• das is ja cool...hoffe das wird hier auch so ;) hab wohl den fehler gemacht charlie überall hin zu lassen, die katzen konnten sich ja nur ach draussen zurückziehen..den kratzbaum finden sie auch nicht sicher...aber vielleicht kommt das noch...
    im moment ist es so: aaaaaahhhhh hund, nix wie weg :D naja und charlie sprintet hinterher...werde den katzen das kinderzimmer geben, da soll charlie eh nicht hin wegen vieler, sehr vieler verschluckbarer kleinteile (barbieschuhe etc) :D :D
    soll ich dann katzenklo und kratzbaum auch da rein stellen? denke nicht dass sie freiwillig da raus kommen dann ;)

  • Zitat


    soll ich dann katzenklo und kratzbaum auch da rein stellen? denke nicht dass sie freiwillig da raus kommen dann ;)

    Wenn deiner Tochter das nichts ausmacht, vllt für den Anfang bis sich alle aneinander gewöhnt haben garnicht schlecht.

  • Ich habe das gerade erst durchgemacht... habe zu meinen 2 Katzen nun einen fast 2 jährigen Rüden dazugeholt und er soll kaum Katzenkontakt gehabt haben.

    Als erstes habe ich den Katzen ein komplettes Zimmer zugestanden, inkl. Katzenklo, Futterstelle, Wassernapf und ihrem Spielzeug! In der Tür habe ich so ein Türgitter, was man auch bei Kindern benutzt, reingeklemmt, so das der Finn auch nicht reinkommt. Katzen können rein und raus wie sie wollen.

    In der Stube haben meine Katzen die Möglichkeit bekommen übern Kratzbaum auf meinen Schrank zu springen.

    Das sind die Ausweichmöglichkeiten der Katzen.

    Als Finn eingezogen ist, habe ich ihn 2 Tage mit einer Hausleine laufen lassen und war auch viel hinterher wenn Katzen und Hund sich begegneten. Aber das hat nun seit dem 3. Tag auch nachgelassen, da ich bei Finn keine Jagdtendenz gesehen habe und er gut auf Abruf reagierte. Und seitdem ist es auch besser geworden mit den 3 Rabauken. Die ersten 3 Nächte habe ich die Katzen und den Hund auch getrennt schlafen lassen, aber das ist seit der 4. Nacht auch nicht mehr notwendig.

    Nun habe ich Finn schon 8 Tage und brauche mir keine Sorgen mehr zu machen, eher muß ich mal meinen Kater zurück pfeiffen, denn der hat es Faustdick hinter seinen Ohren...

    Ich denke das es zum einem auf den Hund ankommt und zum anderen das man den Katzen auch die Rückzugmöglichkeiten und Ruhepole bietet muß. Und das man selber keine Angst zeigt das da etwas passieren kann, je entspannter ich wurde umso besser ging es.

    Mittlerweile schnuppert Finn an den Hintern meiner Katzen, das finden die nicht immer so lustig und wenn die sich Kopf an Kopf treffen, dann ist es eher mal der Kater der dem Hund doch mal eine auf die Nase gibt, aber meistens ohne kralleneinsatz. Nun gut, ganz alleine würde ich die 3 noch nicht lassen, aber ich schlafe schonmal ein und alles lebt noch wenn ich wach werde.

    Wünsche dir ausdauer und viel Glück!!!

  • Meine Hunde lieben es meinen einen Kater zu jagen. Kater Dragon findet das offensichtlich toll, er fordert die Hunde regelrecht dazu auf. Wedelt vor ihnen rum
    und springt dann los, sein genialer Schachzug ist dann einfach irgendwo raufzu-
    springen. Und die Hunde fallen immer wieder drauf rein.
    Kater Angel fällt einfach um und läßt sich nicht zum weglaufen bewegen. Seine
    besondere Leidenschaft ist Hundeohren auslecken :roll:
    Kater Ivy mit seinen 17 Jahren macht so einen Kinderkram nicht mehr mit. Wenn er
    würdige daherschreitet zucken die Hunde nicht mal mit den Ohren.
    So siehts bei meiner Bande aus :D

  • Hier ist das Projekt, ein Kater, eine Katze und ein Welpe, angelaufen. Ich habe mit Schwierigkeiten gerechnet, aber nicht damit, dass dieser acht Wochen "alte" Welpe sich hinstellt und die Katzen anbellt. =) Ich dachte, das kann der noch gar nicht.
    Die Katzen, die erst sehr neugierig waren, sind danach natürlich vorsichtiger geworden. Und nun, mehr als 24 Stunden nach Ankunft des Kleinen, erfolgt die allmähliche Annäherung. Es wird schon werden, ich lasse ihnen Zeit. Die Katzenklappen und der viele Schlaf des Welpen helfen. Die Katzen werden also nicht verhungern und holen sich auch ihre Kuscheleinheiten ab. Aber es ist nichts mehr so, wie es war. Vorsichtig bin auf jeden Fall. Ich werde den Kleinen nicht unbeaufsichtigt mit den Katzen insbesondere mit dem "Chef"Kater lassen. Ich bin gespannt, wie es noch wird.

  • Zitat

    Hier ist das Projekt, ein Kater, eine Katze und ein Welpe, angelaufen. Ich habe mit Schwierigkeiten gerechnet, aber nicht damit, dass dieser acht Wochen "alte" Welpe sich hinstellt und die Katzen anbellt. =) Ich dachte, das kann der noch gar nicht.
    Die Katzen, die erst sehr neugierig waren, sind danach natürlich vorsichtiger geworden. Und nun, mehr als 24 Stunden nach Ankunft des Kleinen, erfolgt die allmähliche Annäherung. Es wird schon werden, ich lasse ihnen Zeit. Die Katzenklappen und der viele Schlaf des Welpen helfen. Die Katzen werden also nicht verhungern und holen sich auch ihre Kuscheleinheiten ab. Aber es ist nichts mehr so, wie es war. Vorsichtig bin auf jeden Fall. Ich werde den Kleinen nicht unbeaufsichtigt mit den Katzen insbesondere mit dem "Chef"Kater lassen. Ich bin gespannt, wie es noch wird.

    Katzen sind schon kleine Mimosen :roll: , die brauchen immer ihre Zeit

  • also wir haben jetzt seit ca 2 wochen ein türgitter im kinderzimmer angebracht. meine tochter teilt nun ihr zimmer mit den beiden katzen inkl. kratzbaum, futter und katzenklo :D aber es macht ihr nichts aus...charlie liegt mittlerweile nur noch mit traurigem blick vor dem gitter wenn die katzen da sind...anfangs bellte er..aber er nimmt es so hin und die beiden ärgern ihn liebend gerne wenn sie wissen er kann nicht rein...sie stolzieren gaaaanz langsam am gitter vorbei und räkeln sich auf dem boden direkt vor charlie :D zu süß...aber sobald wir draussen aufeinander stossen werden die zwei gejagt *ggg* aber es wird immer besser...die kleine katze lässt sich schon beschnuppern und kuschelt auch ab und zu mit charlie, nur die große ist etwas zurückhaltender...aber es wird immer besser...
    war ein super tip mit dem gitter...vielen dank

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