Diese Hundeschule geeignet?
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Hallo zusammen.
Da meine 3 Hündinnen im Dreierrudel sehr dazu neigten zu mobben und ich fannd, dass sich dies zunehmend verschlimmerte und nun auch selektive Leinenaggression dazukamm habe ich mich um Trainingsstunden bemüht und bin bei einer Hundeschule gelandet die bei uns einen guten Ruf hat.
Der Trainer ist schon lange dabei und hat auch eine mehrjährige Ausbildug absolviert (Studium Tierpsychologie)
Wir waren bisher 4 mal dort, und vorab ich muss sagen ich sehe schon eine wahnsinnige Besserung bei der Problematik.Aufgrund meiner Arbeitszeiten gehe ich nur jede 2 Woche hina ber dafür dnn in dieser Woche 2 mal.
Der eine Termin ist immer eine Spielstunde, der andere dann Training. Bisher htten wir allerdings noch keine Trainingsstunde dort, sondern an diesem Termin wurde ein Gruppenspaziergang gemacht.Ich muss dazu sagen bis zu diesen Terminen hatten meine Hündinnen kaum Hundekontakt, weil das meistens i Keiferei ausartet.
Anfangs hat der Trai er sich die Hündinne einzeln in der Hundegruppe angeschaut, dann in 2 er Kombis, letztes Ml waren sie zu 3.
Anfangs mit Maulkorb, dann aber immer Recht zügig ohne.Bei diesen Spielstunden ist man als Halter recht passiv, der Trainer massregelt wenn es zu bunt wird. Massregeln dann meistens mit einer Spritzflasche.
Die ersten Termine waren meine Hündinnen sehr unsicher, haben weig Kontakt gesucht, klebten mir am Rockzipfel.
Bei den 2 Rabauken war es beim letzten Mal besser, die schienen dabei mittlerweile Gefallen zu entwickeln und haben sich im großen und ganzen benommen, wenn nicht wurden sie gemassregelt.Nun die 3. Hündin, die eher sich bei den Pöbeleien von den anderen mitziehen lässt aber von alleine nicht drauf käme fühlt sich allerdings noch sehr unwohl dabei.
Sie ist jetzt 2 mal von verschiedenne Hunden unterworfen worden, obwohl sie eigentlich nur neben mir stand, und dass ist dann genau der Punkt wo ich ins Grübeln komme.Tue ich das richtige für die Mädels, oder steigere ich durch solche Vorfälle eher die Aggressivität der 3. die immer unterworfen wird?
Läuft das ganze in dieser Schule richtig oder sollte ich mich anderweitig umsehen.
Hbe jetzt vor eine Einzelstunde zu buchen, weil wie gesagt dort habe ich meine eigenen Hunde bisher kaum wiedererkannt. ( und brauche natürlich dann weitere Trainingstipps für den Alltag, dass der Trainer die Hunde auch mal richtig in Aktion sieht)Bin etwas verunsichert und würde gerne eure Meinung dazu hören
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Denke das ist schwierig zu sagen, wiel deine Hunde als Rudel Arbeiten. Vom lesen her könnte ich mir gut vorstellen, das die Hündinn die immer Unterworfen wird, eventuell garkein Problem mit anderen Hunden hat und ohne die beiden anderen Hunde super Funktionieren würde bei Hundekontakten. Sie somit also garkein Training bräuchte und einfach Zuhause bleiben könnte.
Das ist meine Laienhafte Meinung.Hab auch 2 Hunde und beim Allein bleiben Training, als es noch nicht so klappte und der Zweite ständig Bellte hab ich gemerkt, das die Hündin die seit Welpe an gut allein bleiben konnte durch den zweiten mit Nervös gemacht wurde und ebenfalls anfing Probleme zu machen.
Ein anderes Beispiel ist das Gassi gehen. Der zweite ist Aggressiv anderen Hunden gegenüber, aber die Hündin steigt aufgrund ihres Alters und ihrere Sozialisation die Sie seit Welpe an hat, nicht mit auf das gepöbel ein.Es gibt Situationen da beinflussen die anderen Hunde, den "Braven Hund" und es gibt Situationen wo ein "Braver Hund" sich nicht drum kümmert.
Ich könnte mir gut vorstellen, wenn du es mit den 2 Hunden im Griff kriegst das die Hündin die sich Unterwirft dann einfach mitzieht und ebenfalls keine Probleme mehr macht. Somit auch kein Training diesbezüglich braucht. So wie meine Hündin ja auch kein Allein bleiben Training braucht, weil sie nur Probleme macht wegen des anderen Hundes in der Situation. Also Lös ich die Probleme bei dem einen Hund, Lösen sich die Probleme beim anderen in Luft auf.Hab bei meiner Hündin auch mal von einer Trainerin eingetrichtert bekommen, das ich gefälligst die Kohlen aus dem Feuer zu ziehn hab, wenn sie sich hinter meinem Rücken versteckt und Schutz bei mir sucht.
Ich kann mir sehr gut Vorstellen, das genau aus diesem grund, weil wir das seit Junghundalter so machen, das ich Hunde abblocke, wenn Sie bei mir Schutz sucht, sie deswegen nicht mit dem Rüden anfängt mitzupöbeln. Also das ist meine Laienhafte Meinung dazu. Beantwortet deine Frage nicht direkt, aber gibt dir hoffentlich Denkanstöße. -
doch so sehe ich es auch, wenn die beiden anderen aufhören würden Stunk zu machen würde die 3. nicht von sich aus anfngen.
Klar muss sie deshalb nicht unbedingt mittrainiert werden.ich hatte sie halt mit dabei weil ich auch denke, dass es für sie schön wäre wenn sie wieder ein Leben mit etwas mehr Sozialkontakten zu anderen Hunden ausser meinen eigenen bekommt.
M omentan sieht es aber so aus, als ob ich ihr damit noch nicht irklich einen Gefallen tue, da sie ja nachdem sie jetzt 2 mal direkt zu Bginn der Stunden so niedergemacht wurde (von 2 verschiedenen fremden Hunden), ersml ziemlich verunsichert ist, und darauf nicht mit Aggression reagiert sondern die komplette Stunde kaum Konatkt zu den anderen Hunden sucht, sondern ihnen ehe aus dem Weg geht. bei den anderen beiden fing es auch erst so an, die fangen ja jetzt an aufzutauen.nur in diesem wilden Gewusel in diesen Spielstunden gibt es zwischendurch immer mal kurze Keifereien, daher bin ich mir halt nict so sicher ob dieses Triningskonzept von dieser Schule wirklich so gut ist, OBWOHL ich momentan ja doch recht gute Fortschritte bei meinen sehe so im Alltag
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Was für mich persönlich ein absolutes No Go wäre:
- massregeln tut meine Hunde nur einer - und das bin ich!
- dass meine Hündin, die direkt neben mir ist, von anderen Hunden belästigt oder gar "unterworfen" - auf gut deutsch gemobbt - wird, käme schon mal gleich gar nicht in die Tüte ... DAS ist nämlich die sicherste Methode, ihr beizubringen, dass sie sich selbst verteidigen muss und von Frauchen keine Hilfe zu erwarten ist -> und DAS ist die sicherste Art und Weise, sich nen Leinenpöbler etc. heranzuziehen
Hunde, die an der Leine oder auch sonst rumpöbeln sind grundsätzlich nicht die sichersten Hunde. Im Gegenteil, das ist immer ein Zeichen von Unsicherheit.
- wildes Gewusel fremder Hunde -> da sind Mobben, Keifereien bis hin zu Raufereien vorprogrammiert ... muss ich mir und meinen Hunden nicht geben.
BTW - es gibt kein Studium der Tierpsychologie. Zumindest nicht in Deutschland.
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Der Meinung von Cindy mag ich mich anschließen!
Der Hund wird doch immer so gerne mit dem Wolf verglichen - spielen Wolfsrudel mit fremden Wölfen?
Nein!
Die drei Mädels haben doch sich, wenn sie dann noch Kontakt zu ein paar, ausgewählten anderen Hunden haben, mit denen es klappt, reicht es meines Erachtens vollkommen!
Meine Hunde müssen auch nicht mit jedem fremden Hund spielen, wollen sie auch gar nicht! Sie kommen wunderbar damit zurecht, und ich habe auch keine Probleme, wenn mal ein fremder, "tauber" Tutnix offline in uns hineinrennt! Den ignorieren sie meist gepflegt! -
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Nur zum Studium Tierpsychologie:
Vielleicht hat die TS das bisschen falsch verstanden, man kann schon Biologie studieren und sich dann auf Verhaltensforschung/Verhaltensbiologie spezialisieren.
Und es gibt private Hochschulen/Akademien, an denen man Tierpsychologie studieren kann, ist aber natürlich schon bisschen was anderes wie ein normales Hoschulstudium. -
Zitat
- dass meine Hündin, die direkt neben mir ist, von anderen Hunden belästigt oder gar "unterworfen" - auf gut deutsch gemobbt - wird, käme schon mal gleich gar nicht in die Tüte ... DAS ist nämlich die sicherste Methode, ihr beizubringen, dass sie sich selbst verteidigen muss und von Frauchen keine Hilfe zu erwarten ist -> und DAS ist die sicherste Art und Weise, sich nen Leinenpöbler etc. heranzuziehenDas ist das was ich meine mit die Kohlen aus dem Feuer ziehen. meine Hündin tendierte damals zur Flucht, andere tendieren zum Angriff und die Trainerin hat mir rechtzeitig den kopf zurechtgerückt, bevor sich eins der beiden Verhalten festigte.
Zitat
Hunde, die an der Leine oder auch sonst rumpöbeln sind grundsätzlich nicht die sichersten Hunde. Im Gegenteil, das ist immer ein Zeichen von Unsicherheit.Das stimmt so nicht ganz, es gibt Hunde die wirklich Spaß am sich Prügeln haben. Sonst würde es keine Personenschutzhunde geben. Die machen das nicht aus Unsicherheit, die machens weil ihr Adrenalinpegel mit der Gegenwehr steigt und sie sowas wie spaß dran haben.
berichtigt mich einfach, wenn ich hier falsch liege. So ticken aber tatsächlich sehr wenige Hunde die sich Aggressiv geben.Trotzdem solltest du die Liebe Hündin nicht mehr mitnehmen, wenn du da weiter Trainieren willst. Ich kenne das auch von meinen beiden, wenn uns ein fremder Hund entgegenkommt, der sich nicht abrufen lässt. Nicht mein Pöbelnder Rüde kriegt es ab, an den trauen sich die meisten nämlich nicht ran! Weil die Hunde sind nicht doof, die merken das er es ernst meint. Sie gehen an meine Liebe Hündin und Greifen Sie an
! Die die garnichts damit zu tun hat, das ist auch eine art Frustabbau für den Angreifenden Hund.Wie das für die anderen hund eaussieht und wie Erfolgsversprechend es ist, darüber mag ich nicht zu urteilen., Nur für die Hündin die Problemlos ist, ist diese Situation sicher nicht schön. Die wird mit den anderen Hunden dann schon mitziehn, wenn die gelernt haben sich zu benehmen.
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das ist es ja eben was mich so skeptisch macht, habe schon das gefühl, dass die Stimmung dort kippen könnte. und dnn eben meine Hunde gemobbt werden oder sie sich dann eben noch mit anderen zusammentun und dnn mehrere einen anderen mobben.
Habe mich ja dorthin gewandt WEIL meine schon leinenaggressiv sind oder zumindest strak angespannt an anderen vorbei gehen. Kläfft dann der gegenüber los explodieren die auch. daran wollte ich arbeiten. und bisher war es halt der Ansatz, dass die Hunde wieder lernen sollten an Sozialkontakten Freude zu haben.
Wie gesagt seitdem ich dort angefangen hatte gehen sie wesentlich lockerer an anderen Hunden vorbei.
Trotzdem bin ich mir wegen o.G. Dinge unsicher und habe Angst dass die anfängliche Besserung dann irgendwann umschlägt.Das es kein Studienbezeichnung dafür gibt wusste ich nicht. steht so auf der homepage.
Nun ja mit dem Massregeln sehe ich es so: Bei der einen blutet mir das Herz nicht so sehr, denn sie ist eh ein Hund der gerne Grenzen austestet und die auch regelmässig aufgezeigt bekommen muss.
Der Kleinen schadet es meiner Meinung nach auch nicht.
Aber bei der 3. ( die dort auch von den anderen Hunden unterworfen wird) hätte ich es nicht als sinnvoll erachtet. sie wurde auch noch nicht gemassregelt.
Sie ist recht sensibel und auch sehr gelehrig, und lässt sich durch ein schafes "Nein" auch beeindrcuken. Bei den anderen wirkt das in Rage leider nur noch Schlecht.
Bei ihr hätte ich Angst dass sie es fehlverknüpft und dann erst Recht einen Hals auf andere Hunde bekommt.Ich muss sagen durch dieses Massregeln bisher ist es wieder soweit, dass ich wieder dazukomme sie positiv zu bestärken, weil sie jetzt überwiegend ruhig an den anderen Hunden vorbeigehen, so dass ich das als Anfangsansatz nicht schlcht fand.
Bei solchen Massnahmen muss ich sagen vertraue ich auch lieber auf einen Fachmann, als dass ich vllt als Laie gerade im falschen -moment sowas massregel.
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Wegen Kira ( der 3. Hündin) Jetzt beim letzten Mal wo ich sie wieder sah, dass sie eigentlich überwiegend dort rumsteht während die anderen beiden schon Kontakt aufnahmen, muss ich sagen, habe ich gehöfft dass Kira vllt auch ein bisschen auftauen würde und wieder mehr Interesse an Sozialkontakten bekäme,. hatte mir aber vorgenommen, dass wenn es sich nicht bald bessern würde, würde ich sie dort auch nicht mehr mitnehmen, ausser wenn die normalen -trainingsstunden sind.
Denn sie ist im grossen und ganzen ein feiner Hund, und möchte mir durch sowas nicht irgendwelche Probleme selbst einbrocken.Wege der anderen beiden werde ich mir das vllt noch das ein oder andere mal ansehen. vor allem was in der Einzelstunde und der Gruppentrainigsstunde so passiert.
Finde dann nur seltsam wenn man sieht das seine eigenen Hündinnen, die er ja mit der selben Philosophie erzogen haben scheint, beides seh souveräne und gut erzogene, scheinbar nicht gestresste Tiere sind.
Aber wenn mein unsicheres Gefühl im Bauch bleibt ist ja auch kein gutes Vertrauensverhältnis als Grundlage gegeben, elches ich aber finde in einer solchen Situation wichtig ist -
Dein Bauchgefühl ist das wichtigste. Meine super Souveräne Hündin, vor der sogar mein Rüde Respekt hat habe ich auch von Welpe an aufgezogen da war ich 17 jahre alt, als sie 18 Wochen alt war.
Die kommt selbst mit Unverträglichen klar, bzw schafft Hunde mittlerweile auch ohne mich abzuwehren. Also das sagt garnichts aus, nur das der Hund von klein auf schon an andere Hunde gewöhnt worden ist.
Nem Trainer sollte es nicht schwer fallen einen Hund von kleinauf an andere Hunde zu Gewöhnen.Will dir den Trainer nicht madig machen, nur etwas mehr solltest du schon Hinterfragen und dich aufkeinenfall zu sehr beeindrucken lassen.
Bei Trainern muss man viel hinterfragen. Auch sehr Skeptisch sein finde ich. Also meine Trainerin hatte mir dadurch imponiert, das sie mir bevor ich es ihr sagte, gesagt hatte": Die Schwarze ist ja ne Ängstliche und der schwarz weiße nen sehr Dominantes Kerlchen". Für einen Laien sieht die Art der Begrüßung meiner beiden Hunde genau gleich aus. Sie konnte beide Hunde ohne das ich was gesagt hatte genau einschätzen, wie ich die beiden selbst auch beschreiben würde.
Also wenn es für die 2 Hunde hilft, dann ist das Training richtig. Etwas missfällt mir allerdings das du schreibst dein Trainer Maßregelt die Hunde und du scheinst unbeteiligt daneben zu stehen.
Ich hatte von meiner Trainerin auch den Auftrag meinen Hund zu Maßregeln auch mit Wasser, aber hab es natürlich selbst machen müssen. Die Trainerin steht mir telefonisch und auch per email jederzeit zur Seite. Sie steht aber nicht jederzeit an meiner Seite, wenn es sein muss. Ausserdem hab ich jedesmal eine ganz genaue Anleitung auf nem Zettel oder derzeit per Mail bekommen. Wo ich nachlesen kann, wann was machen. Ich bin da sehr genau und erörter alle Probleme, dafür Bezahl ich ja auch. ich erklär auch verhaltenswerisen, die sich nicht zeigen, aber garantiert auftreten werden bei der Methode und darauf erwarte ich auch eine Antwort. Ich kenne meine Hunde sehr gut. Aber auch bei den Dingen die auftreten und ich nicht vorhersehen konnte kann ich wie gesagt übers Telefon, oder über Email nachfragen. Wie ich zu Reagieren habe in Zukunft. - Vor einem Moment
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