Verängstigte, scheue Hündin
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EDIT:
Ich habe übrigens so begonnen. Zuerst habe ich mich nur in seinem Gehege hingesetzt. Dann habe ich aber immer wieder mal den Hinsetzort gewechselt, um ihm dei Möglichkeit zu geben, dort intensiv zu schnuppern, wo ich vorher saß. Dort habe ich dann immer auch ein kleines Futtergeschenk hinterlassen.Toller Tipp, danke :) Werde ich gleich mal morgen austesten *mit einem seligen Lächeln tipp*
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Hallo,
hast du hier Verängstigte, scheue Hündin schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Schön, deinen positiven Bericht zu lesen!
Und klasse auch, dass Jules Ängstlichkeit gar nicht so extrem ist.
Ich freu mich mit dir und warte auf weitere (gute) Nachrichten. -
Nah dann drück ich dir mal die Daumen, dass es klappt mit euch Beiden.
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Ich danke Euch :) Werde mich aber weiterhin mit dem Thread von Chris beschäftigen. Vormittags kam ich leider nur bis Seite 6. *glaub* Und natürlich auch vieles, neues bei Euch im Forum nachlesen und Euch mit Fragen löchern, falls mir was auf der Seele brennt.
Wenn ich nur diese vermaledeite Lesezeichenfunktion durchschauen könnt. Funkt bei mir irgendwie nicht, steht aber auch nix von Premiumfunktion ^^
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Ich würde die Hündin, wenn Sie Dir zusagt, durchaus auch gleich mitnehmen. In dem Umfeld wo sie jetzt ist, wird sie nicht so schnell vertrauen aufbauen - weil sie es nicht unbedingt muss.
Ich habe viel Erfahrung mit Katzen, die so ängstlich ( oder ganz wild ) sind und auch mit meinen beiden Hunden ( alle Tierschutz). Wenn Du den Hund mit nach Hause nimmst und einen relativ kleinen Rahmen vorgibst - z.B. Wohnzimmer, Küche... Kleiner Garten - nix weitläufiges und Dich ganz normal verhälst und einfach vorraus setzt das die Situation jetzt so ist - dann kann der Hund am ehesten Vertrauen fassen - weil er muss. Er muss sich anpassen um "überleben" zu können. Wenn er merkt, durch die Nähe passiert nichts und der Typ da tut mir nichts und die Situation ist immer konstant - dann haben solche Tiere am ehesten die Chance vertrauen zu fassen. Ich würde den Hund am ehesten Ignorieren und mich ganz normal bewegen ( vielleicht nicht grad wild rumhüpfen etc. ). Wenn natürlich ein Ersthund da wäre, wo er sich verhalten "abgucken" kann und der ihm Sicherheit gibt, wäre das natürlich noch besser.
Meine jetztige Hündin war auch sehr scheu und unsicher. Mittlerweile merkt man davon nur noch bei Fremden Leuten etwas, die sich schnell bewegen und bei Männern - die mag sie halt einfach nicht.
Viel Glück und Geduld. Und es wird sehr viel Arbeit - aber es lohnt sich!
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Ich habe viel Erfahrung mit Katzen, die so ängstlich ( oder ganz wild ) sind und auch mit meinen beiden Hunden ( alle Tierschutz). Wenn Du den Hund mit nach Hause nimmst und einen relativ kleinen Rahmen vorgibst - z.B. Wohnzimmer, Küche... Kleiner Garten - nix weitläufiges und Dich ganz normal verhälst und einfach vorraus setzt das die Situation jetzt so ist - dann kann der Hund am ehesten Vertrauen fassen - weil er muss. Er muss sich anpassen um "überleben" zu können.
Das klingt mir viel zu negativ :-/ Ein Tier soll sich mir freiwillig anschließen und nicht gezwungermaßen. Lieber gebe ich einem Tier mehr Raum und dann die Möglichkeit, von sich aus Kontakt zu mir aufzunehmen, als dass ich es zwinge, sich in meiner umittelbaren Umgebung aufzuhalten. Im schlechtesten Fall hast Du dann nämlich einen Hund, der nach vorne geht und auch mal zubeißt. Aber Freiwilligkeit beruht natürlich auf Geduld des Menschen, teils sehr viel Geduld und sehr viel Zeit.
@ Wabun:
Du schreibst:
"Auf jeden Fall nimmt sie Futter auch von mir an, das ich in ihre Richtung werfe und ich habe nicht den Eindruck, dass sie ein gar so ängstliches Mädel ist, denn immerhin, sah ich ihre Rute keine einzige Minute (und ich war gute zwei Stunden bei ihr im Gehege) eingeklemmt. Im Gegenteil, die trägt sie relativ entspannt nach unten. "Das ist das einzige, wo ich Deine Vorfreude auf das neue Familienmitglied ein klein wenig trüben möchte. Im Moment ist dort das Zuhause von der Süßen. Dort kennt sie sich aus, fühlt sich wohl und eben auch sicher. Es kann (muss nicht) sein, dass sie bei Dir zuhause ganz anders und eben sehr ängstlich und unsicher reagiert, weil die vertraute Umgebung und auch die Hundekumpels fehlen, die ihr im Moment Sicherheit vermitteln.
Ansonsten klingt es doch recht positiv und ich wünsche Dir wirklich sehr viel Erfolg!
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Ich würde an deiner Stelle mal bevor sie bei dir einzieht, den Garten genauestens auf Schwachstellen untersuchen.
Also wirklich richtig den Zaun abgehen und schauen, ob es Stellen gibt, die vielleicht noch extra gesichert werden müssen. Dabei auch bitte bedenken, dass ein Hund auch über einen Zaun klettern kann.
Und bitte denk daran, Angsthunde können wirklich wahre Ausbruchskünstler sein. Also auch keine Fenster offen lassen und bei Müll rausbringen etc immer den Hund sichern
Und beim rausgehen überhaupt Zugstopphalsband UND ausbruchsicheres Geschirr anziehen und Leine an Beidem befestigen
Nicht dass die Maus nachher zu einer der
unzähligen "gerade im neuen Zuhause angekommen und schon entwischt" Suchmeldungen wird -
Zitat
Liebe @zamikimo,
ich hatte heute eine lange Nacht um über alles nachzudenken und dies was Du jetzt hier schreibst, ist mir auch durch den Kopf gegangen. Natürlich rechne ich auch damit, dass die kleine Maus (wobei so klein ist sie gar nicht mehr ^^) in der neuen Umgebung ganz anders agiert als jetzt im Rudel mit ihrem Bruderherz und dem älteren Rüden. Aber ich schätze mal, dass die Kleine-Große nach ein paar Tagen ihre Scheu verliert und sich in der neuen Situation zurechtfindet und ihre Scheu und Ängstlichkeit ablegt, wenn sie merkt, dass ihr nix passiert und der neue Mensch lieb, nett und freundlich zu ihr ist und sie mit leckerem Futter versorgt :)
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Euch allen wieder mal ein großes "Danke schön" für Euer Feedback (nachdem ich nicht auf alle Eure Antworten im Detail eingegangen bin)
Ich habe eine neue Frage an Euch. Thema Futter. Die Süße war bis jetzt gewohnt Trockenfutter zu bekommen. Ich habe aber immer für meine verstorbene Hündin Rindfleisch gekocht und ihr das serviert und zusätzlich Pro Plan Senior in der Schüssel herumstehen lassen. Jetzt überlege ich Jule auch mit eben diesem zu versorgen bzw. ihr das Fleisch stückchenweise entgegenzuwerfen bzw. sie anfangs nur aus der Hand damit zu füttern und tlw. zusätzlich auch Trockenfutter (muss heute gucken, was Pro Plan für noch im Wachstum befindliche Hunde anbietet) anzubieten. Meine Sam hat in jungen Jahren Futterkalk verweigert (überall wo der drinnen war, wurde stehengelassen), nur Futter mit Lachsöl zusätzlich wurde angenommen.
Nun die Frage: Was meint Ihr? Ist das so okay oder würdet Ihr eine andere Sorte von Trockenfutter kaufen? Oder gleich Barfen? Futterkalk und Lachsöl oder Lebentran zusätzlich, etc? Fragen über Fragen

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Öhm Zusatz - Natürlich möchte ich die Süße nicht mit "Seniorfutter" versorgen! Ich überlege nur, ob noch Welpen-Trockenfutter oder schon Adult. 9 Monate, was genau nehme ich?
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