Neuer Welpe
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Hallo brauch mal Rat von anderen Hunde Besitzer.
Also ich hab mir vor einer woche ein welpen gekauft wohne derzeit bei meiner Freundin und sie hat einen 2 Jahre alten Labrador.
Jetzt zu meinem Problem ich weiß nicht ob das so gut ist das jeder sich immer um alle hunde kümmert wenn ich meinem aleine mal ein Leckerli geben will soll ich ihrem auch eins geben beide sollen zusammen fressen und klauen sich auch ab und an das Futter ich kann mir nichtmal zeit nehmen um meinen etwas bei zu bringen oder zu spielen weil denn der große ankommt und sie sagt ich soll denn meinen ignorieren und sone sachen...mittlerweile sieht es so aus das mein welpe mehr auf sie fixiert ist als auf mich was mich sehr deprimiert hoffe ihr könnt mir da iwie helfen - Vor einem Moment
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In wie Fern behandelt deine Freundin den Welpen anders wie du?
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also unsere kleine ist auch vor kurzem eingezogen haben auch eine ältere hündin im haus die von meiner freundin.
es is klar das der erste hund der da war immer zu erst kommt damit er keinen hass auf den kleinen bekommt, mal deutlich ausgedrückt.aber ganz einfach den welpen ignorieren würde ich niemals machen gerade weil er die aufmerksamkeit braucht wenn du alleine mit dem kleinen üben wills,dann geh in ein anderes zimmer ohne den alt hund.denn üben musst du viel ganz klar oder bringt dem alt hund bei das er in seinem körbchen bleibt wenn ihr übt.und ja es ist immer doof wenn du dem einen ein leckerchen gibst und der andere schaut zu und geht leer aus,so entsteht dann futterneid.aber eins is klar der welpe brauch ruhe beim essen ,das heißt gib erst dem alt hund essen und in einem anderen raum dem welpen was zu essen damit er in ruhe essen kann. -
achso und zu dem bezug kann ich nur sagen.wenn du bezug zu dem hund suchst dann spiele mit ihm und beschäftige dich mit ihm.aber die bezugsperson sucht sich natürlich auch der hund selber aus.aber eins musst du dir merken du bist der rudelführer und entscheidest über beide hunde.ich kenns auch von meiner freundin,oh gott du holst nen welpen ,jetzt steht er nur noch im vordergrund der ältere kommt zu kurz und jeder begrüßt nur noch den welpen und ahhhhhhhhhhh...... ja so sind die süßen frauen wa.aber im ernst.der welpe brauch zuneigung wenn ihr beide zu hause seit ,kümmert sich einer um den alt hund und der andere kuschelt mim welpen.
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Danke erstmal für die raschen antworten.
Ich schreibe mit Handy deshalb ist es so durcheinander mit den Satzzeichen. ..
Ich probiere es erstmal so wie ihr sagt gestern hab ich mich bisl extrem mit ihr in den Haaren gehabt weil, sie ihren großen ein Leckerli geben wollte und mein welpe sich das mopsen wollte der große hat iwie anlauf geholt hatte gebellt und rannte den kleinen um hab es nur quetschen gehört sah wie der kleine verängstigt in der ecke saß und sein auge zu hielt als ich ihn hochheben wollte meinte sie ich soll ihn nicht bemuttern... da platzte mir der Kragen ich wollte mir nur sein auge anschauen und ihn da raus holen aus dem gerangel...war doch ok oder?
Ich will dem kleinen halt zeigen das ich da bin und er auch mit mir Spaß haben kann ist ja schließlich mein hund und wenn denn ihr großer dazu kommt und dem kleinen alles weg nimmt ist es auch nicht schön für uns beide... meine freundin denkt das ich ihrem hund mehr Beachtung schenken soll aber besser wäre es doch wenn sie das tun würde finde ich. -
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Habt ihr einen garten? Ich würde entweder den großen mal aus der situation nehmen oder mit dem kleinen gehen, um zu traineren oder auch meinem hund (jetzt aus deiner sicht) zuneigung zu geben.
ich kann dich verstehen das du den kleinen raus nehmen wolltest, würde ich zwar auch tun ist aber in der hinsicht falsch das du seine angst dadurch verstärkst. aber sollte der große zu aggressiv werden MUSST du sogar eingreifen.
Irgendwie werde ich aus deiner Freundin nicht schlau, wenn es dein Hund ist, wieso lässt du dir dann ständig von ihr dreinreden? Ich wohne und habe auch mit meinem Partner schon zusammen gewohnt als ich mir die kleine geholt habe. Ich habe sie geholt ohne dass ich ihn gefragt hatte (er hätte auch nichts dagegen gehabt) und bei der erziehung hat mir auch keiner drein zu reden gehabt.
Ich hab mich in vieler Hinsicht auf mein Bauchgefühl verlassen und man muss sagen, selbst die Tiertrainerin ist neidisch wie super es zwischen mir und der kleinen klappt und wie gut sie auch alles beherrscht.
Ich persönlich bin nicht der meinung, dass ich einem zweiten hund auch ein Leckerli geben muss nur weil er da ist, nein, erstens muss man sich ein Leckerli bei mir verdienen und zweitens kannst du einen Welpen nicht mit einem großen vergleichen.
ZitatAlso ich hab mir vor einer woche ein welpen gekauft wohne derzeit bei meiner Freundin und sie hat einen 2 Jahre alten Labrador.
wollte sie den welpen vielleicht gar nicht haben und bevorzugt deswegen ihren hund so?
Zitatdas jeder sich immer um alle hunde kümmert wenn ich meinem aleine mal ein Leckerli geben will soll ich ihrem auch eins geben beide sollen zusammen fressen und klauen sich auch ab und an das Futter ich kann mir nichtmal zeit nehmen um meinen etwas bei zu bringen oder zu spielen weil denn der große ankommt und sie sagt ich soll denn meinen ignorieren und sone sachen
ich würde sie einfach trennen, für training, spielen etc.
Zitatmittlerweile sieht es so aus das mein welpe mehr auf sie fixiert ist als auf mich was mich sehr deprimiert
Ich kann es wirklich gut verstehen, du musst gucken das, wenn es nur dein Hund sein soll, du auch wirklich die Erziehung, Training, Gassi gehen und Spielen übernimmst. Und was die Bindung auch sehr steigert, füttern nur aus der Hand, wenn du da den großen dabei hast is das natürlich dumm, ich würd sie eh dafür erstmal immer in zwei verschiedene räume oder, da du mit dem kleinen eh noch nicht so lange gehen kannst, wenn sie mit ihrem hund unterwegs ist dann füttern und trainieren.
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ja das mit dem hochnehmen is natürlich keine gute idee.dein kleiner muss allein mit der situation klar kommen.allein natürlich nur bedingt,denn wenn er angst hat dann wird er schon schutz bei dir suchen und das ganz von allein.und dann sieht er das du da bist wenn er dich brauch aber niemals betüddeln.klar darfst du gucken wenn er was hat am auge oder der gleichen.aber warte dann lieber die situation ab.ich kenne ganz genau dein problem bei uns war es nicht anders mit ihrem hund.deswegen kümmert sie sich um ihren hund was futter und spielen angeht und gassi gehen.und ich um unsere kleine.klappt super
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Einerseits muss ich euch iwo recht geben aber anderer seits muss der hund auch erstmal sehen zu wem er kommen kann wenn was ist ich lass ihn ja größten teils auch machen und gebe ihm klare zeichen was er darf und was nicht nur ich versuche ihn auch nicht links liegen zu lassen wenn er schmerzen hat oder verängstigt ist...zb treppen runter laufen mag er patu nicht also nehm ich ihn hoch ttag ihn bis vor die letzten stufen und dann läuft er auch von allein runter und von mal zu mal wird der abstand halt größer...sie sagt ich sollschon anfang an runter laufen lassen das er es sonst nie lernen wird wo ich sage das alles zeit brauch...oder halt wie bei der sache mit dem auge ich vergleiche das iwie mit einem kind ich würde mein kind nicht liegen lassen zb...
Ich müsste euch auch noch erzählen wie es dazu kam das ich den welpen bekam, also ich wollte schon immer ein husky haben und irgendwann schlug ich meiner Freundin halt vor das ich mir ein welpen anschaffen könnte damit ihr hund nicht so allein ist und er es lernt mit anderen hunden klar zu kommen. War eig nur so nebenbei gesagt und vor drei wochen machte sie mich halt total heiß drauf und wirsuchten zusammen ein hund.
Ich hab mir denn eine husky dame die schon 2 jahre alt war geholt sie war einwenig aufgedreht und musste sich auch an uns gewohnen ansonsten war sie total lieb und ruhig zb hat nicht gebellt auf der Straße oder wenn wir nicht da waren...sie ging halt nur dem anderen hund von meiner freundin auf dem Puffer weil sie immer spielen wollte wenn er nicht wollte und er sie immer gleich frühs besteigen wollte...sie kamm nach einem tag schon nicht mit meiner Hündin klar und es wurde von tag zu tag schlimmer...ich gab sie deshalb wieder zurück was mich sehr traurig machte und auch die husky dame war danach für nix mehr zu begeistern sie fraß nichtmehr und spielte nichtmehr schrieb uns die neue/alte Besitzerin also suchte meine freundin mit aller kraft ein neuen hund für mich und da sah ich den kleinen und fand ihn auf anhieb klasse...er ist zwar nicht der husky aber ich versuche mit ihm ein ganz neuen abschnitt und ihm alle liebe undkraft zu geben die ich habe... -
Vor Allem nach dem letzten Beitrag liest sich euer Problem nach...
- Ihr habt absolut keine klare Linie, was Erziehung betrifft. Sast du Muh, sagt deine Freundin Mäh. Da wird ein Zusammenleben schwierig. Auch wenn offiziell der Kleine dir, der Große ihr gehört, in der Erziehung sollte man doch auf einen Nenner kommen, wenn man zusammen lebt.
- Ihr managt die Hunde zu wenig. Der Große geht beim Kleinen dazwischen, der Husky hat den Labrador gerammelt...wo ward ihr? Wo ist euer Eingreifen? Wie man am Bsp. Husky gesehen hat, klappt "einfach mal machen lassen" nicht.
- Insgesamt liest es sich für mich bei euch beiden etwas...unvorbereitet und naiv.
Wie wärs mit gemeinsamen Stunden bei einem Trainer?
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Ihr solltet euch dringend damit auseinandersetzen, wie eine Doppelhundhaltung organisiert werden sollte.
Handelt es sich nun um zwei Rüden?
Wenn du schon eine Hündin zurückgebracht hast, läufst du Gefahr, dass es in Zukunft wieder so kommen wird, wenn ihr nicht alles Nötige daran setzt, die Beiden zu klar zu managen.Hundeerziehung kann natürlich in der Partnerschaft zu Auseinandersetzungen führen, sorry, aber es liest sich so, als wäret ihr euch nur selten einig und dass deine Freundin dich massiv verunsichert und dich verunsichern lässt.
Das kommt davon, wenn man selbst nicht genau Bescheid weiß und der andere meint, der Klügere zu sein.
Ist das denn tatsächlich so oder warum lässt du dich verunsichern?Gerade bei zwei (gleichgeschlechtlichen?) Hunden müsst ihr euch einig sein, wie, was und wann zu laufen hat.
Besser jetzt eine klare Linie ziehen, das gilt für Frauchen und Herrchen, sowie klare Regeln für beide Hunde, die ihr beide durchzieht.
Zwischen Hunden herrscht nicht grundsätzlich ein Leben lang "Friede, Freude, Eierkuchen" - für den Burgfrieden kann man aber präventiv sorgen, damit nicht einer wieder zum Abgabehund mutieren muss, wenn der Welpe erst mal erwachsen wird und sich die Butter auch nicht mehr vom Brot nehmen lässt.An dem Punkt habt ihr mit dem Husky nämlich beide versagt, was ich euch nicht vorwerfe, Fehler begeht jeder, aber schon nach einem Tag habt ihr die Flinte ins Korn geworfen, die Hündin wieder weggebracht (wahrscheinlich war es besser so).
Als Trostpflaster kommt nun ein Welpe ins Haus - geht ihr davon aus, dass in dieser Konstellation alles gut gehen wird?
Seid ihr nun besser informiert bezüglich "zwei Hunde in einem Haushalt"?Es klingt ganz und gar nicht so.
Ich rate euch, dringend einen Hundetrainer hinzuzuziehen, es müssen keine 10 Stunden werden, der euch an die Hand nimmt und euch zeigt, wie man zwei Hunde führt.
Dann kommt es auch nicht zu ständigen "Besserwisserei" deiner Freundin und ihr bekommt eine gemeinsame Anleitung von einem Hundetrainer, an ihr euch beide halten müsst.

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