Wieso will niemand an Verträglichkeit seines Hundes arbeiten

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    @Lockenwolf, (Achtung ironisch gemeint) es gibt auch unverträgliche Pudel :gott: ?? Ohjeh! Will doch weg von den "Asozialen" Malis, jetzt sehe ich mich gerade in Gedanken nicht gemütlich schlendernd sondern in Hab Acht Stellung mit nem Pudel laufen :lachtot:

    :D :D hihi so ein Pudel ist sich eben zu fein um mit dem allgemeinen Pöbel schön zu tun :D

    ach ja Malis, Dobermänner und Schnauer liebt er merkwüdiger Weise (Hundeplatzgeschädigt glaube ich)

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    Das es für dich kein immense Priorität hat, ist deine ganz persönliche Einstellung und die kann ich problemlos aktzeptieren.
    Schade finde ich allerdings, daß in solchen Threads häufig, habe mal Beispielhaft diese Textstelle fett makiert, sehr negativ und abwertend von Hunden gesprochen wird die sehr kontaktfreudig sind und gerne Kontakt zu Artgenossen aufnehmen.
    (@ wildfire Entschuldig bitte wenn du es gar nicht so gemeint hast und ich sie lediglich so aufgefasst habe.)

    Ich denke wenn wir davon reden, daß Hunde Individuen sind dann sollten wir die (teilweise) Unverträglichen doch genau so akzeptieren wie die komplett Verträglichen. Meiner Meinung nach sollte man da keine Unterschiede machen.
    Für mich ist ein gut sozialisierter Hund einer der gelernt hat sauber mit seinen Artgenossen zu kommunizieren und Hunden die er nicht mag gegebenen Falls aus dem Weg zu gehen. Geht das nicht bin ich als Halterin gefragt ihn aus der Situation zu holen.

    LG

    Franziska mit Till


    Sorry auch, war überspitzt formuliert, ich hab das gar nicht so bös' gemeint! :ops:

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