Kontrolle?
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Also das Hunde, die mit einem den Platz wechseln ständig aufpassen ist Blödsinn. Wenn ich am Schreibtisch/ Computer im Bett oder wo auch immer bin, bleib ich da ja auch eine Weile und in der Zeit wird geschnarcht. Wenn ich aufstehe, erkennen sie ob ich gleich wieder komme oder dauerhaft den Platz wechsel. Wenn ich länger als 5 Minuten wo bleibe, kommen sie hinterher und schlafen weiter.
Wenn ich aber ständig durchs Haus renne, wird ihnen das auch zu doof und sie pennen irgendwo.
Mich stört das nicht im geringsten, ich finde das sogar sehr gut so.
Wichtig ist meiner Meinung nach aber, dass man es immer kontrollieren kann. Sprich, der Hund muss auch mit klar kommen, wenn er mal nicht hinterher darf. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Zitat
Meine Hunde sind mir auch eher gefolgt als meinem damaligen Freund (ich habe mehr mit den Hunden gemacht).
Es gibt aer auch Exemplare die hängen sich an die Person ran, die sie seltener sehen.
Ja, ich bin diejenige die mehr macht.
Ich versuche meine Spaziergänge mit UO, etwas Agility Elementen (mal über Baumstämme springen, mal um Pforsten laufen, mal unter Fahrradständer durchlaufen) spannend zu machen.
Abends bin auch zu 90% diejenige die Futterbeutel/apportiertraining macht, die Such-/Denkspiele macht und Tricks beibringtZitatAlso das Hunde, die mit einem den Platz wechseln ständig aufpassen ist Blödsinn. Wenn ich am Schreibtisch/ Computer im Bett oder wo auch immer bin, bleib ich da ja auch eine Weile und in der Zeit wird geschnarcht. Wenn ich aufstehe, erkennen sie ob ich gleich wieder komme oder dauerhaft den Platz wechsel. Wenn ich länger als 5 Minuten wo bleibe, kommen sie hinterher und schlafen weiter.
Wenn ich aber ständig durchs Haus renne, wird ihnen das auch zu doof und sie pennen irgendwo.
Mich stört das nicht im geringsten, ich finde das sogar sehr gut so.
Wichtig ist meiner Meinung nach aber, dass man es immer kontrollieren kann. Sprich, der Hund muss auch mit klar kommen, wenn er mal nicht hinterher darf.
Sobald ich aufstehe springt er auch auf.
Sperre ich ihn mal aus, liegt er vor der Tür und winselt....
Sei's auf Klo, wenn ich den mal irgendwie putze/wische, sei's ich lasse unsere Kleintiere frei...Gruß SilkeS
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Zitat
Hallo!
ich muß diesen Thread nochmal hochzerren!
Ich bin nämlich etwas irritiert, denn unsere DSH rennt nur mir hinterher, aber nicht meinem Mann, warum?
Er liebt uns beide, aber wenn ich weggehe kommt er hinterher, bei meinem Mann macht er das nicht, der kann sich frei bewegen ohne Schatten.
Ist das darin begründet, wer mehr mit ihm Spazieren geht, wer mehr Auslastung mit ihm macht, wer ihn füttert?
Oder ist es doch Kontrolle?Gruß Silke
Bei mir war es auch so anfangs.
Mir ist das Schnurzelchen allerhöchsten mal hinterher gelaufen, wenn irgendwas interessant war.
Die meiste Zeit aber lag sie auf ihrem Platz und war ganz entspannt.
Meine Freund ist sie aber auf Schritt und Tritt gefolgt, egal ob Klo, Büro, Schlafzimmer, überall saß sie wenige Sekunden später neben meinem Freund und war auf "Hab-Acht-Stellung".
Unsere Trainerin erklärte das dann tatsächlich mit Kontrollzwang. Vermutlich lag es daran, dass ich die meiste Zeit füttere und auch mehr draußen mit ihr machen. Berufsbedingt hab ich halt eher die Möglichkeit die große Mittags-/Nachmittagsrunde zu machen und mit ihr zu arbeiten. Da war die Bindung wohl stärker.Nachdem wir ein paar wenige Kleinigkeiten geändert hatte - mein Freund füttert jetzt abends oft, er macht das gleiche Training und Spielchen mit ihr, wenn er rausgeht, und kuschelt genauso wie ich mit ihr aufm Sofa - ist die Süße jetzt kein Kontrolletti mehr. Und wenn sie doch nochmal so Anwandlungen hat, dann schicken wir sie auf ihren Platz, wo sie dann ach bleibt, runter fährt, und nach kurzer Zeit friedlich pennt.
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Ich denke, der Unterschied liegt einfach am "wie macht es der Hund"...
Geht der Hund mit mir, legt sich irgendwo hin und pennt - ist doch toll.. er ist halt entspannt und möchte
bei mir sein...
Geht der Hund mit mir und beobachtet mich die ganze Zeit nervös, steht jedes Mal auf, wenn ich nur
einen Schritt mache (zb vom Herd zum Kühlschrank), dann wird es schon nervig...
In Situatuin 2 schicke ich meinen auch auf seinen Platz, weil er von "Natur aus" hibbelig und nervös ist
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Denke auch es kommt auf den Hund an. Ein Hund der hinterherlatscht, aber es auch mal sein lassen kann oder auch mal von selbst sich einen ruhigeren Platz sucht da ist das doch kein Problem.
Anders wenn der Hund anfängt vorlauter Stress nen Schreikrampf zu kriegen oder auf andere art gestresst reagiert wie durch Pinkeln oderso, nur weil sich lediglich anbahnt das man sich ausser Sichtweite bewegt. Ab da ist das Kind zwar schon in den Brunnen gefallen aber das ist richtig anstrengend für einen Hund. Bin da froh das ich ne Hundetrainerin gefunden hab die mit mir nen anderen Weg eingeschlagen hat und es bei meinem Stinker endlich klick gemacht hatte, das er sich ohne das ich was sage freiwillig in ein anderes Zimmer legt um sich auszuruhen.
Das durch die Wohnung laufen hatte ich auch probiert, was aber keinen Sinn machte, weil ich dafür rund 2-3 Tage hätte laufen müssen
. Immer wieder auf den Platz schicken war das selbe. Am Platz anbinden führte zu schreianfällen und das Möbelstück wo er angebunden war quer durch die Wohnung ziehen. Den Spieß umzudrehen und den Hund einfach mal 24/7 zu Kontrollieren und nicht gestatten mal zur ruhe zu kommen das war schon eine gute Lösung. Brauchte da ja nichtmal viel zu tun, der Hund gestattete sich ja selbst keine ruhe, wenn ich mich mal bewegt hab. -
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Zitat
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Bei mir war es auch so anfangs.
Mir ist das Schnurzelchen allerhöchsten mal hinterher gelaufen, wenn irgendwas interessant war.
Die meiste Zeit aber lag sie auf ihrem Platz und war ganz entspannt.
Meine Freund ist sie aber auf Schritt und Tritt gefolgt, egal ob Klo, Büro, Schlafzimmer, überall saß sie wenige Sekunden später neben meinem Freund und war auf "Hab-Acht-Stellung".
Unsere Trainerin erklärte das dann tatsächlich mit Kontrollzwang. Vermutlich lag es daran, dass ich die meiste Zeit füttere und auch mehr draußen mit ihr machen. Berufsbedingt hab ich halt eher die Möglichkeit die große Mittags-/Nachmittagsrunde zu machen und mit ihr zu arbeiten. Da war die Bindung wohl stärker.Nachdem wir ein paar wenige Kleinigkeiten geändert hatte - mein Freund füttert jetzt abends oft, er macht das gleiche Training und Spielchen mit ihr, wenn er rausgeht, und kuschelt genauso wie ich mit ihr aufm Sofa - ist die Süße jetzt kein Kontrolletti mehr. Und wenn sie doch nochmal so Anwandlungen hat, dann schicken wir sie auf ihren Platz, wo sie dann ach bleibt, runter fährt, und nach kurzer Zeit friedlich pennt.
Ja, nur mit dem Unterschied:
ich bin diejenige die Füttert und "Halligalli" macht und MIR läuft der Hund hinterher , bzw. springt auf, sobald ich nur von die Überschlagenen Beine von dem eine aufs andere wechselZitatGeht der Hund mit mir, legt sich irgendwo hin und pennt - ist doch toll.. er ist halt entspannt und möchte
bei mir sein...
Er schläft teilweise auch wenn er bei mir ist, aber er ist soooooofort da, wenn ich mich bewege oder meinen Platz verlasse.ZitatDenke auch es kommt auf den Hund an. Ein Hund der hinterherlatscht, aber es auch mal sein lassen kann oder auch mal von selbst sich einen ruhigeren Platz sucht da ist das doch kein Problem.
Er bleibt aber immer hin meiner Nähe.
Bin ich entspannt, ist er auch entspannt, aber laufe ich rum, legt er sich auch nirgendwo hin...Gruß silke
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Also mich würde es nerven... Es gibt nun mal Wege, die man gerne ohne Hund erledigen würde
Und ich will dann auch keinen winselnden Hund vor der Badezimmertür liegen haben...Reagiert er denn auf nen "bleib" oder ähnliches?
(Bei mir gibt es dieses Kommando eigentlich nicht, da ich jedes Kommando auch selbst wieder auflöse,
heißt: Soll er sitzen, gebe ich ihm das Kommando und er hat dann erst wieder aufzustehen, wenn ich
ihn "freigebe". Wenn ich aber den Raum verlasse, will ich ihn nicht jedes Mal irgendwo "zwangsparken",
dann sage ich einfach "warte" und er bleibt im Raum, ohne mir hinterherzudackeln, er darf sich dann
dort aber frei bewegen...) -
Dann scheint der Hund wohl doch keine Kontrolletti zu sein, sondern leidet vielleicht eher unter Verlustangst, oder ist einfach wahnsinnig anhänglich.
Was anderes kann ich mir nicht vorstellen. Ein Hund muss in der Wohnung auch mal ruhig auf seinem Platz liegen und pennen können, auch wenn Frauchen/Herrchen durch die Wohnung tigert.
Wenns denn wirklich nervt, dann würde ich ihn auf seinen Platz schicken, wo er dann zu bleiben hat.
Wenns nicht nervt, und der Hund stressfrei ist und auch mal entspannt liegenbleiben kann, ist dann alles also kein Problem
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Manchmal ist es auch schwer zu sagen SilkesEika
Das dein Hund schon drauf achtet, wenn du nur die Beine übereinander schlägst ist doch nicht soo toll oder? Weil das heißt ja er kommt nie zur Ruhe, ausser wenn du gerade nichts machst.
Mein Kontrolleti hatte es meist nur geschafft richtig zu entspannen, wen ich da war und am besten grad nichts gemacht hab.Glaube mit dieser hinterherlauf Geschichte, könnte man in eine art Test umwandeln. Meine Hündin rennt mir auch gern hinterher, würd den Blödsinn aber keine 10min mitmachen. Mein Rüde stand 2 Tage angebunden an mir immernoch total begeistert auf den Pfoten und fand es klasse, auch wenn ich jedesmal aufgestanden bin, wenn er sich hinlegen wollte. Ein einfaches aufstehen von mir hatte schon gereicht und der Hund stand auch auf 2-3 Tage lang.
Da hört es mit "einfach nur gerne bei einem sein" auf und das Kontrollieren fängt an, bzw. der Stress den ein Hund durch seinen Verfolgungswahn hat.
probier doch mal ne Stunde durch die WOhnung zu laufen SilkesEika wenn dein Hund dir nach 1std immernoch nachrennt und keine Spur von Langeweile zeigt oder den Wunsch sich mal auszuruhen und immernoch dich die ganze Zeit begeistert beobachtet solltest du anfangen daran zu arbeiten.
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