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Kritik vom Tierarzt
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Was brächte denn der Futterindustrie so ein Gerücht, verstehe ich grad nicht? Um eine Antihaltung zum Barfen einzunehmen?
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6. Januar 2013 um 13:46
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Kritik vom Tierarzt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Naja, wenn man die HH genug verunsichert und dann mit der Lösung in Form von dem perfekten Trocken-/Nassfutter daherkommt, mit der optimalen Zusammensetzung, dann macht jedes Gerücht in dieser Form Sinn.
Wenn ich in Umlauf bringe, dass zuviel Fleisch nicht gesund ist oder zu wenig oder dass Rohfutter nicht gut verwertet wird oder dass Menschenessen nicht gut ist, weil zu scharf gewürzt etc. und gleichzeitig mein Produkt massiv bewerbe, dann habe ich davon einen Vorteil, oder? (Weil es menschlich ist, schönen Bildern und "seriösen" Aussagen glauben zu wollen ohne sie zu hinterfragen)
LG Nele
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Zitat
Naja, wenn man die HH genug verunsichert und dann mit der Lösung in Form von dem perfekten Trocken-/Nassfutter daherkommt, mit der optimalen Zusammensetzung, dann macht jedes Gerücht in dieser Form Sinn.
das glaubst doch nicht wirklich?
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Doch, wieso nicht?
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Samojana: wo genau steht, dass eine Überversorgung (ab welchem Level?) mit Protein zum früheren Tod führt? In der Purina-Studie zumindest nicht....
So wie die Datenlage jetzt aussieht, finde ich eher den Rat zur Minimalversorgung bedenklich.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Doch, wieso nicht?
weil in dieser Studie für kein spezielles Produkt geworben wurde. Es wurde lediglich nur Ergebnis präsentiert.
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Zitat
Meiner Meinung nach, gibt es nicht das Futter für alle Hunde, sondern nur ein individuell angepasstes für jeden Hund.Gut erkannt! Wieder ein Lemming weniger
Das wechselhafte Feld der Ernährungswissenschaft ist extrem mangelbehaftet und Marketing, Lebensmittelpyramiden und unnötige Komplikationen von irrtumsanfälligen Wissenschaftlern macht es nicht übersichtlicher.
Ich selbst verweigere mich der allgemeinen Ideologie, daß nicht die Nahrung sondern der Nährstoff am wichtigsten ist in der Hundernährung.
Sorry......aber den kann ich nicht sehen. Ihr vielleicht?
Ich füttere mal fettarm, mal fettreich, mal kohlenhydratreich, mal rein tierisch und mal pflanzlich. Ich sehe die Menge im Napf und sage, so und so viel braucht mein Hund, damit er sein Gewicht hält und gesund bleibt. Ich füttere so vielseitig und abwechslungsreich, wie es der Stoffwechsel meines Hundes hergibt.
Fehler meinerseits werden mit Nachtwanderungen bestraft
Ich füttere hochwertig und verwende möglichst naturbelassene Nahrungmittel. Ich nehme Rücksicht auf die speziellen Bedürfnisse meines Hundes, denn er ist eben ein Hund und kein Mensch.
Insofern gehören bei mir auch irgendwelche bestialisch stinkende Teile auf dem Speiseplan, ebenso wie wie mein Hund die Möglichkeit hat, sich in der Natur mit ausreichend Mikroorganismen einzudecken sprich Gras, Erde, Rinde etc.
Auf meiner "Ernährungsfahne" steht Verträglichkeit und nicht Bedarfswert. Ist mein Hund vielleicht der Prototyp des "Durchschnittshundes"?
Nä.....ist er nicht! Und damit schließt sich der Kreis und wir sind wieder am Anfang.....nämlich daß die Ernährung des Hundes individuell angepasst werden muß. Eigentlich nix Neues
LG
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Zitat
weil in dieser Studie für kein spezielles Produkt geworben wurde. Es wurde lediglich nur Ergebnis präsentiert.
Aber das war gar nicht speziell auf diese Studie bezogen, sondern eine allgemeine Aussage.
Ich finde schon, dass die Futterindustrei versucht den HH weiszumachen, dass Hunde nur durch ihr spezielles Futter gesund und lange leben.
Da werden Studien in Auftrag gegeben, die nichts mit unabhängiger wissenschaftlicher Arbeit zu tun haben, deren Ergebnisse man also mit Vorsicht genießen sollte.
Wie gesagt, ich bin kein absoluter Gegner von Fertigfutter. Oder von Barf oder was auch immer. Ich finde nur Pauschalaussagen schwierig, wenn man sie nicht belegen kann.
Lasse mich aber durch aussagekräftige Studien gerne überzeugen.Lg Nele
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Zitat
Samojana: wo genau steht, dass eine Überversorgung (ab welchem Level?) mit Protein zum früheren Tod führt? In der Purina-Studie zumindest nicht....
Die Frage ist an sich schon falsch gestellt, denn eine verbindliche Antwort würde ja voraussetzen, dass jeder Hund den gleichen Bedarf an Protein hätte. Dem ist aber nicht so. Ein Eiweiß-Überschuss schadet einem gesunden Hund nicht. Man darf nur nicht vergessen, dass die dritthäufigste Todesursache bei Hunden Nierenversagen ist. Das durchschnittliche Alter zum Zeitpunkt der Diagnose lag bei 6,5 Jahren.
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Jetzt fehlt nur noch der "Beweis", das das eine mit dem anderen auch zusammenhängt. Also ob eine hohe Proteinzufuhr beim Hund ein erhöhtes Risiko für ein Nierenversagen beim Hund bedeutet.
Gibt es dazu Studien?
LG Nele
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