Welpe kann nicht allein bleiben...
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hey,
also meldet sich der themenstarter auch nochmal.
kleines feedback(is natürlich viel passiert in der letzten zeit :) )
also wir lassen den hund immer wieder ne halbe std zuhause.
zuerst warens zehn minuten,dann zwanzig und jetzt klappts auch schon mit 30 mins plus.
wie haben wir das gemacht?
kein tratra gemacht wenn man geht(keine zeremonie,tschüss sagen muss schon sein
)
er wurde/wird auf seinen platz geschickt,bekommt was zu spielen oder zu kauen und gehen wir.
klappt auch super.wir zeichnen dieses alleine sein auch regelmäßig auf und hören und dann an ob und wann er gejault hat um dann gezielt zu schauen was da passiert ist(nachbars hund vorbei gelaufen?ging oben die musik an?ect)so hat sich das langsam gesteigert.
Ich glaube der Hund hat auch ein ausgeprägtes Vertrauen zu uns entwickelt.
es wurde viel mit ihm trainiert(spielerisch beim gassi gehen,oder auch zuhause.da dann aber wesentlich kürzer),auch mit der schleppleine da das aufeinandertreffen mit anderen Hunden immer sehr stürmisch verläuft.
was ich bisher gelernt hab ist,das gut ding weile braucht.
das mit dem barfen liegt erstmal auf eis bis er ca ein jahr alt ist,da uns(ich sag mal uns,aber eigentlich nur meiner freundin. mir eigentlich nicht.ich denke umso früher,desto besser.füttern kann ja keine wissenschaft sein und so schwer sah mir das nicht aus.futterplan war ja schon fertig
)das zu heikel war.
er bekommt trofu von orijen zzt.
da dass aber auf die dauer zu teuer wird,steigen wir vermutlich auf fenrier oder acana puppy large breed um(letztere werden ja eh im selben werk wie orijen produziert).
was mich da stutzig macht sind die 50% fleischanteil,was mir eigentlich zu wenig ist.
ich danke schonmal allen für ihre rückmeldungen :)Wie habt ihr jetzt die Betreuung allgemein geregelt wenn ihr arbeiten seid?
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Hi,
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genau das is ja nicht der fall

wir wolltens so regeln das wir beide teilzeit arbeiten,das hat aber bisher nicht geklappt.
gibt uns aber auch die möglichkeit mehr mit dem hund zu machen und zu trainieren,auch das allein bleiben.
negativer fällt da schon die finanzielle seite auf.dennoch wollen wir unseren hund gerne gut füttern.
wäre also nett wenn nochmal jemand auf die futterfrage eingehen könnte.
ich weiß es gibt schon sehr viele threads zum thema und die habe ich mir auch angeschaut.
ich dachte die ganze zeit kaltgepresstes futter sei besser als extruderfutter.
dann las ich das:
(klar ist füttern immer eine sehr individuelle sache und von hund zu hund unterschiedlich.bin doch sehr verwirrt.im laufe des gestrigen abends bin ich auf canis alpha gekommen und lese da zzt sehr viel drüber)ZitatAlles anzeigenHallo,
habe mal ein wenig zum "Kaltgepressten " zusammengeschrieben und vielleicht hilft es ja beim Überlegen.
Im Vergleich zum Extruder ist die Presse zur Herstellung von Pellets im Grunde viel einfacher. Bei der Herstellung von Pressfutter wird die Futtermischung nach kurzer Zugabe von etwas Dampf durch eine Matrize gedrückt.
Die Temperatur liegt bei der pressung zwischen 70 und 80°C. Allerdings wurden die verwendeten Rohstoffe (Fleischmehle) bereits vorher auf mindestens 90-100 °C erhitzt! Bei Erhitzung werden Keime abgetötet. Das ist bei kaltgepressten Futter allerdings nur teilweise der Fall.Das spielt z.B. eine Rolle im Hinblick auf Futtermilben und auf Keime. Aus diesem Grunde dürfen kaltgepresste Futter da, wo es auf Hygiene ankommt, nicht eingesetzt werden.
Der Vorteil der "Kaltpressung" liegt in erster Stelle bei den Produktionskosten. Da bei der Herstellung der Wasseranteil nicht nennenswert erhöht wird, entfällt die kostenintensive und energiefressende Trocknung. Die Herstellungskosten beim Pressen betragen nur etwa 1/3 derer vom Extrudieren. Beim Pressen werden Kohlenhydrate natürlich nicht aufgeschlossen, weswegen gepresste Futter eine deutlich geringere Verdaulichkeit aufweisen. Frisst der Hund kaltgepresste Futter, ist sein "Output" entsprechend erhöht, weil eben die Verdaulichkeit des Futters deutlich geringer ist, als bei den extrudierten Varianten. Um das aber nicht zu krass ausfallen zu lassen, werden oft vorextrudierte Kohlenhydraten eingesetzt.
Uns Verbrauchern wird also eine preiswerte Herstellungsmethode teuer verkauft.
Es wird geschickt mit dem positiv besetzten Begriff aus der Ölherstellung gearbeitet. Da die Rohstoffe allerdings bereits vor der Verarbeitung erhitzt werden, ist eine Werbung mit geringerer Erhitzung kaum gerechtfertigt.Ob nun ein Hund dieses kaltgepresste Futter verträgt muß man ausprobieren. Qualitätsmäßig würde ich sagen gibt es auch da Unterschiede und man sollte die Deklarationen vergleichen. Ich kenne z.B. viele die auf Markus Mühle schwören und deren Hunde super aussehen. Meine bekommen stumpfes Fell und haaren enorm und die Haufen sind gigantisch.
LG Ina
quelle:
http://www.fressnapf.de/community/forum/thema/294641
ixh hoffe ich darf das verwenden und verlinken.aber mit quellenangabe und kennzeichnung als nicht mein geistiges eigentum dürfte das doch kein prob sein.
Arafan
schonmal den ganzen thread angeschaut?dann lies mal bevor du meckerst.
allg möchte ich dich bitten konstruktiv zu sein und nicht soviel zu schimpfen.das wär echt super :)
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