Jagdhund, der angeschossenes Wild totbeißt?
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Aber dass JEDER Jagdhund die Faehigkeit haben muss, Wild in der Groesse eines Rehs zu toeten??? War mir neu, und glaube ich auch nicht.Hat das irgendjemand behauptet
.Hunde, die auf Nachsuchen spezialisiert sind (und nur solche sollten Nachsuchen absolvieren) müssen das können.
Und Sundris Beiträge passen hinten und vorne nicht, sorry, aber das kannst du ja nicht wissen.
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9. Januar 2013 um 19:01
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Meeeensch die sollen das angebleite Kanin bitte totkuscheln und beim Reh bitte nur küssen.
Mal ehrlich, abtun ist nicht schön, aber angeflickt tagelang durch den Wald zu streichen bis es eingeht, weil ein Fangschuß nicht möglich war noch viel weniger. -
Zitat
Meeeensch die sollen das angebleite Kanin bitte totkuscheln und beim Reh bitte nur küssen.
Mal ehrlich, abtun ist nicht schön, aber angeflickt tagelang durch den Wald zu streichen bis es eingeht, weil ein Fangschuß nicht möglich war noch viel weniger.Na klar, es ist viel besser und tierschutzgerechter, wenn das Reh schön lange warten muss, damit der Hundeführer den Fangschuss abgeben kann. Vollkommen logisch...
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Zitat Jägerin:
Diese Woche hat meine Hündin die Sauen nicht nur auf die Läufe gebracht, sondern gleich auch noch einen Frischling abgetan und apportiert. Sie hat die Sauen verbellt und anscheinend war ich nicht schnell genug da um ihr zu helfen.Soviel dazu. War ein Retriever.
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Ich bin immer davon ausgegangen, dass das die Bestimmung eines Jagdhundes ist - dass er auch mal kontrolliert jagen und packen darf? Wenn die sowieso nur stellen und nachsuchen dürfen, könnte man
a) doch die hübschen Jagdhundrassen völlig problemlos in Laienhände geben?
b) auch unübliche Rassen wie Schäferhunde oder Dalmatiner zur Jagd einsetzen?Beides ist natürlich möglich, das weiß ich. Aber üblich oder in der Jägerschaft gern gesehen ist beides doch nicht.
Eine Jägerin aus meinem Bekanntenkreis erzählte übrigens auch ganz arglos, dass ihr Hund ein verwundetes Reh beim Aufspüren direkt erledigt hat. Und ich meine, dass sie auch mal erzählt hat, dass es bei der Jagdhundprüfung kein Problem sei, wenn die lebende Ente nach dem apportieren nicht mehr lebt. Solange er sie nicht durchkaut oder anfrisst. Mir wird immer ein bisschen beklommen bei solchen Erzählungen, aber hauptsächlich deshalb, weil ich denke, die arme Ente hätte auch schöner sterben können. Beim Jagdeinsatz mit verwundetem Reh sehe ich das genau wie Krambambuli: Nicht unnötig leiden lassen hat Vorrang.
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Zitat
Dem Chessie oder auch einem Curly trau ich es zu einem Labbi, Flat oder Golden, und das obwohl meine Flat-Madame aus einerjagdlichen Leistungszucht kommt, weniger...aber irgendwie hab ich den Eindruck die meisten sind zu weich dafür

hat wenig mit zutraun und mehr mit hintergrundwissen zu tun. lab und flat warn nie dafür gedacht, so weit ich im bilde bin. beim golden weiß ich als jägersprößling (mein onkel hat neben korthals griffon dd jrt und prt einen golden rüden am meisten eingesetzt, weils sein bester jagdhund für schweißsuche und abtun war) und weil ichs oft genug gelesn hab, dass die ursprünglich auch für reh und rotwild schweiß gedacht warn. abtun gehörte auch dazu.
deshalb auch damals die bluthund einkreuzungen. gibt auch heute noch sehr viele golden die wildscharf sind und abtun können unds mit "freude" tun. lab flat und golden sind viel unterschiedlicher als manche immer denken. kenn mittlerweile richtig viele golden, die lieb aus der wäsche gucken und weich wirken, aber harte jäger sind.
das abtun an sich is eigentlich ne gute sache. es erspart den tieren durchaus qualen, das sollt man nich vergessn. abtun is ja kein gemetzel sondern n schnelles töten. so sollte es auf jeden fall sein!!
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Ich find das sehr interessant....und muss sagen bis jetzt erscheinen mir Sundri Beiträge logischer....
Wer hat den nun Recht??
LG
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Na klar, es ist viel besser und tierschutzgerechter, wenn das Reh schön lange warten muss, damit der Hundeführer den Fangschuss abgeben kann. Vollkommen logisch...
eh bin ich jetzt total verblödet oder seid ihr eigentlich einer meinung? abtun ist nich schön, aber oft das bessere ende. is nu ma so! man muss sich doch nur denken man wär das reh. lieber noch ne runde qualen und warten bis endlich vorbei oder schnell vorbei? letzteres ja wohl.
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deshalb auch damals die bluthund einkreuzungen. gibt auch heute noch sehr viele golden die wildscharf sind und abtun können unds mit "freude" tun. lab flat und golden sind viel unterschiedlicher als manche immer denken. kenn mittlerweile richtig viele golden, die lieb aus der wäsche gucken und weich wirken, aber harte jäger sind.Ähm, du weißt schon dass der Golden aus dem Flat entstand?
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Ähm, du weißt schon dass der Golden aus dem Flat entstand?
ja klar. der wavy war die vorstufe vom flat und der golden basiert auf nem gelben wavy. dann noch setter und water spaniel. und später angeblich noch ein labrador. ändert aber doch nix an der bluthund einkreuzung die extra wegen der reh und rotwild jagd vorgenomm wurd und daran, dass flat und golden viele unterschiede aufweisn.
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