Anfälle unbekannter Natur - verzweifelt
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Welche Medikamente bekommen eure Hunde und wie wirken sie?
Fussel bekommt keine Medikamente.
Seinen ersten Anfall hatte er mit 11 Monaten, jetzt wird er 4 Jahre alt.
Letztes Jahr hatte er noch 10 Anfälle, nach Nahrungsumstellung (Kochen) und Zylkenegabe (seit 10 Monaten), Antistresstherapie hatte er bis jetzt in diesem Jahr nur 2 Anfälle, wovon einer sehr kurz war ( 2 Minuten - anfänglich bis zu 20 Minuten). Er ist dabei bei Bewusstsein und sucht uns, wenn er es noch schafft, bei einem bevorstehendem Anfall auf.Doch wie gesagt, es gibt tausende verschiedene Anfallstypen und ich habe zwei Jahre gebraucht, durch beobachten und recherchieren, bis ich "unseren" Weg begonnen habe. Er hatte natürlich auch das Ausschlussverfahren bei zwei Neurologen (außer MRT).
Meine Erfahrungen waren sehr ernüchternd und wenn man die TÄ nicht teilweise auf irgendetwas stößt, was man selber recherchiert / beobachtet hat, kommen sie alleine oft nicht darauf und so gehe ich nun meinen eigenen Weg für Fussel.LG Sabine
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Es wurde nur ein CT gemacht. Ob Kontrastmittel eingesetzt wurden kann ich jetzt nicht sagen.
Es war so auf halber Strecke von der Erkrankungszeit. Prednisolon wurde erst danach gegeben. Vorher noch nichts.
Der TA hatte sich bislang gegen eine Behandlung mit Phenob. entschieden weil es immer noch alles so unklar ist. Ich bin in Sachen Stoffkunde nicht so bewandert und kenne die Nebenwirkungen nicht.
Komme aus Wermelskirchen
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Evtl. mal auf der Seite http://www.tierarztdrheigl.de unter "Neue Krankheit?" die Symptombeschreibung durchlesen.
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Evtl. mal auf der Seite http://www.tierarztdrheigl.de unter "Neue Krankheit?" die Symptombeschreibung durchlesen.
Hi,
interessant. Passt aber größtenteils nicht. Lediglich der Passus mit dem nach hinten gestreckten Kopf passt.
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ach Wermelskirch ist bei mir um die Ecke. Es gibt in Köln eine Neurologin die aber MRT`s beim Humanmediziner machen lässt und sie selber auswertet. ich würde an deiner Stelle einen _termin in Gießne in der Neurologie machen. sind ca 200 km, bin ich auch schon gefahren um meinen Hund dort behandeln zu lassen.
Wart ihr denn bei einem speziellen Neurologen bisher?Klar ist Phenobarbital nicht ohne Nbenwirkungen, aber es gibt nur wenig Leute die bei einem Verdacht auf Epilepsie auch irklich CT /Mrt mchen lassen und veruchen es auch mit Phenobarbital.
Wenn man merkt dass es nichts bringt knn man es ja auch wieder absetzen. -
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Also bei einem speziellen Neurologen waren wir bislang nicht. Müssen da sicher bald mal drüber nachdenken, wenn hier keine Lösung gefunden wird.
Bzgl. des Phenobarbitals frage ich mich halt, warum der TA das nicht einfach mal ausprobiert anstelle nichts zu geben. Denn ich denke, dass er nichts hat, was mit Kortison wieder wird.
Eigenartig war nur folgendes:
Haben bereits zwei Mal versucht das Prednisolon auszuschleichen. Von 20mg auf 15mg. Und zack, kaum die Dosis verringert schon der Anfall. Zwei Mal. Denke zwar fast schon, dass es Zufall war aber trotzdem mache ich mir Gedanken. -
Mein Hund ist bei der Tierärztin wegen verschiedener Symptome aus der Beschreibung bereits in Behandlung und es geht im schon wieder richtig gut. Soweit ich weiß, kann sie über ein Blutbild zumindest sagen, ob es bei Deinem Hund auch in diese Richtung geht. Einen Versuch wäre es - denke ich - auf jeden Fall wert, mit der Tierärztin Kontakt aufzunehmen.
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Was wurde bei deinem Hund denn diagnostiziert (oder in welche Richtung gehts es)? Und welche Medikamente bekommt er? Weißt du welche Parameter im Blutbild auffällig waren? Letzte Frage: Welche Symptome stimmen denn so überein?
Danke schonmal im voraus. -
ei vielen Neurologischen Erkrankungen die temporär mit Krampfneigung einher gehen setzt man temporär Phenobarbital ein und setzt es dann wieder ab.
Es sind zwar keine Smarties aber so dramatisch wäre ein diagnostischer Therapieversuch damit nicht.
Aber unter 20 mg Pred zeigt er doch trotzdem noch Symptome?
Ganz ehrlich wäre es mein Hund würde ich alle Unterlagen zusammentrommeln und einen Termin beim Neurologen machn ob nun in Köln oder doch in Giessen sei dahin gestellt, zumal ich wohl Tag Urlaub einplanen würde und nch Gießen fahren würde, wenn der Hund nicht durch die lnge Autofahrt zu diesen Anfällen neigt -
Ich glaube ich werde den TA nochmal auf das Phenob. ansprechen.
Und hilft das nichts, fahre ich zum Neurologen.
Tja mit dem Kortison ist komisch. Anfangs ging es "scheinbar" besser damit. Aber nun bekommt er die Anfälle ja auch trotz der Kortisongabe. - Vor einem Moment
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