Yorki lässt sich ständig ablenken
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Hallo,
Also mein Yorki Rüde (10 Monate alt) lässt sich beim Gassi gehen ständig von alles ablenken. Wenn ein Hund vorbei läuft zieht er an der leine, ich ziehe ihn weg eigentlich will ich ja das mein Yorki ohne leine läuft. das habe ich mal an einer stelle probiert wo kaum Hunde sind. Plötzlich ist doch ein Hund vorbei gekommen, und mein Hund lief weg.Ja und das ist halt schade denn ich will mit meinem Hund ja immer ohne leine laufen.

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Zitat
Hallo,
Ja und das ist halt schade denn ich will mit meinem Hund ja immer ohne leine laufen.
das würde ich bei einem Yorkie nicht machen. Auch wenn er dann gut hört, ist er einfach zu klein, und das wäre mir persönlich zu gefährlich. Meine hört ziemlich gut und läuft auch nie weg, ich lasse sie aber nur da ohne Leine laufen, wo ich einen guten Überblick habe und wo es nicht zu viel los ist.
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Ja, ich würde ja auch net überall ohne leine laufen nur vllt. ein paar mal.
Bitte antworten.
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Was machst du denn so mit deinem Hundi???
Arbeitest du ("machst du dich interessant") für/mit ihm draußen???Wenn nicht würde ich ihn sehr viel (draußen) beschäftigen (z.B Apportierspiele mit Belohnung usw.), so dass es bei dier viel spannender ist, als beim rest der Welt.
Außeredm würde ich den Rückruf trainieren. Bis er sich zu 99% in allen Lebenslagen zurückrufen lässt würde ich erstmal die Schleppleine drann lassen.
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Abrufbarkeit kann man einem Hund in jedem Alter beibringen. Am besten ist es direkt anzufangen, wenn man den Hund hat.
Und so gehts:
Vorbereitung: Eine 10 Meter lange Schleppleine (gibt es im Hundeladen für ca. 15€, aber im Baumarkt kann man es sich auch billiger besorgen), Trillerpfeife (eine billige reicht, aber im Hundeladen kostet sie auch nur ca. 2€), Lieblingsspielzeug vom Hund, gaaaanz leckere Leckerlies
Training: Als erstes in der Wohnung anfangen. Sie müssen ihren Hund rufen und mit dem Leckerlie/Spielzeug locken. Wenn der Hund zu Ihnen gekommen ist, Pfeifen Sie kurz und geben ihm dann direkt(!) ein Leckerlie oder werfen sein Spielzeug. Dann müssen sie ihn gaaanz doll loben! Das Loben muss aber wirklich ganz schnell passieren, sonst kann der Hund nicht nachvollziehen warum er gelobt wird.
Also: 1. Hund locken mit Spielzeug/Leckerlie
2. Hund kommt und steht neben Ihnen, Sie pfeifen
3. Direkt Leckerlie geben/Spielzeug werfen, gleichzeitig mit Worten und Streicheln lobenWenn Sie das einpaar Tage lang gemacht haben, hat Ihr Hund verstanden: Wenn mein Herrchen pfeift, passiert was richtig tolles!
Dann kann das Training weitergehen:
Sie machen das ganze im Garten.
1. Hund locken
2. Hund kommt und steht neben Ihnen, Sie pfeifen
3. Leckerlie/Spielzeug geben und mit Worten und Streicheln lobenNächster Schritt: Dieses mal soll der Hund auf das pfeifen hin zu Ihnen kommen. Er hat bereits verstanden, dass das Pfeifen was gutes für ihn bedeutet. Also gehen sie wieder zurück in die Wohnung und machen folgendes:
1. Pfeifen
2. Hund kommt
3. Gaaaaaaaaanz viel loben und direkt Leckerchen gebenBeim Loben sollten Sie wirklich übertreiben und sich richtig freuen, denn das führt dazu, dass der Hund schneller versteht.
Nach wenigen Tagen können sie auch dieses Training im Garten machen.
1. Pfeifen
2. Hund kommt
3. Gaaaaaaaaanz viel loben und direkt Leckerchen gebenSie sollten sich bei diesem Training Zeit lassen und keine Fehler dulden. Der Hund muss immer motiviert sein. Wenn das aber im Garten und in der Wohnung klappt, gehen Sie einen Schritt weiter: beim Gassi.
Als erstes an der kurzen Leine, wenn keine große Ablenkung ist. Danach können Sie es an der langen Leine versuchen.
Wenn der Hund sich Abrufen lässt, würde ich Spiele in den Spaziergang einbauen. Du kannst Leckerlies im Gras verstecken, Apportieren mit verschiedenen Spielzeugen oder mal Tricks wie ''Bleib'' zwischendurch einführen.
Das macht nicht nur dem Hund Spaß, sondern auch dir. :)
Und führt dazu, dass ihr ein gutes Team werdet. -
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Übrigens ist mein Hund auch ziemlich klein und wiegt nur um die 5kg, trotzdem ermögliche ich ihm jeden Tag mindestens eine Stunde, ohne Leine zu rennen und toben. Wenn ein fremder Hund kommt, rufe ich ihn zu mir und Leine ihn an. Dann kann es auch nicht passieren, dass er über den Haufen gerannt wird.
Er spielt aber durchaus abundzu auch mit Hunden größerer Rassen wie Golden Retriever, Berner Sennen und Border Collies. Das ist also grundsätzlich kein Problem. Kommt immer auf den einzelnen Hund an. -
Dieser lange Beitrag zur Abrufbarkeit ist doch nicht von dir.
Warum ist da keine Quellenangabe?
Außerdem ist das Zitieren ganzer Texte nicht gestattet.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Zitat
Wenn der Hund zu Ihnen gekommen ist, Pfeifen Sie kurz und geben ihm dann direkt(!) ein Leckerlie oder werfen sein Spielzeug.
Ich kenne es so, dass man pfeift, wenn der Hund zu einem läuft, so dass er das zu einem hinnlaufen mit dem pfeifen verbindet. Man sollte natürlich erst pfeifen, wenn der Hund so nah da ist, dass man sich ganz sicher sein kann, dass er zu einem geht.
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ist der Text von dir ?
sollte dem nicht so sein, schicke mir bitte per PN die Quelle, sollte das nicht möglich sein, müssen wir den Text löschen! -
Mein Cookie ist so scharf auf Käse, dass er schon herkommt, wenn ich nur die Pfeife in die Hand nehme!
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