Wie am besten vorgehen?
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......Ja ich weiß. Habe aber ein bisschen gegoogelt und da steht überall dass es "unverantwortungslos" ist, wenn man einen Hund länger als 5 Std. alleine lässt. Deswegen auch das schlechte Gewissen :-)......
Wenn´s danach ginge, dürfte wahrscheinlich 90% aller Hundehalter gar keinen Hund haben. Es wird alles nur halb so heiß gegessen, wie´s gekocht wird. Und was der Hund ab kann, ist eh individuell. Also - wichtig ist, ob´s bei Euch klappt, nicht, ob Andere meinen, Du seist verantwortungslos! Bist Du in meinen Augen nicht, sonst würdest Du Dir keine Gedanken um den Hund machen!
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Hallo,
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Huii schon so viele Antworten :-) Danke schön!
Also, ich habe meinem Vermieter jetzt mal ne Mail geschrieben. Er ist eigentlich recht locker und verständnisvoll, von daher denke ich, dass das schon gut gehen wird.
Ines:
Ich wohne noch nicht so lange hier... Klar, hab meine Arbeitskollegen und auch so ein paar Leute die ich kenne - aber die arbeiten selbst. Die meisten wohnen auch etwas außerhalb. Das ist also eher keine Option... Und einen Fremden, den ich beim gassi gehe treffen meinen Hund anvertrauen? Hmmm da hätte ich kein gutes Gefühl... Bin da etwas eigen, mir wurden schon 2 Katzen vom Auto überrollt und eine Hündin vor ein paar Jahren - ich vertraue grundsätzlich was meine Tiere angeht sehr wenigen Menschen.
Weil er auch immer relativ lang weg ist (meist von 7 bis 15 Uhr). Klar, in den Ferien und so ist das gar kein Problem. Er hat sich allerdings angeboten manchmal in der Mittagspause nach ihm zu schauen (geht aber auch nicht immer). Am einfachsten wäre es wenn wir zusammen wohnen würden (er wohnt leider auf der anderen Seeseite), aber das ist halt momentan (noch) nicht der Fall ;-)
Früher aufstehen tue ich eh. Halt um 3.30 Uhr. Gehe dann ca. eine halbe Stunde mit ihm Gassi und sobald ich nach Hause komme eben entsprechend länger. Ich darf eine halbe Stunde Mittagspause machen, wenn ich 10 Minuten für den Weg abziehe (hin und zurück) bleiben noch 20 Minuten, davon anleinen, ableinen usw. bleibt halt nimmer sooo arg viel Zeit. Und da hab ich halt bissl Angst dass er dann, wenn ich wieder gehe total verrückt spielt und bellt. Das mit dem schwarzen Brett ist aber eine gute Idee, ich glaub das mach ich mal.
Meine Mum war mein Plan B.
Ich wollte ihn ja eh irgendwann eh her holen sobald die Wohnung größer ist usw.Als er angeschafft wurde ahnte ich noch nicht, dass ich jemals umziehen würde.
Ich bin jetzt mal gespannt wie es die Woche klappt und vor allem was mein Vermieter sagt ;-)
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Wenn ich es richtig verstanden habe, ich die längste Zeit des Alleinbleibens 8,5 Stunden. Das finde ich persönlich nicht dramatisch. Zumal ein Ende in ca. 2 Monaten absehbar ist.
Dennoch würde ich parallel an einem "Plan B" arbeiten (Freunde, Dogsharing, etc.?), da "der Fall der Fälle" immer mal wieder eintreten kann.Alles Gute für Deine Mutter.
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Hallo zusammen,
also der gestrige Tag hat ganz gut geklappt, obwohl er dann nochmal alleine bleiben musste weil ich nen Arzttermin hatte. Als ich heim bin haben wir erstmal 20 minuten geknuddelt, sind dann am Seeufer spielen gegangen. Da ich mim Auto zum Arzt bin, hab ich ihn im Auto warten lassen (ca. ne 3/4 Stunde) - allerdings sitzt er echt gerne im Auto.
Dann sind wir wieder heim gefahren und dort nochmal ne Stunde Gassi. Dann hab ich mit ihm Abends noch ein paar Tricks geübt. Heute morgen auch wieder ne halbe Stunde Gassi und als ich weg bin wieder gefüttert zur Ablenkung. Er hat heute nichtmal mehr an der Tür gekratzt.
Meinem Vermieter hab ich Bescheid gesagt. Er meinte, solange er nicht bellt ist er übergangsweise einverstanden... Jetzt hoffe ich natürlich dass sich niemand beschwert, wobei er glaube ich schon echt ruhig ist.
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Hallo,
ich muss mich nochmal melden.
Soweit läuft eigentlich alles ganz gut, er scheint zumindest nicht zu bellen wenn er alleine ist.
Allerdings macht er mir seit ein paar Tagen einen super nervösen Eindruck wenn wir draußen unterwegs sind und auch wenn wir wieder heim kommen. Ich gehe ja morgens vor der Arbeit eine halbe Stunde, mittags nach der Arbeit 1,5 Stunden und dann nochmal eine halbe Stunde vor dem schlafen gehen.
Mehr ist absolut nicht drin weil ich neben der "normalen" Arbeit auch noch daheim einem kleinen Nebenerwerb nachgehe und ich da grad ein größeres Projekt hab das recht arbeitsintensiv ist.
Wenn ich nur eine halbe Stunde mit ihm gehe, dann will er gar nicht heim. Wenn ich mit ihm vor der Haustür stehe dann dreht er um und zieht in die andere Richtung. Auch wenn wir unterwegs sind erscheint er mir irgendwie total aufgedreht. Habe schon versucht ihn durch spielen draußen auszulasten, aber er HASST es zu spielen. Das war leider schon immer so, auch wenn ich es immer wieder probiere. Bin jetzt auch leider nicht so fit dass ich stundenlang mit ihm joggen könnte. Eigentlich will er immer nur schnüffeln. Wenn ich ihn vom schnüffeln wegziehe dann hält er richtig stark dagegen (hätte nie gedacht dass so ein kleiner Hund so viel Kraft haben kann). Naja und wenn er es so gerne macht, dann lasse ich ihn natürlich auch.
Am besten wäre es glaube ich, wenn ich morgens 1-2 Stunden und mittags nochmal 1-2 Stunden gehen würde. Aber ich schaffe es einfach nicht, morgens schon um 3 aufzustehen
Komme ja wegen ihm auch selten vor 9, halb 10 ins Bett.Ich muss vielleicht dazu sagen, dass er, solange er bei meiner Ma war kaum Auslauf hatte. Er kam eigentlich nur zum lösen raus (dafür hatte er halt immer jemanden bei sich).
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finde ich nicht.
in den 15 min. kann er sich wenigstens versäubern und das ist wichtiger als die aufregung. ausserdem denke ich dein kleiner ist ziemlich unterbeschäftigt und damit nicht genug ausgelastet.
hier wirst du dir sicher etwas einfallen lassen müssen, damit er sich keine unarten angewöhnt und du es dir damit mit ihm nur schwerer machst.
lasse ihn doch gezielt mit suchspielen schnüffeln, z.b. das futter so ein wenig erarbeiten usw. -
Ich würde vorschlagen, dass wenn du in der Früh nach dem ersten Gassi gehen beim Kaffee ihm ein Futterspielzeug gibst (z.B. so einen Labyrinthball, die sind recht günstig und die meisten Hunde kapieren schnell was man von ihnen will. Dann kann er sich da noch ein bisschen selbst beschäftigen.
Außerdem würde ich die halbe Stunde draußen vielleicht ein bisschen aktiver gestalten. Evtl. auch mit Suchspielen (Leckerli im Gras suchen. Da kann er schnüffeln, aber sehr viel gezielter).
Außerdem kann es auch sein (wenn er bei deiner Mum viel weniger Action gewohnt war), dass es ihm eher schon zu viel ist.Die Mittagspause würde ich evtl. weglassen. Je nach dem, wie gestresst der Hund sich davon zeigt. 8,5 Stunden schafft ein gesunder Hund einzuhalten, besonders wenn er nur schläft und keien Action ist - macht er doch in der Nacht auch nicht anders :)
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was für ein Lehrer ist er denn, wenn er fast jeden Tag 8 Stunden in der Schule hockt?!

Wenn er spielen hasst suche andere beschäftigungen, die ihn auslasten- Suchspiele z.B., wenn er doch eh gern schnüffelt...auch in der WOhnung kannst du vieles verstecken, wenn du gehst, dann ist er da auch etwas beschäftigt...suchspiele lasten ziemlich gut aus!!!
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Also mein Freund hockt natürlich keine 8 Stunden in der Schule, aber er ist halt recht lang unterwegs. Wenn er um 8 Schule hat geht er meist um 6.45 Uhr aus dem Haus. Um 13 Uhr gehen er und seine Kollegen was essen, dann um 14 Uhr trifft er sich ganz oft noch mit seinen Referendarinnen (er hat 3) für ne Stunde um Sachen zu klären oder macht noch irgendwas anderes in der Schule (kopieren etc.). Und wenn er dann so gegen 15 Uhr losfährt ist er gegen viertel vor 4 wieder daheim. Das ist natürlich nicht jeden Tag so, aber 3x die Woche bestimmt.
Von daher ist das keine Option. Wir wohnen nicht im gleichen Ort, er wohnt auf der anderen Seeseite. Das heißt ich würde den Kleinen unter der Woche gar nicht sehen und er wäre komplett bei meinem Freund - das würde ich auch nicht wollen (und er vermutlich auch nicht)
Ja das wäre vermutlich am besten, nur ich muss ehrlich zugeben dass ich morgens um halb 4 selbst noch nicht so wirklich fit bin um mich kreativ mit Milo zu beschäftigen. Futterball ist aber eine gute Idee. Mittagspause lasse ich momentan ganz weg, weil ich weiß dass es für ihn ganz schlimm ist wenn ich ihn 2x am Tag alleine lasse. Deswegen versuche ich auch, sobald ich dann zu Hause bin, ihn auch überall mit hin zu nehmen.
Aber das mit den Suchspielen finde ich eine gute Idee. Das werde ich mal ausprobieren. In meiner Wohnung geht das aufgrund der Größe leider nicht, aber draußen bestimmt :) DANKE!
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Auch in kleinen Butzen kann man toll verstecken- einfach kreativ werden

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