Da krieg ich Aggressionen....
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Richtig, ansprechen bringt nichts, denn jeder Mensch, der etwas tut, hat idR einen Grund dafür. In Bezug auf Hunde kann das schlichtweg Uninformation sein oder auch pure Verzweiflung, weil man sich nicht anders zu helfen weiß, es kann aber auch "habe ich gesehen, das unktioniert" oder "hat mir wer geraten" sein.
Ob die Leute das selber gut finden oder nicht, weiß man nie vorher.
Und es gibt mittlerweile nen Haufen Threads, wo man sowas loswerden kann, aber das Internet ist auch nicht anonym und ich wäre sicherlich nicht erfreut, wenn ich sowas über mich lesen dürfte im weltweiten Internet. - Vor einem Moment
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Hi,
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Aber hier werden doch keine Namen genannt.... Nur, dass es ein Aussi an einer Schleppleine ist.... Rhein - das kann überall hier in der Gegend sein. Ich beleidige keinen, ich stelle nur eben fest, dass Hunden körperliches leid aus Unwissenheit zugefügt wird. Und das regt mich eben auf.
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Zitat
Mich stört nur, wenn der Hund drüber leidet. Und solche Dinge setze ich sicher nicht ein.
nicht?
ich schon
Hundeleben ist kein Sonnenscheinmein Hund darf nette Leckerlies nicht von anderen Leuten fressen, da ziehe ich ihn weg
auch wenn mein Hund zu anderen hinrennen will, hindere ich ihn darf
wenn mein Hund lagen will oder pöbelt, bekommt er gehörig Ärger ...sie werden bestraft und ich stehe dazu
nennt sich wohl: Grenzen setzenvielleicht hatte die Dame ja Gründe
ein nicht passendes Geschirr, OP-Wunden, oder sonstigesFragen hilft
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Nein, nein ihr habt das falsch verstanden. Mir geht es nicht darum die Leine schon in die Hand zunehmen wenn ich weiß gleich geht er durchstarten.
Aber die Schleppleine soll ja eigentlich ein verlängerter Arm sein, keine Leine zum halten und normalen Gassigehen. Der Hund soll ja denken das man ihn selbst in 10 Meter entfernung noch im Griff hat. Die Leine war ursprünglich dafür gedacht, auf dem Boden zu schleppen/schleifen, damit man im Notfall drauftreten/in die hand nehmen kann um dem Hund zu zeigen, "haha selbst wenn du 10 Meter entfernt bist ich habe dich immer noch unter Kontrolle"
Normalerweise wird selbst zu der Schleppleine eine normale Leine drann gemacht dann der Hund von dieser los gemacht und freigegeben, und die Schleppleine schleppt auf dem Boden, damit wird der Abruf und Rückruf geübt. kommt der Hund nicht auf Rückruff wird er damit herzitiert oder leicht daran erinnert. zum Leine laufen von A nach B wird wieder die normale Leine dran gemacht. Ansonsten, weiß der Hund aah ich bin eh an der Schlepp und erkennt sofort den Unterschied ob er dran oder ab ist. Deswegen sollte man die Schleppleine nicht als Ersatz zur normalen Leine sehen. Versteht ihr was ich meine?
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nicht?
ich schon
Hundeleben ist kein Sonnenscheinmein Hund darf nette Leckerlies nicht von anderen Leuten fressen, da ziehe ich ihn weg
auch wenn mein Hund zu anderen hinrennen will, hindere ich ihn darf
wenn mein Hund lagen will oder pöbelt, bekommt er gehörig Ärger ...sie werden bestraft und ich stehe dazu
nennt sich wohl: Grenzen setzenvielleicht hatte die Dame ja Gründe
ein nicht passendes Geschirr, OP-Wunden, oder sonstigesFragen hilft
Aber dann hätte sie doch die Leine fallen lassen können..... Oder nicht dort hingehen.... ??
Meiner bekommt auch Ärger. Ist aber nicht jeder Hund wie der andere. Und ich nutze zum korrigieren keine Hilfsmittel, und wenn, dann welche, mit denen ich es gelernt habe und vor allem, weil ich das Timing gelernt habe.
Pöbeln tut er kaum noch, aber ich vermeide es in eine Gruppe zu gehen, wenn er angeleint ist, weil ichs auch nicht provozieren will.
Hundeerziehung besteht nämlich auch aus Vetrauen, und das wird gestörrt, wenn ich ihn an der kurzen leine zwinge in eine Gruppe von 4 Hunden die frei sind, zu gehen.... Er selber würde dort einen Bogen drum machen.Wenn ich ihn maßregel, hat er davon keine gesundheitl. Probleme dadurch... wie manch anderer....bzw. falsche Verknüpfungen.
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Oder sie gehört zu den Mantrailern und hat aufm normalen Spaziergang geübt, Leinenhandling zu betreiben
(da muss die Leine gespannt sein UND die darf nicht ans Geschirr....) -
Zitat
Nein, nein ihr habt das falsch verstanden. Mir geht es nicht darum die Leine schon in die Hand zunehmen wenn ich weiß gleich geht er durchstarten.
Aber die Schleppleine soll ja eigentlich ein verlängerter Arm sein, keine Leine zum halten und normalen Gassigehen. Der Hund soll ja denken das man ihn selbst in 10 Meter entfernung noch im Griff hat. Die Leine war ursprünglich dafür gedacht, auf dem Boden zu schleppen/schleifen, damit man im Notfall drauftreten/in die hand nehmen kann um dem Hund zu zeigen, "haha selbst wenn du 10 Meter entfernt bist ich habe dich immer noch unter Kontrolle"
Normalerweise wird selbst zu der Schleppleine eine normale Leine drann gemacht dann der Hund von dieser los gemacht und freigegeben, und die Schleppleine schleppt auf dem Boden, damit wird der Abruf und Rückruf geübt. kommt der Hund nicht auf Rückruff wird er damit herzitiert oder leicht daran erinnert. zum Leine laufen von A nach B wird wieder die normale Leine dran gemacht. Ansonsten, weiß der Hund aah ich bin eh an der Schlepp und erkennt sofort den Unterschied ob er dran oder ab ist. Deswegen sollte man die Schleppleine nicht als Ersatz zur normalen Leine sehen. Versteht ihr was ich meine?
das ist klar.... aber drauftreten klappt bei 40 kg nicht so easy... evtl. wenn ich 150 kg wiegen würde und sehr standhaft wäre.... daher nehm ich die in die Hände, wenn ich sehe, dass er was in der Nase hat.... das sehe ich meistens vorher....
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Zitat
Oder sie gehört zu den Mantrailern und hat aufm normalen Spaziergang geübt, Leinenhandling zu betreiben
(da muss die Leine gespannt sein UND die darf nicht ans Geschirr....)naja, der Hund war bei ihr zu den Füßen... da begann das Spiel. Danbn sind beide los und nach 10 m etwa war dann Schluss mit der Freiheit.... Ich weiß, wie es beim mantrailen ist, das war es sicher nicht.

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Zitat
Aber dann hätte sie doch die Leine fallen lassen können..... Oder nicht dort hingehen.... ??
Meiner bekommt auch Ärger. Ist aber nicht jeder Hund wie der andere. Und ich nutze zum korrigieren keine Hilfsmittel, und wenn, dann welche, mit denen ich es gelernt habe und vor allem, weil ich das Timing gelernt habe.
Pöbeln tut er kaum noch, aber ich vermeide es in eine Gruppe zu gehen, wenn er angeleint ist, weil ichs auch nicht provozieren will.
Hundeerziehung besteht nämlich auch aus Vetrauen, und das wird gestörrt, wenn ich ihn an der kurzen leine zwinge in eine Gruppe von 4 Hunden die frei sind, zu gehen.... Er selber würde dort einen Bogen drum machen.Wenn ich ihn maßregel, hat er davon keine gesundheitl. Probleme dadurch... wie manch anderer....bzw. falsche Verknüpfungen.
Worum es mir eigentlich geht ...
du hast nicht mit ihr gesprochenDu weißt nicht, warum sie da ist, warum der Hund an der Schleppe am Halsband war und ob sie einen Trainer hat ...
Ich versuche doch erst, mir etwas erklären zu lassen, bevor ich Gegenargumente bringen kann, oder?
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Naja, wenn der Hund voll reinrennt und sich überschlägt, weil sie nicht loslässt, dann suche ich im ersten Moment nicht nach Gegenargumenten. Sondern denke mir nur: Oh Gott...
Sie hat weder mit dem Tier gearbeitet, noch irgendwelche versuche vorher unternommen ihn zurückzurufen. Und als er lag, hat sie noch dran gezogen. Sorry, aber da fallen mir keine Argumente ein, die dafür sprechen.....
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