Clickern ohne Futter
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Ich glaube ehrlich gesagt nicht das Clickern ohne Futter funktioniert.
Für meine futterempfindliche, allergische Hündin nehme ich eben Sachen zur Behlohnung die in ihre Diät rein passen. Zugegeben nicht so einfach aber machbar. Trockenfleisch wurde ja schon erwähnt. Eine tolle Sache sind auch Futtertuben. Einfach ihrgend was verträgliches durch den Mixer jagen, in die Tube füllen, fertig ist die super Belohnung.Wenn ein Trick/Kommando sitzt kannst du natürlich die Belohnung variieren, z.B. mit Aufmerksamkeit, Spiel etc. Dann clickst du aber auch nicht mehr. Ein click bedeutet immer automatisch -> Es gibt Futter!
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15. August 2012 um 16:25
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LG Steffi mit Buddy
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Aber kann die Belohnung nicht auch etwas anderes sein z.B. laufen, spielen oder Hundekontakt? Ich habe ein Buch über das Clickern mit Welpen gelesen und meinte es so verstanden zu haben.
LG
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Belohnung kann alles sein, was für den Hund als solche empfunden wird.
Also eben Hundekontakt, gemeinsames Rennen/ Spiel, etc.
Es ist halt "handlicher", wenn man nur ein Leckerchen "reinstopft" bzw. kann man die Clickrate höher halten, weil das leckerchen schnell geschluckt ist.
Bei mir ist es auch variabel, sehr gut ausgeführte Aktionen werden mit Spiel belohnt, normale mit Lecker.
Bei manchem Hund ist das vielleicht andersrum.Ich hab zum beispiel mal ein Video von zak George gesehen, wo er nach jedem Click einfach ne Frisbee geworfen hat.
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Dann ist ja gut. So hatte ich mir das Clickern auch vorgestellt. Dann kann ich bei den Kommandos die er gut beherrscht schon mit der Belohnung variieren zwischen Leckerchen und eine andere Motivation.
Neu lernen möchte ich das Platz auf Entfernung, das wird unsere erste neue Übung mit dem Clicker sein.
LG
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Hallo,
also ich mach es immer so, dass ich im Anfangsstadium einer Übung nur mit Leckerli arbeite. Da ist die Clickfrequenz sehr hoch und der Hund soll die Konzentration beibehalten. Wenn man da mit Spielzeug arbeitet, muss der Hund sehr schnell zwischen unterschiedlichen Bereichen im Gehirn wechseln (nachdenken - Beutefangverhalten), bei vielen Hunden lässt da die Konzentration schnell nach, bzw. der Fokus verschiebt sich.
Spielzeug gibt es bei mir immer als Abschluss einer Übung, wenn der Hund diese besonders gut ausgeführt hat. Das kündige ich dann mit einem Doppelclick an, sozusagen als krönenden Abschluss.
Mit Streicheleinheiten brauch ich meinem Hund beim Clickern nicht zu kommen, dafür hat sie beim Arbeiten keine Zeit ;). Ist aber natürlich von Hund zu Hund verschieden.
Als allererste Clickerübung würde ich übrigens etwas nehmen, was nicht so wichtig ist, z. B. irgendeinen Trick wie Pfötchen geben. Am Anfang macht man meistens Fehler, weil sich sowohl der Mensch als auch der Hund erst einmal auf die neue Art des Arbeitens einstellen müssen und es dauert, bis man beim Clickern eine gewisse Routine entwickelt hat. Wenn man dann bei einer wichtigen Übung gravierende Fehler einbaut, ist das einfach sehr ärgerlich.
LG
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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mein Hund liebt
Äpfel, Rübli und Gurken -
Clicker und Spiel geht sehr wohl.
ABER es gibt ein Problem: Bei sehr beutemotivierten Hunden ist die emotionale Reaktion die die Beute und später eben auch der Clicker auslöst so hoch, dass lernen schwer möglich ist.
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