Welpe beißt, ich weiß gab's schon zig Mal im Forum, aber ...
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Zitat
Als mein Sandro klein war hatte ich das Problem mit dem tragen auch. Ich habe mir damals so
eine Hundetasche zum umhängen gekauft. Da kam der Welpe dann rein. Die konnte man über die
Schulter hängen und sie hatte einen festen Boden. Das war dann auch bequemer zu tragen als
den Welpen auf den Arm zu nehmen.Das würde ich auch probieren, haben einige bei unseren Forentreffen auch gemacht und hat gut geklappt. Es gibt Rucksäcke dafür. Oder du probierst es mit einer großen Tasche, die du umhängen kannst.
Zitateine Frage hätte ich gleich zu Beginn: Warum braucht der große Hund eine 60-minütige Wanderung?
Gibt es keine Möglichkeit ihn andersweitig auszulasten (bspw. mit Ballspiel) ohne die restlichen Wege
den Kleinen auf den Armen zu tragen?
Ich hoffe, die Frage ist nicht wirklich ernst gemeint?ZitatGetrennt gehen!
Getrennt gehen ist zwar eine Möglichkeit, aber was macht man mit dem Welpen, wenn man mit dem Großen unterwegs ist? Alleine daheim lassen? Ich seh schon das halbe DF aufschreien.
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Hi,
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Ich würd auch Tasche oder Rucksack nehmen.
Kritikpunkt: Boden zu weich, Hund hängt drinDie find ich eigentlich gut, die Bewertungen sind na ja...
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Eine hat geschrieben sie trägt die Schultergurte auf dem Rücken gekreuzt, damit scheint sich das Problem gut lösen zu lassen.Am Besten abgeschnitten hat, obwohl er der günstigste ist, dieser hier:
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Man kann ihn wohl auch vor dem Bauch tragen.Taschen zum Umhängen an der Seite würde ich mir glaub nicht antun - ist auf Dauer unbequem.....
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Hallo :)
Gibt es niemanden der auf deinen Welpen aufpassen könnte während du mit deinem anderen Hund unterwegs bist? Ich würde mit deinem Welpen bald mal damit beginnen ihm das allein bleiben beizubringen, dann kannst du in ein paar Monaten getrennt spazieren gehen.
Aber zum tragen..meiner hat das auch gemacht, ich bin nicht gross drauf eingenangen wenn er mich gebissen hat als er aufm Arm war. Hab nur gequitscht wenn ich ihn danach auch ignorieren konnte und das geht ja nicht wenn ich ihn trage.. runter gelassen hab ich ihn immer erst wenn er ganz ruhig war...also kein winseln, beissen oder zappeln :) Heute mit 13 Wochen beisst er nur noch wenn er grad seine 5 Minuten hat.Das in die Leine beissen hatten wir auch..die Züchterin meinte das dass kein Problem sei. Ich habs die erste Woche ignoriert weil er so ein wenig stress abbauen konnte auf den "so so so spannenden" spaziergängen
Irgendwann hats mich genervt, denn wenn er 30kg schwer ist, in die Leine beisst und zieht kann ich ihn bestimmt nicht mehr gut halten. Also konsequent JEDES MAL wenn er in die Leine beisst stehen bleiben, wenn er sie im Mund hat und zieht auf keinen Fall drauf eingehen, einfach Leine festhalten aber nicht zurück ziehen (Das würde ihm vermutlich gefallen). Er wird die Leine schon irgendwann los lassen..dann sofort weiter gehen..ist ziemlich mühsam weil man anfangs bei jedem Schritt stehen bleiben muss aber meiner hats nach 3 spaziergängen kapiert und machts jetzt nicht mehr. -
Beim Leinebeissen würde ich mich nicht groß mit abgeben. Mach es für deinen Hund unangenehm und
du bist ruckzuck damit durch. Eine wirkungsvolle Methode, streiche mit der freien Hand die Leine ab,
bis deine Hand auf die Hundenase trifft. Das finden die meisten Hunde sehr unangenehm und du hats das
Problem schnell gelöst. Wenn du es schnell lösen möchtest. -
Oh ja der Schnauzengriff ist total veraltet und hinderlich.
Aber mal ganz ehrlich, wenn ihr einen Hund auf dem Arm habt, der dir ständig ins Ohr oder in die Nase zwickt, macht man das ganz automatisch. Da denke ich nicht über Vorteile und die Nachteile nach. Da habe ich einfach instiktiv gehandelt, weil es mir mit den Welpenzähnchen echt weh tat. Ich hab dem Hund nicht weh getan und sie scheint auch keinen Schaden davon getragen zu haben, sie liebt uns trotzdem...
Wenn die Hunde mit anderen spielen kommt der "Biss" über die Schnauze doch auch und trotzdem lieben sich die Hunde heiß und innig.Ich hab damit eine gute erfahrung gemacht und kurioserweise steht es auch noch immer in Hundebüchern drin, was ich dann aber erst später gelesen hab, also kann es wohl soooo schlimm nicht sein.
Aber auch dazu gibt es viele unterschiedliche Meinungen.Ich hoffe, ich starte jetzt hiermit keine neue Diskussion, bei der sich alle zum Thema Schnauzengriff ankeifen...denn das würde auch bei diesem Thema nicht dazu gehören.

Es geht ja hier auch nicht um das Tragen an sich, denn auch wenn der Hund in eine Tragevorrichtung sitzt, wird er evtl noch zwicken wollen, was dann? Der Kopf sollte ja doch noch rausgucken...Denn ignorieren geht nicht, weil automatisch eine Reaktion kommt, wenn es weh tut und auf dem Arm ist es eh immer nochmal schwieriger und läßt man den Hund daheim, verlagert man meiner Meinung nach das Problem. Wer weiß was der HH später einmal vor hat. Und ist ganz froh, wenn der kleine Hund es kann, sich beim Tragen zu entspannen. Unsere muß es auch können, da sie irgendwann mit in die Berge soll. Mittlerweile ist sie aber so schwer, daß ich froh bin, daß sie es dann schon konnte, als noch leicht war (Jetzt macht mein Freund ab und an Trageübungen mit ihr, daß sie es nicht verlernt)
So jetzt hab ich auch wahrscheinlich schon zu weit ausgeholt

Wünsche trotzdem einen schönen Tag
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Leine beißen ist meist ein Zeichen von Erregung und in dem Fall eines Welpens würde ich als Grund mal situative Überforderung annehmen und dort würde ich eher für Entspannung sorgen und nicht tun, was in irgendeiner Art unangenehm für den Hund ist - also auch nicht die Leine abstreifen und die Nase anstubsen.
Das Tragen würde ich wenn erst mal neu aufbauen. Welpe schnappen kurz festhalten und loslassen. Danach kurz anheben und wieder runter und dann langsam steigern. Dabei darauf achten, das es für den Welpen nicht unangenehm wird, er irgendwie eingeklemmt oder gequetscht wird. Dann das halten und hochnehmen immer weiter steigern und langsam mal einen Schritt oder einen 2. und so weiter und sofort.
Den Hund unter "Zwang" festhalten bis er stillhält und ruhig ist und erst dann wieder absetzen, kann leider auch dazu führen, das der Hund berührungsempfindlich wird und sich früher oder später der Berührung entzieht oder sich nur widerwillig dieser aussetzt und das kann wieder in ganz anderen Situationen zu Problemen führen.Unser Welpe hat es sich in einem alten Hundeswehrrucksack bequem gemacht.
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TanNoz
Ob die Frage ernst gemeint ist oder nicht ist jedem selbst zu überlassen,
aber es gibt durchaus Hunde, die verdienen viel mehr an einer Spielwiese bzw.
haben viel mehr Interesse daran einen kurzen Spazierweg zu gehen, um anschließend aufm
Feld mit Ball zu spielen (o.Ä.). Und ich betone - ich spreche von dem großen Hund, nicht von
dem kleine Huttich. Obendrein möchte ich hinzufügen: Ich kenne weder den Großhund, noch sein Verhalten
und habe deshalb eine normale Frage gestellt. Sollten Unverständlichkeiten auftauchen, bitte ich schon nach
mehr Erläuterung, ansonsten kann ich nicht nachvollziehen warum man sich auf die Füße getreten fühlt.
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