinder, will sie nichts als WEG oder zu mir auf den Arm, genauso ist es auch mit dem normalen Gassi gehen, sobald dort einer ist, ''macht'' sie nicht mehr, aber anschließend in der Bude :(...--- auf ihren Namen hört sie mittlerweile ganz gut
--- sie wird langsam Stubenrein, manchmal geht noch was daneben aber das ist nicht schlimm...
--- die beiden Katzen haben bisher nichts getan, den Kater leckt sie sogar ab...Was meint ihr dazu?
Wie erziehe ich mir keinen Angsthasen?
Warum frisst sie nicht regelmässig (machen schon kleinere Port.)?
Warum läuft sie nicht mal in der Wohnung rum und beschnüffelt alles?
Machen wir irgendetwas falsch?Sollte ich wegen dem Fressen nochmal mit ihr zum Tierarzt?
Die ehemalige Pflegestelle meinte das sie etwas auftauen muss, da sie ''nur'' 3 Tage da war, kann sie das ganze ja gar nicht beurteilen oder doch etwa....
Wir wissen langsam nicht mehr wie wir sie noch locken könnten

liebe grüße eure Sandy2013
PS: Wir versuchen ihr all unsere Liebe und Geborgenheit zu geben, aber irgendwie taut sie nicht richtig auf.
Obwohl auch schon 3 Tage dabei waren, wo sie richtig aufgedreht hat :-)... - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier ca. 5 Monate alte Welpe hat große Angst.... schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Hallo!
Ich habe mir in deinem anderen Thread schon gedacht:
Dass der Hund so wenig lebhaft ist, so wenig seine Umgebung erkundet und so viel nur im Körbchen liegt, ist komisch. Das sollte doch ein neugieriger Junghund sein.Weißt du denn etwas zur Vorgeschichte?
-
Hast du vielleicht einen erwachsenen souveränen Hund in der Nähe, mit dem du mal zusammen Gassi gehen kannst? Oftmals lernen die Jungen eine Menge von den Alten und dann ist die Welt schon nicht mehr so unheimlich.
Viel Liebe gehen kann auch in Mitleid und ähnlichem Enden, was gut gemeint ist, den Hund allerdings noch viel mehr verunsichert 'achsoooo das ist wirklich schlimm'.
Ich würde einem sehr klaren Tagesablauf folgen, kein Mitleid haben und einen souveränen Hund suchen, der dem kleinen die Welt ein bisschen schmackhafter macht!
-
Das kann an ihrer Herkunft liegen .
-
Wenn es nicht so traurig für den Hund wäre, dann könnte man fast lachen.
Genau das wurde Dir vorausgesagt, dass es passieren kann.
Such Dir einen Trainer, der Dich anleitet. Dein Hund ist ein Angsthase wegen seiner Vorgeschichte und wird es auch bleiben. Das wirst Du nicht über "Liebe" lösen. Du kannst allerdings den Schaden begrenzen, indem Du strukturiert mit ihm trainierst.
Viele Grüße
Corinna -
-
Zitat
Das kann an ihrer Herkunft liegen .
Wie war das denn mit der Herkunft und Vorgeschichte?
Der Hund kommt aus dem Ausland. Das muss ja noch nichts heißen. Gab´s noch mehr Infos? -
Ich habe auch grade gemerkt um was es sich für einen Hund handelt..
Hier ist der Link zum Thread:
https://www.dogforum.de/post10308210.html#p10308210Und nachdem ich es nun bemerkt habe- such dir einen Trainer...
-
ich danke euch für all eure Ratschläge *Danke*
nun ''Hundischen Kontakt'' hat sie nun ohnehin. Meine Schwägerin hat einen Wirbelwind an Junghund (5 Monate alt) und meine Freundin hat die etwas ältere Generation von 14 Jahren und die kommen beide zwischendurch mal zu uns und bringen dann auch ihre Hunde mit. Meine Schwägerin war jetzt einmal hier und meine Freundin die kommt die Tage zu uns mit ihrer Yorkshire Hündin, sie ist eine ganz liebe und Verwöhnte. bin mal gespannt wie sie sich gibt...
Wir waren nun heute beim Frexxnapf und haben noch einige Sachen wie Geschirr, Halsband und Mäntelchen sowie etwas zum knabbern, endlich was gefunden was ihr passt und was sie auch mag :).
wir haben sie bewusst mitgenommen, gerade damit sie unseren Tagesablauf kennenlernt und dazu gehört nun auch das Futterhaus und dort bekommen sie immer etwas. Mal musste sie getragen werden und mal lief sie stolz durch den Laden als wenn nichts wäre. wir nehmen sie aber auch nur dort mit hin, alles andere wäre zuviel...dann sind wir nach Hause gekommen. es ging ''freudestrahlend'' weiter wo sie dann mit dem Kater zugange war. Als ich mir die Jacke wieder anzog, kam sie wie ein Blitz strahlend auf mich zu und das war das 1. Mal das sie das gemacht hat. so nahm ich ihren Mantel, ihr Geschirr und die Leine und ging mit ihr raus. Kaum setzte ich sie ab (fahre mit ihr auf dem Schoß runter), hat sie auch gemacht, was unterbrochen wurde als mein Nachbar kam und ab da wollte sie rein. Da bin ich mit ihr auch rein, zog sie aus und von da an ging sie in ihr Körbchen und kam zwischendurch mal raus. Sobald ich mich mit meinem Rolli durch die Wohnung ''bewege'', ist sie hinter mir und möchte auf meinen Schoß und wir schmusen...
ich setze mich am Montag direkt mit einem Trainer auseinander. Vielleicht kann er uns ja wirklich helfen, danke...
liebe grüße eure Sandy2013
PS: sie hatte wohl auch einige Tage dabei, wo wir dachten ''jetzt ist sie aufgetaut'', aber dann gibt es mal wieder so ''Rückschläge'', denn man weiß ja auch nicht was sie mitgemacht hat. ich schmuse sehr wohl viel mit ihr und sie mag es und leckt mich immer ab....
-
was mir gerade noch einfällt und mich stutzig macht, aber würde der Hund nicht aus dem Ausland sondern aus dem Inland kommen, würdet ihr mir dann auch zu einem Trainer raten?
mir haben früher auch einige gesagt (nicht hier), das mit unserem Weibchen und Kater würde nicht viel bringen, sie würden sich ja eh nicht verstehen, sondern ich solle besser mir eine ''gute'' Tierheilpraktikerin suchen und das habe ich nicht gemacht und was habe ich jetzt?!
Zwei wundervolle Katzen die sich vertragen, die zusammenliegen, sich gegenseitig ''sauber'' machen, miteinander spielen usw usf. eine THP war da gar nicht nötig und wir haben auch mit ihr sehr viel ''trainiert'', gerade damit die beiden zusammenbleiben können und es hat geklappt...was ist wenn der Trainer es auch nicht schafft ''ihre Mauer'' zu durchbrechen? dann habe ich erstmal viel Geld verloren und es hat nichts gebracht und mein Hund bleibt so...
ich habe ja nicht gesagt das er ''nur'' im Körbchen ist, sondern überwiegend...
sie freut sich und wedelt jeden Besucher an, der sie auch streichelt, nur sie geht dann wieder in ihr Körbchen und bleibt auch dort, bis ich sie rufe, dann guckt sie ganz drollig und manchmal kommt sie auch raus, aber eher nicht...wenn wir allen Leckerlies geben, dann verteidigt sie in jedem Fall ihres und frisst es dann auch, nur raus kommt sie sehr zögerlich, aber ein kleiner Erfolg ist da...genauso ''hört'' sie langsam auf ihren Namen, sie spitzt die Ohren und kommt zu mir wenn sie Lust hat und das finde ich auch ok...
mein LG hat eine sehr brummige Stimme und vor dem hat sie ''Angst'' und das obwohl ER ihr die Leckerlies und Futter gibt (wollten wir mal probieren wenn er sie versorgt) und mit einigen Leckereien kriegt er sie auch schon mal rum...
meine befreundete Tierschützerin meinte, das es völlig normal sein soll, da sie in ihrem Leben nicht viel gutes mitgemacht hat, sie vermutet auch, das die kleine den ganzen Tag kein Licht gesehen hat und sich deswegen nicht traut und wir sollen ihr etwas Zeit geben und die geben wir ihr auch, solange sie braucht auch wenn es meinem LG manchmal nicht passt...
nachts läuft sie komplett hier durch und spielt mit den Katzen, da ist es kein Problem obwohl sie jetzt in ihrem Körbchen ist....
Tagsüber und das Gassi gehen ist eher das Problem, denn sie kennt die ganzen Geräusche nicht und hat natürlich Angst und möchte dementsprechend nicht gerne raus, dadurch das ich mit ihr rede, versuche ich ihr die Angst zu nehmen....ich setze mich einfach am Montag mal mit einer Hundetrainerin auseinander,
dann höre ich ja was unserem Hund ''fehlt''....liebe grüße Sandy2013
-
Ohne den anderen Thread ganz gelesen zu haben würde dir zum einen raten,den Hund nicht zu betüddeln und städnig Kontakt zu suchen (falls ihr das macht). Ich kann mir vorstellen das sie von den Eindrücken so erschlagen ist und ihr Körbchen ihr Sicherheit bietet (was ja gut ist).
Meine Spanierin frisst auch grundsätzlich nur Abends.Ich würde ihr tagsüber mal nichts anbieten und ihr am frühen Abend den Napf hinstellen? Bekommt sie Trofu? Dann würde ich mir über Handfütterung gedanken machen.
Was mir bisher geholfen hat ist die Einstellung auch beim Angsthund (hatte selber eine): "Komm mit,das ist normal"
Nicht in Hauruckmethode aber nicht zimperlich und trotzdem Fingerspitzengefühl.Schont ihr sie noch arg was Umgebungsreize etc. angeht oder nimmt ihr sie regelm. mit zum Einkaufen (auch wenn es nur im Auot warten bedeutet,nimmt ihr sie generell viel mit oder schont ihr sie?
Das fände ich persönlich, ohne den Hund zu kennen, fatal.Spielt sie mit euch?Könnt ihr sie motivieren?
Such dir bitte einen Hundetrainer der sich mit Angsthunden auskennt und keinen Wald-und-Wiesen Trainer.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!