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Kritik vom Tierarzt
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Zitat
sind das Gramm pro Kilogramm Körpergewicht?
JA.
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10. Januar 2013 um 11:58
schau mal hier:
Kritik vom Tierarzt - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Da scheint die übliche Fehl-Information von der Barf Fraktion gelandet zu sein
Jedenfalls haben die Bücher (welche? Bestimmt typische Barf-Bibeln) und die Fachhandel da leider nicht recht.Hunde brauchen Kohlenhydrate als Energiequelle. Und gutes Getreide in aufgeschlossener Form IST GESUND!! Und eine sehr sinnvolle Energiequelle. Welches ist natürlich Hundetyp abhängig.
Ich kann jedem nur raten sich Wissen anzueignen, was wirklich echt ist und nicht als "Halbwissen" oder gar Lüge durchs Internet und den "Volksmund" streift. Da kommen nämlich dann die gefährlichen Ernährungsfehler her.
Wer ist denn die unabhängige Fachfrau? Kannst du da einen Link einstellen?
So...ich hab das ganze ja nicht vergessen....heute kam nun die Fütterungsempfehlung. Für mich hat e sHand und Fuß, ich fühle mich gut aufgeklärt und aufgehoben...auch wenn es nicht billig war.
Der Link hierzu ist:
http://www.futtermedicus.de/ernaehrungsberatung.html
Ich hoffe es ist erlaubt das hier so einzustellen...ich mach keine Werbung für sie....nur war sie die Einzige die ich auf meiner Suche gefunden habe, die einen proffessionellen Eindruck machte,
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eben ist das Buch von Fr. Dr. Katja Sauer eingetroffen. Arbeite im Moment, habe aber schnell wegen der Kohlehydrate nachgesehen, die treiben mich am meisten um. Auch sie schreibt, dass Kohlehydrate nicht notwendig sind. Einzig bei trächtigen und säugenden Hündinnen und bei Sporthunden ist es sinnvoll, Kohlenhydrate zuzufüttern (max. 20 %) . Das gilt auch für einen Familienhund, sollte er bei kohlehydratfreier Kost Durchfall bekommen (ca. 15 bis 20 % Kohlehydrate)
Edit: das Buch BARF-Bibel - ein medizinischer Ratgeber meine ich
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auch hier sind synthetische Zusätze Pflicht. Trotz Erd-Walnüsse im Hundefutter. :/
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ZitatAlles anzeigen
Erstens sind es nicht meine Höchstwerte, sondern die ermittelten sogenannten Faustzahlen im Buch der Ernährung des Hundes. Anstatt mich danach zu fragen, hätte ein kurzer Blick ins Buch gereicht.
Aber egal, ich bin ja nicht so und fülle gerne deine Wissenslücken.Höchstwerte nach Meyer/Zentek
Rohprotein/kg KM/Tag
Kleine Hunde nicht > 6 g
Mittelgroße Hunde nicht > 5g
Große Hunde nicht > 4 gDie Proteine im Fertigfutter und den Beispielfutterrationen im M/Z stammen aus unterschiedlichen Quellen,
und nicht , wie immer angenommen, nur aus Fleisch.
Fleisch als ausschließlicher Proteinlieferant ist nicht deckungsgleich mit den Empfehlungen, die im M/Z stehen.
Und um diese Zahlen geht´s ja wohl. Oder?
Wie kommst du denn darauf, dass es nur um Fleisch und nicht um Gesamtprotein geht? Habe ich nie auch nur angedeutet, ich weiss wieviel pflanzliche Proteine durch eine KH-lastige Fütterung im Hund landen.Aber danke für die Info, da hat sich M/Z in der neuesten Ausgabe wohl ganz massivst verändert, denn in den älteren waren das in etwa die oberen Empfehlungswerte, nicht die Höchstwerte, die man nicht überschreiten sollte. Sicherlich hat er da auch neue Literaturhinweise drin, die diesen Wandel begründen?
ZitatAlles anzeigen
Verschiedene Proteine werden immer miteinander kombiniert , um so das Aminosäurenprofil zu optimieren.
Für Hunde ergibt sich dieser ermittelte Bedarf aus zwei Quellen, um eine ausreichende Versorgung mit Proteinen sicherzustellen, nämlich die Aufnahme pflanzlicher und tierischer Proteine.
Diese unterscheiden sich lediglich in ihrer Aminosäurenzusammensetzung.Beispielration aus der aktuellen Auflage 2010: Die Ernährung des Hundes
Der tägliche Eiweißbedarf des gesunden Hundes mit einem Körpergewicht von 20 kg liegt bei 2,4 g Eiweiß pro 1 kg Körpergewicht . Somit errechnet sich für einen ausgewachsenen Hund mit 20 kg Körpergewicht eine tägliche Eiweißmenge von 48 g.
Ration für 20 kg Hund setzt sich wie folgt zusammen:
160 g Fleisch (Huhn) 28 g Protein
185 g Haferflocken 24 g Protein
20 g Gemüse
20 g Öl
10 g Vitamin-Mineralstoffmischung
zusammen 52 g Protein wie du siehst stammt 24 g Protein dieser Ration aus einer pflanzlichen
Proteinquelle die gleichzeitig noch Hauptenergielieferant ist.Und das obwohl die Verdaulichkeit von pflanzlichen Proteinen niedriger als von tierischen Proteinen ist, liegt die Tagesbegrenzung bei nur 52 g Protein. [b]Die allgemeine Interpretation Fleisch sei der alleinige Proteinlieferant bei diesen Empfehlungen liegt ganz klar falsch. Wer diese Faustzahlen zur Höchstgegrenzung auf tierische Proteinlieferanten bezieht, ist selber schuld, weil er den Hintergrund dieser Empfehlungen nicht verstanden hat.
Nochmal: wie kommst du nur auf die Idee, dass ich nicht wüsste, dass auch Pflanzen Proteine haben? Welches war meine diesbezügliche Aussage, für die du mich nun für so dumm hinstellen musst?ZitatZitat M/Z: Der Proteinbedarf von Leistungshunden erhöht sich gegenüber dem Erhaltungsstoffwechsel nur unwesentlich. Eine übermässige Eiweißversorgung ist zu vermeiden, da negative Rückwirkungen auf das Leistungsvermögen nicht auszuschließen sind.
Tja, und da gibt es eben auch die anderen Daten von den Schlittenhunden, bei denen sich das Gegenteil gezeigt hat..... - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Wie kommst du denn darauf, dass es nur um Fleisch und nicht um Gesamtprotein geht? Habe ich nie auch nur angedeutet, ich weiss wieviel pflanzliche Proteine durch eine KH-lastige Fütterung im Hund landen.[/quote]
Bei 99,9 % der Proteinberechnungen (in den Foren) ist immer Fleisch der Hauptlieferant.
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Also ich finde allzu genau sollte man das jetzt aber auch nicht nehmen, und da eine mittelschwere Rechnung draus machen, denn in der freien Natur fängt der Hund auch nicht an abzuwiegen.
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Das stimmt, Zaasou, aber in der freien Natur ist der Hund auch nicht optimal mit allem versorgt.
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Sowieso....wir sind ja noch "Anfängerbarfer"....aber jetzt sensibilisiert durch unsere Beratung die wir bekommen haben...jaaaaaa ich koch jetzt auch das Gemüse und reibe das Obst...passt schon:)
Kiwi und Birne hat sie allerdings heute morgen verschmäht ;-)
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Ist meine Annahme dann falsch, dass ein Hund pflanzliche Proteine schlechter aufnehmen kann, als tierische?
Ich dachte, dass pflanzliche Proteine nur zu etwa 60% verwertet werden können...das wären dann aber keine 24g mehr bei den Haferflocken.
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