• Interessanter Beitrag, da ja iwann auch ein Hund zu unseren beiden Katzen kommen soll.
    Vorteil unsere sind schon an den kleinen Hund der Mieter gewöhnt.
    Das war mit Leckerlis eiglich ganz einfach. Mittlerweile wird auch nicht mehr geflüchtet, sondern einfach stehen geblieben wenn der Hund angespurtet kommt. Kommt er zu nah gibts nen Warnhieb. Das wird auch so akzeptiert. Und wenns um Leckerchen geht sitzen auch alle brav mit 5cm Abstand nebeneinander.
    Ich hoffe ein eigener Hund wird später auch so leicht akzeptiert und eingegliedert...

  • wenn die beiden schon erfahrung haben geht das sicher leichter...denk nur dran dass sie einen ort brauchen an den sie sich zurückziehen können...der is ganz einfach hergerichtet zb mit einem gitter und sehr wirksam..so können sie den hund auf abstand kennen lernen und beobachten dass er eigentlich gar nicht schlimm ist ;)

  • also bei uns hat es sich nach einer Woche relativ gut eingespielt.
    Der Kater lebt erst einmal in den oberen Etagen, Monty im Erdgeschoß. Bei den ersten Begegnungen auf der Treppe wollte Monty natürlich erst einmal spielen und der Kater war genervt. Wir haben Monty dann immer an die Leine genommen, wenn Herr Samtpfote sich auf den Weg in den Garten machte. Mittlerweile ist Monty immernoch interessiert, wartet allerdings darauf, dass der Kater ankommt.
    Nur in der Küche sitzen beide ohne jegliches Theater beieinander und hoffen, das beim Kochen etwas abfällt. Der KAter auf dem Tisch, Monty unten :gut:
    Also viel Zeit und Geduld dann wird das schon

  • der sicherheitsplatz ist bei uns der Katzenbaum. Da gings auch am Anfang rauf wenn der Nachbarshund zu besuch war. Ansonsten muss da eh ein Türgitter rein, weil die Katzen immer Fressen stehen haben und der Hund da ja nicht bei soll. (so schnell kann man da ja manchma garnicht gucken)
    Von daher wird das wohl (hoffentlich) das kleinste Problem.
    Aber bei Problemen kann man sich ja vertrauensvoll an die DF-Mitglieder wenden. ;)

  • Obwohl unsere Katzen schon Hundeerfahren sind,gehen sie unserer Hündin auch aus dem Weg.Seit sie hier ist,sehen wir sie weniger,sind sie mehr draußen.
    Sie haben genug Platz,um sich zurück zu ziehen,den Kontakt zum Hund haben sie nur morgens und abends,ansonsten sind sie eben unterwegs oder schlafen im oberen Bereich.
    Das wird sich schon einpendeln.

  • Unser Welpe ist vor 4 Wochen eingezogen und die 3 Katzen gehen ganz unterschiedlich mit Ihm um. Unser Kater beäugt Finja eher aus der Entfernung und sorgt für Ablenkung beim "bei Fuss gehen" :-))...eigentlich könnten wir Geld nehmen, wenn wir 3x täglich üben....3 Katzen die um Zick-zack um uns rumstreichen, dieser Minihund der gar nicht weiss wo er hinschauen soll und ich, die versucht Ihn zu animieren trotzdem nur auf mich und meine rechte Seite zu achten :-))) sowas nennt man dann wohl Lernen unter erschwerten Bedingungen.
    Unsere kleine Katze wird sich definitiv mit Ihr anfreunden und sucht den Kontakt...allerdings ist Finja zur Zeit noch so bollerig und spielfreudig, das Sie dann auch schon mal eine gewischt bekommt.
    Den Rat der Tiertrainerin...Sie konsequent am nachrennen zu hindern, den kann ich nur im Haus umsetzen. Im Garten ist dies mit mit mehreren Kindern um die man sich ja trotz Welpenwahn auch noch kümmern muss, einfach nicht möglich. Allerdings reagieren alle 3 Katzen relativ cool, retten sich in die Höhe, oder ignorieren Sie.
    Die Treppe nach oben hab ich durch ein Türschutzgitter gesichert, so das die 3 sich nach oben zurückziehen können, wo sich ja tagsüber grösstenteils schlafen. Als anstrengend empfinde ich eigentlich nur morgens und abends, wenn 3 Katzen hungrig um mich rumstreichen und der Welpe ziemlich hochpusht....aber es wird von Tag zu Tag besser. Da wir ja noch (hoffentlich) viiiiiele Jahre zusammen haben, gehen ich davon aus, das wir ein gutes Team werden...jetzt geht es nur noch ans Projekt "freilaufende Hühner" :-)

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