Atembeschwerden
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Hallo zusammen,
wir haben seit Mitte September einen Zwerg Rauhaardackel - Spitzname BabyBär, weil er so wuschelig aussieht.
Leider geht es ihm seit dieser Woche nicht so gut.BabyBär ist jetzt fünf Monate alt. Vor drei Wochen mussten wir ihn für eine Nacht und einen Tag in eine Pension bringen. Vermutlich hat er sich dort mit Zwingerhusten angesteckt. Auch unsere andere Dackelhündin litt darunter. Ich bin zum Tierarzt und sie bekamen beide schleimlösende Mittel. Auch habe ich mit beiden inhaliert.
Bei der Hündin ist jetzt alles wieder gut, doch der Kleine hat letztes Wochenende vermehrt angefangen zu husten. Am Sonntag ist uns aufgefallen, dass er im Ruhezustand extrem schnell und oberflächlich atmet. Als es nicht besser wurde, sind wir am Dienstag nochmals zum Tierarzt. Da er in der Praxis recht munter war und keinen kranken Eindruck machte, glaube ich, dass der Arzt mich nicht ganz ernst nahm. Das mit der schnellen Atmung fand er nicht so beunruhigend. Ich hatte aber zu verschiedenen Zeiten gezählt und es waren bis zu 112 Atemzüge pro Minute (kein Hecheln, bei geschlossenem Fang).
Er hörte BabyBär ab und gab uns ein Antibiotika mit, da man auf der Lunge wohl was hören würde. Dieses gebe ich nun seit Dienstag und es hat sich überhaupt nichts verändert. Er atmet noch immer so schnell. Manchmal sind leicht knorzende Geräusche zu hören. Fieber hat er keines und frisst auch normal (aber er frisst eigentlich immer
) Allerdings finde ich, dass er für einen Junghund schlapp ist und sehr viel schläft.Das Antibiotika soll ich noch bis am Sonntag geben, aber ich frage mich, ob das überhaupt etwas nützt. Gibt es hier jemanden, der auch schon mal einen Hund hatte, der so hochfrequent geatmet hat? Was war das Problem?
Könnte es sein, dass BabyBär Lungenwürmer hat? Er wuchs als Welpe sehr ländlich auf, praktisch im Wald. Er frisst auch alles, was ihm über den Weg läuft.
Wenn er morgen immer noch so atmet, werde ich nochmals den Tierarzt anrufen, auch wenn er denkt ich sei hysterisch...Danke für eure Meinungen
Celia83 - Vor einem Moment
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Hallo,
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Ich würde eine 2. Meinung (ggf. in einer TK) einholen. Dort wird mal wohl auch ein Röntgenbild der Lunge machen. Bei so undefinierbaren Geschichten finde ich es immer gut, auf sein (ungutes
) Bauchgefühl zu hören. -
Hallo.
Wenn dein Hund schneller atmet als sonst, dann wird er auch etwas haben. Wenn dein TA dich nicht ernst nimmt, dann suche dir bitte einen anderen oder wie schon geschrieben, eine Tierklinik. Beim Tierarzt geht es meinen Hunden auch immer besser, als zu hause, einfach weil sie dort mehr abgelenkt sind. Deshalb fragt unsere TA auch immer genau nach, wie es dem Hund zu hause geht und wie er sich dort benimmt. -
Hallo,
geh zu einem anderen TA oder besser in eine TK. Es kann sein, dass das Antibiotikum nicht richtig ist für den Erreger, den Dein Hund hat. Es kann sich zum Beispiel nach dem Zwingerhusten ein anderer Erreger eingenistet haben, weil er schon geschwächt war.
Ja, ich kenne sehr schnelles, flaches atmen beim Hund- meiner ist chronisch lungenkrank....und soweit soll es ja bei Deinem Lütten nicht kommen....wird es auch nicht, wenn er rechtzeitig richtig behandelt wird.
Ich würde noch vor dem Wochenende eine zweite Meinung einholen.Gute Besserung und LG Barbara mit Morris und Lenny
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Danke für eure Antworten.
Leider atmet er immer noch so schlecht
Habe heute Nachmittag einen Termin bei einem TA in einer TK. -
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Zitat
Danke für eure Antworten.
Leider atmet er immer noch so schlecht
Habe heute Nachmittag einen Termin bei einem TA in einer TK.
Daumen waren bzw. sind gedrückt. -
Lieb, dass ihr die Daumen drückt.
War in der TK. Es wurde Blut abgenommen und geröngt.
Der Arzt war erstaunt, dass der Kleine immer noch so munter ist, nachdem er die Lunge auf dem Röntgenbild gesehen hat. Leider ist dort ein sehr grosser Schatten zu sehen.
Er bekommt jetzt weiter Antibiotika und Schmerzmittel. Der TA meinte, dass man Geduld haben muss, das Antibiotika würde oft ab dem dritten Tag zu einer Besserung führen. Heute ist aber schon der sechste Tag an dem wir es verabreichen und es hat sich so gar nichts gebessert.
Muss am Dienstag mit dem Kleinen wieder in die TK. Aber es kommt uns vor, dass er immer schlechter atmen kann. Geduld zu haben ist so schwierig. Es muss doch zumindest eine kleine Besserung eintreten, wenn die Behandlung richtig ist. Ich habe ein ziemlich schlechtes Gefühl bei der ganzen Sache.

Wenigstens frisst er immer ordentlich. Obwohl er mehrere kleinere Portionen bekommt, atmet er nach dem Fressen immer besonders angestrengt. Vermutlich drückt ihn der volle Magen.
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Was sagen die Ärzte denn zu dem großen Schatten? Was hat dieser Schatten zu bedeuten?
Würde mich sehr interessieren, da wir aktuell mit unserem Vierbeiner auch eine richtige Odysse hinter uns haben und immer noch keine Diagnose.
Husten, Röcheln etc. kann viele unterschiedliche Ursachen haben. Es können auch Herzprobleme oder Würmer sein. Bei uns konnte das alles ausgeschlossen werden.
Wie geht denn jetzt die Behandlung mit Eurem Hund weiter? Bekommt er nur das Antibiotika oder auch andere Medikamente? -
Was ist denn die Diagnose, großer Schatten in der Lunge ist ja nur die Erscheinungsform. Wie heißt die Krankheit?
Ist es eine Lungenentzündung? Wenn ja: ausgelöst durch Bakterien oder durch Viren? -
Es gibt laut TA verschiedene Möglichkeiten für den Schatten. Entweder eine Lungenentzündung oder Lungenwürmer.
Bei der Entzündung könnten Bakterien oder Viren schuld sein. Gegen die Bakterien würde das AB aber etwas nützen. Bei Viren kann man nicht so viel machen. Da muss man Geduld haben.
Gegen Lungenwürmer hat er ein Mittel bekommen, da es bei ihm nicht ausgeschlossen werden kann.
Die Diagnose ist also nicht wirklich sicher. Das ist es auch, was mich so unruhig macht.
Er bekommt AB, Schmerzmittel, Schleimlösendes Medikament und wir inhalieren zweimal am Tag. - Vor einem Moment
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