(Such)Hund in Ausbildung pöbelt mich an

  • Ach ich mein doch garnicht Dummy, sowas haben wir garnicht, ich meine seinen Kong...ein Freud'scher Versprecher quasi.

    Na ich würd ihn eh mit ner 1m Leine sichern und mich drauf stellen, dann das ganze relativ lustlos so nen Meter vor mir hin werfen, ihm sagen das er bleibt und dann selber holen. Wenn ich wieder komme wird er mit nem Keks belohnt. Richtig :???:

  • :lachtot: Ich bezeichne alles was man werfen kann als Dummy
    ein Meter wäre vielleicht zu kurz...würde mit 5-10m anfangen ... Steigerung ist natürlich wenn du dich dann noch wie Bolle freust wenn du den holen darfst...manche Hunde springen drauf an :hust:

  • Zitat

    :lachtot: Ich bezeichne alles was man werfen kann als Dummy
    ein Meter wäre vielleicht zu kurz...würde mit 5-10m anfangen ... Steigerung ist natürlich wenn du dich dann noch wie Bolle freust wenn du den holen darfst...manche Hunde springen drauf an :hust:

    Ich glaub dann überholt er mich, der ist ja schon völlig reizüberflutet wenn ich den Kong am Strick pendeln lass und dabei ist er garkein Bällchenjunkie.

  • Wir wollen das kleine Hirn mal nicht überfordern :D Er ist sehr beutegeil, leicht zu begeistern und noch leichter hochzuschrauben.5 min Impulskontrolle ist wie nen Marathon für den ;)

    So nochmal zum selbstständiger werden und einnorden, denkt ihr das sind gute Ansätze? Also das ich mich in der Suche zurück nehme und er für ihn einfachere Suchen bekommt, die er selbstständig lösen kann. Zuhause spielt er dann nur noch die zweite Geige mit klaren Ansagen? Also z.b. hab ich ihn vorhin in sein Körbchen geschickt, das war nen Kampf und nachdem er ein zweites mal rein musste ( er hatte es selbstständig aufgelöst) durfte er zu seinem Fressen weil er ruhig war und nur geglotzt hat.

    @ cattahum, Kekse mag er am liebsten. Aber er dürfte von mir aus auch abschliessend den Ball holen und danach hören wir quasi mit der Übung auf. Wär so meine Idee.

  • Ich bin nicht sicher, ob er Aufmerksamkeit fordert oder vielmehr eine Erlaubnis. Warum ich das schreibe: Ich komme ja vom Mantrailing. Und da brauche ich mit Hunden, die z.B. intensiv in der UO oder im Obedience gearbeitet werden, oft sehr, sehr lange, bis diese wirklich eigenverantwortlich nach vorne arbeiten. Sie stellen ständig "Rückfragen", weil sie mit der Selbständigkeit nicht zurecht kommen. Vor diesem Hintergrund verstehe ich auch den Hinweis der Trainer, dass Du keine UO mehr mit ihm machen sollst. Gleichzeitig würde ich aber auch in anderen Bereichen nicht zu stark kontrollieren - wie z.B. mit Deckentraining etc.
    Du schreibst, dass er eh ein "Klebehund" ist, der sich ungern weit von Dir entfernt. Hier könnte z.B. das Longiertraining helfen, seinen Arbeitsabstand zu vergrößern. Ebenso alles Richtung Dummytraining etc. Aber ich würde gar nicht unbedingt auf den Apport setzen. Denn das erfordert ja wiederum die Rückorientierung zu Dir.

    Ich weiß nicht, ist das verständlich?

  • Das mit dem zurücknehmen finde ich gut, das mit dem Körbchen zeigt ja ein bisschen dass Zwergi gerne mal testet

    Wenn er Kekse am liebsten hat würde ich z.B. 3mal selber gehen, Keks, den letzten darf er selber haben, aber den würde ich dann nicht direkt zurück fordern wenn er das nicht super bzw zu deiner Zufriedenheit macht...einfach ignorieren und ein bisschen im Auge behalten, nicht dass er ihn verliert

    Wäre es im Training vielleicht auch mal eine Idee, die Opfer gehen weg, du weißt wo, nach Absprache ruft das erste Opfer den Hund, füttert zu dir zurück, wartet bei dir, das zweite Opfer ruft, du schickst ihn hin, bzw gibst ihn frei, während er rennt geht das erste Opfer in ein anderes Versteck...das ist kein Anreizen was ihn komplett Gaga machen würde aber er würde von dir weg gezogen werden :???:

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