Wie habt ihr eure Welpen an die Pflege gewöhnt?
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Hallo ihr Lieben!

Habe mal eine Interessefrage.
Das Thema betrifft vorallem die Besitzer von pflegeaufwendigen Rassen- wie habt ihr eure Welpen an das Pflegeprogramm rangeführt, sodass sie es später entspannt über sich ergehen lassen?
Wieviel und was habt ihr schon beim Welpen zur Gewöhnung getestet?
Hat das gut geklappt?
Liebe Grüße!
- Vor einem Moment
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Da wir zur Zeit einige sehr staubige Stellen im Garten haben muß ich Tecu jedesmal baden wenn er sich wieder paniert hat .
Schon bevor wir ihn hatten hatte ich da einen Graus vor. Aber das geht jetzt ganz easy , ich habe damit angefangen als er so 11 Wochen alt war. Einfach Wasser in die Wanne , Hund rein , abwaschen , abtrocknen , fertig. Weil es einfach sein muß geht man da ganz anders ran und das merken die Hunde . Also jetzt klappt das prima , er mag es zwar nicht aber läßt es ohne Probleme über sich ergehen.Genauso ist es mit dem scheren ,das habe ich mir viel schlimmer vorgestellt . Wenn man selber nicht nervös ist und bestimmt eine Sache durchzieht geht das ganz entspannt . Wenn ich ihn jetzt ab und zu nachschere kann ich ihn in jede Position stellen , oder auch einfach wenn er liegt mal drüberscheren.
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Getestet gar nichts. Kämmen ist täglich ganz normales Programm, beim Welpen mit einer
weichen Bürste. Dazu setze ich mich zum Hund auf den Boden und hinterher gibts immer
einen leckeren Keks. So wird das ganz schnell zur täglichen Gewohnheit. Ebenso
die regelmäßigen Kontrollen der Ohren und Zähne.
Am besten gleich beim Welpen anfangen und alles ganz selbstverständlich machen.
Bloss kein großes Aufheben oder gar großen Palaver starten. -
Pflege ist was Normales und fürs Stillhalten gabs und gibt es Leckerchen. Das kapiert der Welpe schnell

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Bei uns war das Anfangs ein echtes Problem, ich hatte totale Angst das ich nun permanent scheren lassen muss damit das Fell kurz bleibt und nicht verfilzt, er hat immer in die Bürste gebissen und extrem gezappelt, wir haben Angefangen ihn auf einer erhöhten Stelle zu sichern und immer Leckerlie zu geben wenn er ruhig war, nun geht das auch ohne Leckerlie sobald er auf seinen Platz kommt muss er stillhalten auch wenn es ihm nicht gefällt.
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Das Pudelkind wurde jeden Tag 2x auf den Tisch gesetzt und mit einer weichen Bürste ziemlich oberflächlich gebürstet, dabei immer mal wieder auch unangenehme Sachen gemacht, die Schermaschine alle paar Tage mal angemacht und zum Schluß eine Kuschelrunde auf dem Tisch. Heute springt er ungefragt auf jeden Tisch der nach Frisiertisch aussieht, fällt um und will betüddelt werden. Konditionierte Entspannung ist das nicht mehr und nicht weniger und funktioniert auch auf riesen Ausstellungen und auf Turnieren super gut.
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Bandit positioniert sich schon von allein auf dem Rasen, wenn der den Hundekamm sieht.

Und wenn ich ihm die Zinksalbe zeige, schmeisst der sich auf die Seite und spreizt die Beine, weil ich ihm da ab und zu eine gerötete Stelle eincreme...

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Zitat
Bandit positioniert sich schon von allein auf dem Rasen, wenn der den Hundekamm sieht.

Und wenn ich ihm die Zinksalbe zeige, schmeisst der sich auf die Seite und spreizt die Beine, weil ich ihm da ab und zu eine gerötete Stelle eincreme...

HAHAH, schon die Vorstellung
Ich find deinen großen ja eh super !! -
Da ist ja ganz schön viel zusammen gekommen!

Ich hatte vor einfach immer schön fürs ruhig halten bestärken und das Ganze sehr positiv wirken zu lassen- also zum Beispiel mit Streicheleinheiten danach, zwischendrin.
Ich kenn zwei Beardies, die hassen es einfach über alles gekämmt zu werden. Sie wurden zwar- laut Aussage der Besitzerin- auch dran gewöhnt- mit Leckerli fürs Stillhalten aber sie nehmen wirklich Reißaus wenn sie gebürstet werden.
Man muss sie zu zweit halten damit man überhaupt voran kommt.Sowas mag ich natürlich nciht für meinen Hund in spe- ist ja auch extremer Stress dann für's Tier. Aber gibt es eigentlich Hunde, die das -trotz Gewöhnung- einfach nie richtig lernen?

Die Schilderung von Dir muecke, ist einfach zu komisch!
Erinnert mich an meinen Kater, der freut sich wenn er ne Tablette bekommt. Der weiß genau, dass ich die dann in Leberwurst verpacke. Ich hol eine Tablettenpackung und schon geht das Geschnurre los. 
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Alles ne Frage der Übung, Herangehensweise und vor allem des Hundes
Meine liebt den Striegel und kommt recht gut mit Furmi & Co klar.
Begonnen mit :Bei Sicht --> Belohnung
Beschnüffeln lassen( Aufpassen mit den Metallflächen ) --> Belohnung
Anfangen ( 2. Person lenkt ab und gibt Belohnung )Zähneputzen wurde mit Leberwurst geübt und klappt recht gut mittlerweile.
Zehen schneiden brauch ich nicht, da sie sich diese immer gut abwetzen kann.
Die Ohren sind seit 7 Monaten sauber , ohne dass ich was machen musste ( ich liebe Straßenhunde, die sind einfach gesünder ^^ )
Analdrüsen braucht ich mir noch nie Sorgen machen, da sie Roh-Futter bekommt und alle Woche mal Knochen/ Puten/Hühnerhals zum "Ausdrücken" der Drüsen und das macht zusätzlich die Zähne sauber.
An Lamm-Kopf will ich aber nicht ran, sieht mir zu eklig aus.
Fell wird
1. wie oben erwähnt , wenn Zeit dafür ist ,täglich gestriegelt , sonst auch nur 1-3 x die Woche, Furmi & co kommt alle 1-2 Wochen zum Einsatz.
2. mit 1x wöchentlich 1 rohes Ei
gepflegt.Sie glänzt zwar nicht wie ein schwarzer oder brauner Labbi in vollster Pracht aber ich bin SEHR zufrieden.
Sie hat ein seidenweiches und für helle Labbis gut glänzendes Fell.Hab immernoch keine Ahnung, warum hell creme und beige Labbis nie so "schwartig" glänzen wie schwarze und braune Labbis.
- Vor einem Moment
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