Er mag keine kleinen Hunde..

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    zum starren oder auch fixieren; das darf er bei uns partout nicht. und das können wir mittlerweile mit einem klaren "Nein" unterbinden

    Wenn das "Nein" klappt gleich danach "abrufen" und nie die volle Party wenns klappt vergessn :D
    Aber wie oben schon gelesen nicht übertreiben sonst läufts ausm Ruder.

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    wir machen natürlich nicht alles gleichzeitig mit ihm. sondern an dem einen tag mal ein wenig longieren + 10 minuten dummy suchen + 10 minuten unterordnung, danach gibts freilauf/freisspiel.


    Definitiv zu viel an einem Stück, auch wenn es ein Border ist, Ruhe ist das wichtigste, zumal nach 15 Minuten Longieren ist mein 17 Monate alter Border fertig, weil es sehr viel Konzentration braucht, da würde ich danach nicht noch mehr machen.

    Wie willst du das denn noch steigern, wenn dein Hund mal erwachsen ist?

    Weißt du wie ich meine?

    Zumal Suchen und Longieren mehr Kopfarbeit ist als alles andere. 15 Minuten Suchen ist für einen Hund anstrengender als 2 Std. spazieren gehen, vorallem für einen Hund, der eig. mit den Augen arbeitet.

    Ich würde es zurückschrauben, bzw. nur eines am Tag machen.

    Bitte.

  • Auch wenn es immer wieder das Gleiche ist und viele es nicht mehr hören können:

    Lass das mit der "Auslastung" bitte sein!
    Mein Borderli ist 6,5 Monate alt, besucht einmal pro Woche die Junghund-Basisgruppe der Hunde Schule und einmal gehen wir auf den Hundeplatz (wo allerdings auch nicht eine Stunde gearbeitet wird, sondern sich kurze Einheiten mit viel Warten und Ruhe halten abwechseln). Das war's!
    Ansonsten läuft sie nebenher und wird eher möglichst wenig bespaßt, sondern lernt Alltagstauglichkeit und Ruhe.
    Abschalten ist das wichtigste, was diese Hunde lernen müssen, den Rest kann man danach immer noch machen (beim Border verliert man ja auch keine Zeit, so fix wie die lernen :lol: )!

    Meine ist auch pubertär im Moment, eigentlich eher ängstlich bis unterwürfig, aber wenn sich dann mal einer als "Opfer" anbietet, dann prollt sie rum. Ich nehme sie dann mit einer klaren Ansage aus der Situation, wer sich im Freilauf nicht benehmen kann, der bleibt eben an der Leine und guckt zu, fertig!

  • Ja an der Flanke oder an den Haare zupfen bzw. leicht kniepen. Sodass es nicht weh tut. Machen wir natürlich auch. Anders bekommen wir manchmal nicht seine Aufmerksamkeit. Borders steigern sich ja gern mal irgendwo rein. :smile:

    Das "LaSS eSS" gefällt mir bisher sogar am besten. Weil Ruphy ganz gut auf das kSSt! reagiert. Da denk ich wäre das Lass es am sinnvollsten. Danke, gefällt mir super. Ich werd mal berichten, wie er sich weiterhin macht.

  • Bin ja auch stolzer Besitzer (und glücklicher!!!) Besitzer einer Fußhupe :lol: . Und eines größeren Hundes (auch glücklich!!!!).

    Für mich hört sich das schwer nach Pubertät an! Da will man sich ja mal testen, und zeigen was man für'n toller Hecht ist.

    Ich würde das Verhalten auch verbieten. Der will sich wahrscheinlich im Moment noch nur vor den vermeintlich kleineren produzieren. Da sich das aber auch auswachsen kann würde ich das verbieten. Das wird sicher auch bei den Kleinhundebesitzern gut ankommen :D .

    Aufgestellte Nackenhaare allein deuten ja erstmal auf einen Erregungszustand hin. Ob das nun einfach nur Aufregung, Unsicherheit oder Aggression, oder, oder, oder...., aber wenn die Gewichtsklassen so unterschiedlich sind ist manchmal das Risiko zu groß es drauf ankommen zu lassen, darum siehe oben.

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    hi ihr lieben,

    mein hundi ist nun 7 monate jung und mitten in der pubertät. seit neusten makiert er auch (hebt allerdings nicht das bein) ist nicht wirklich dominant und unsicher. seit neusten haben wir das problem mit ihm, dass er grundsätzlich kleine hunde die er NICHT kennt, mit einer bürste begrüßt. je nach dem lässt er ihn gar nicht mehr ihn ruhe. also er geht dem hund dann mit bürste hinterher und will ihn sperren/dominieren. warum tut er das? merkt er einfach nur "ah, der ist kleiner und schwächer da kann ich den macker raushängen lassen" oder was ist das? bei großen fremden hunden setzt er sich sofort hin, schlabbert die lefzen an oder unterwirft sich sofort. heute war es sogar so weit, dass er einen yorki angegriffen hatte. :sad2:

    über tipss wäre ich dankbar.

    Wenn er das Verhalten schon länger zeigt, wie du ja beschreibst: wieso lässt du ihn dann überhaupt an einen soviel kleineren Hund wie den Yorkie ran? Ist ja nicht deiner, dem was passiert?

  • Ich verstehe nicht, warum man den eigenen Hund an andere FREMDE Hund einfach so ran lässt und dann noch bei dem Größenverhältnis....fahrlässig....
    Hundewiese schön und gut, meiner Meinung nach aber nur (wenn überhaupt) für souveräne und top erzogene Hunde geeignet. Ansonsten knallts früher oder später.
    Hundekontakte sind wichtig, aber kontrolliert.
    Wenn ich einen fremden Hund sehe, kommt mein Hund an die Leine und wir gehen dran vorbei. Wenns passt kommt auch mal näherer Kontakt bei rum, aber das entscheiden wir HH und nicht mein Hund und auch nicht der fremde Hund.
    Ansosnten gilt auch hier wie überall, unerwünschtes Verhalten mit einem Abbruchkommando verstehen und durchsetzen.

  • Ich begreif so ein Verhalten auch nicht.
    Meiner mag keine anderen Rüden. Darum ist er an der Leine.
    Wen ich weiß, das meiner keine kleinen Hunde mag, bleibt er an der Leine.
    Was ist daran soo schwer zu verstehen? :???:
    Muß es erst mal richtig knallen, damit mans richtig versteht? :ugly:

  • Der kleine ist erst 7 Monate alt, man muss ihm schließlich Gelegenheit geben zu lernen dass das was er tut nicht ok ist und das geht nicht wenn ich ihn an der Leine lasse. Übrigens kann es auch bei hervorragend sozialisierten Hunden Krach geben und sei es dass ein junger Rüde einen älteren anpöbelt und der ältere dann sagt du kannst mich mal. Zumal der Zwerg dass ja nicht schon seit 5 Monaten macht sondern gerade erst damit anfängt. Man kann damit nicht pauschalisieren dass der Hund sofort an die Leine muss, sorry DAFÜR hab ich echt kein Verständnis. Ein Yorkie wird übrigens von einem 7 Monate alten Border noch nicht ernsthaft verletzt werden...
    Wenn ein erwachsener Hund ohne Pubertät so ein Verhalten zeigt ist das mit der Leine ok, aber ein Hund in der Pubertät muss gewisse Regeln halt lernen und das ist an der Leine nicht möglich. Das der Besitzer eingreifen sollte wurde ja genügend besprochen.
    Ich leine meine Hunde im Übrigen auch an wenn mir ein angeleinter Hund entgegenkommt, ansonsten nicht. Wäre ja auch unfair.

  • Ich muss als Zwergenhundbesitzer mal sagen, dass ich es gut finde, das du dein Problem erkannt hast und etwas dagegen tun möchtest. :gut:

    Ich würde es auch versuchen ihm auszutreiben, bevor du ihn ständig an die Leine nehmen musst, wenn ein kleiner Hund in Sicht ist. Ich empfinde das schon als Einschränkung für euch und so lange du das Problem noch in den Griff kriegen kannst, wäre es doch schön. Zumal man manchmal gar nicht so schnell anleinen kann, wie da plötzlich ein Hund um die Ecke kommt ;)
    Wenn es alles nichts bringt, dann kann man immer noch sagen, ich leine ihn an...

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