Der kleine Unterschied zwischen Zuhause und sonstwo?
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Ich glaube, konsequente Erziehung ist das Stichwort.
Immer dran bleiben, und das beste hoffen...Ich weiß, keine große Hilfe, aber mir würde mehr nicht einfallen, außer nach wie vor auf Erziehung pochen

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Pöbeln würde ich aus eigener Erfahrung im Zuhause nicht ignorieren oder schön klickern, sondern resolut abbrechen. Das ist nicht deren Weg, auch wenn sie es meinen und wer hier andere Hunde anmotzt, kriegt Ärger mit mir.
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Nom nom nom <: ihr sagt da was! Emi ist absolut nicht beeindruckt vom wütenden Frauchen.
und egal, wieweit ich sie maßregel, sie glotz trotzdem hinterher, als würde sie nie einen Hund sehen. -
Lass mich raten: Du sprichst von Deinem Aussie?
Das ist ganz und gar rassetypisch. Regelmäßige Gassiwege sind das eigene Territorium und das wird bewacht. Du solltest Dich von dem Gedanken verabschieden, dass es langfristig wieder so wird, dass Dein Wauz andere dort nett findet. Trainiere, dass sie lernt sich zurückzunehmen.
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Lass mich raten: Du sprichst von Deinem Aussie?
Das ist ganz und gar rassetypisch. Regelmäßige Gassiwege sind das eigene Territorium und das wird bewacht. Du solltest Dich von dem Gedanken verabschieden, dass es langfristig wieder so wird, dass Dein Wauz andere dort nett findet. Trainiere, dass sie lernt sich zurückzunehmen.
Viele Grüße
CorinnaDas stimmt allerdings. Meine dürfen das blöd finden, aber sie haben die Klappe zu halten, denn der Alte Goldie darf sich dort ebenfalls samt Frauchen bewegen, solange er eben nicht zu uns läuft. Aber spielen ist dort nicht...
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Sie muss wirklich nicht jeden lieben. Ich weiß ja, das es einfach rassebedingt ist. Aber das sehen andere Leute, die dort spazieren gehen nicht, denn einen tobenden Hund an der Leine zu haben ist nicht wirklich... sagen wir... akzeptiert?
Nur wie bekomme ich ihr verklickert, dass man zwar zuhause alles blöd finden darf, aber dann doch bitte "nett"?
(drücke ich mich verständlich aus?) -
Zitat
Das ist ganz und gar rassetypisch. Regelmäßige Gassiwege sind das eigene Territorium und das wird bewacht. Du solltest Dich von dem Gedanken verabschieden, dass es langfristig wieder so wird, dass Dein Wauz andere dort nett findet. Trainiere, dass sie lernt sich zurückzunehmen.Bei mir ist es ja dasselbe, zwar kein Aussi, aber ein Mali-Mix und da wird wohl die Rasse auch nicht unwichtig sein. Wenn es territorialbedingt ist, aus welchem Grund ist meiner im Freilauf dann trotzdem total verträglich? Müsste es da nicht auch Unterschiede geben. Bei meinem schwanke ich nämlich zwischen Unsicherheit, weil er hier gleich nach seinem Einzug gebissen wurde und eben Territorialverhalten.
Ich bin inzwischen auch dazu übergegangen, dass konsequent abzubrechen, wenn nötig, bekommt er auch mal nen Schubser, wenn er das Kommando ignoriert. Das wirkt. Zwar noch nicht immer (wenn er total angemacht wird), aber es wird besser.
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Zitat
Sie muss wirklich nicht jeden lieben. Ich weiß ja, das es einfach rassebedingt ist. Aber das sehen andere Leute, die dort spazieren gehen nicht, denn einen tobenden Hund an der Leine zu haben ist nicht wirklich... sagen wir... akzeptiert?
Nur wie bekomme ich ihr verklickert, dass man zwar zuhause alles blöd finden darf, aber dann doch bitte "nett"?
(drücke ich mich verständlich aus?)Wie gesagt, denken dürfen sie es sich, wen angehen der auf sie zubrettert auch, alles andere nicht. Guten Abbruch konditionieren, der vorher im Leerlauf konditioniert wird, denn sonst verknüpft sie es direkt mit den Hunden.
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Zitat
Zuhause: Ein anderer Hund? GRRRR, ich fress dich! Leine? Ich häng mich rein und pöbel weiter! Distanz? Riesig!
Kann es sein, dass Du Dich in fremder Umgebung anders verhälst als zu Hause?
Bei mir ist es beispielsweise so- wenn wir uns in fremder Umgebung befinden, wird mein Terrorkrümel noch "schärfer" beobachtet.

In gewohnter Umgebung ist man manchmal weniger aufmerksam. Man verfällt schnell in so einen "Trott" und läuft Gefahr, bestimmte Dinge schleifen zu lassen.
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Ich habe mir für's üben auf der Heimstrecke eine liebe Goldie-Dame organisiert
Da wird nun mal in Entfernung das Abbrechen geübt, das ignorieren und vorbei laufen. - Vor einem Moment
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