Der kleine Unterschied zwischen Zuhause und sonstwo?
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Ich habe mir für's üben auf der Heimstrecke eine liebe Goldie-Dame organisiert
Da wird nun mal in Entfernung das Abbrechen geübt, das ignorieren und vorbei laufen.
Macht es einen Unterschied, ob sie angeleint ist oder nicht? - Vor einem Moment
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Hi,
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Nein. Aber es macht einen unterschied, welcher Hund es ist. Sind nur so knapp 5%.
Gesendet von unterwegs.
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Wie gesagt, den Abbruch erst trocken üben. Sonst kann es sein, dass sie nur den anderen Hund damit verknüpft und die noch blöder findet in Zukunft. Da kann man sich viel mit kaputt machen...
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Danke euch schonmal!

Mein Plan für morgen sieht so aus:
Unser Übungshund ist eine super liebe, intakte Goldie-Dame, die Emily auch kennt. Die beiden sind nicht wirklich "heiß" aufeinander, was das spielen betrifft, also wird Emi nicht allzu aufgeregt sein.
Übungshund wird sich auf unserer Standardstrecke einfach irgendwo platzieren. Ganz entspannt. Ich werde mit Emi gezielt üben, dran vorbei zu gehen und in Entfernung einige UO-Übungen zu machen. Das sie allgemein ansprechbarer wird in Hundebegegnungen.
Hier kann ich mir also endlich mal Zeit lassen und wirklich üben bis zum Umfallen!
Den Abbruch wird man kaum üben können in der Konstellation, aber das Konzentrieren auf mich, und das ist ja auch schon sehr wichtig! Zum Schluss gehen wir mit den beiden einfach eine kleine Runde zum entspannen
Habt ihr noch Tipps dazu? -
Und ? Gibts was Neues?
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Hallo ihr Lieben :) Viel zu tun gehabt die letzte Zeit, es gibt aber einen erfreulichen Zwischenstand.
Durch Rücksprache mit meinem Trainer sind wir erst einmal ins Vermeiden der Situation gegangen. Futter vor die Nase und umdrehen. Denn er ist erst Anfang Januar aus dem Urlaub wieder da und bis dahin musste es halt überbrückt werden.
Zusätzlich habe ich damit abgeschlossen, dass mein Hund jeden mögen muss. Nö, muss er nicht.
Und was ich bemerkt habe: Es ist einfach ein Problem mit zwei bestimmten Hunden und zusätzlich (Frust?) ein Leinenproblem. Ohne Leine ist sie nach wie vor top, höflich, zurückhaltend, nciht nervig. Mit Leine geht es jetzt auch wieder. Ich setze sie einfach ab und sie darf gucken (warum auch nicht...) und sie wird belohnt für's ruhig sein.
Pöbelnde Hunde sitzt sie cool aus - komische Pubertät halt, ständig ändert sie ihre Meinung...
Außerdem üben wir gerade ein Alternativverhalten, in "aufregenden" Situationen jeder Art muss sie erst einmal eine Kehrtwende laufen (Blickkontakt wird abgebrochen, dadurch ist sie automatisch ansprechbarer...) und dann drehen wir entweder um und spielen was oder auch nicht, oder wir gehen drauf zu (das ist dann situationsabhängig).
Die Übungssituation mit der anderen Hündin hat gefruchtet, irgendwie ist da ein Knoten geplatzt. Sie ist zwar noch aufgeregt, aber meine Güte sie ist 13 Monate alt, was erwartet man (:
Ich denke, es wird, danke euch für die Tipps! -
Klingt erst mal ganz gut, würd ich sagen.
Meine hat übrigens gleiche Probleme.
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Zusätzlich habe ich damit abgeschlossen, dass mein Hund jeden mögen muss. Nö, muss er nicht.Das ist schon mal eine gute Einstellung deinerseits- damit fällt der Erwartungsdruck bzw. kommt keine Entäuschung

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