Definition Leinenaggression?
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Wenn du dir nicht sicher bist ob Angst oder Test, dann wäre es vielleicht gut mal einen Hundetrainer über euch beide drüberschauen zu lassen. Befrage mal Google nach Hundetraiern in deiner Nähe und schildere dein Problem am Telefon. Die eine oder andere Einzelstunde kann wunder bewirken. Meist muss man erst von jemand Aussenstehenden mit der Nase draufgestoßen werden

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31. Juli 2012 um 15:40
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Definition Leinenaggression? - Vor einem Moment
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Zitat
Ich kann mir gut vorstellen das sein Verhalten dann schlimmer wird, wenn ich ihn dann trotzdem hinter mir "herschleife".
Nicht unbedingt, vielleicht tut ihm ja ein klares Statement , in dem du weiter läufst, eher gut und sorgt für Klarheit.
Du scheinst ja unsicher zu sein, und das merkt dein Hund. -
Ich glaube auch nicht, daß er gezielt "testet". Nach deinen Schilderungen liest es sich eher, als hätte ihr euch da gegenseitig in einen Teufelskreis aus Angst Unsicherheit und Fluchtversuchen reingesteigert und fändet da jetzt beide nicht mehr raus. Du denkst vor jedem Spaziergang "bitte bloß nicht wieder", dein Hund bekommt diese Unsicherheit mit und zieht daraus die für seinen kleinen Hundeverstand logische Konsequenz, daß Spaziergänge mit einem so unsicheren Frauchen derart gefährlich sind, daß er das nicht haben muß. Er fürchtet sich, versucht aus der Situation zurück in Sicherheit zu fliehen, wiederum dich nervös macht, du verstärkst mit deiner Reaktion seine Angst - und so weiter...
Soweit ich mich ernnere, hatte ihr ein ähnliches Problem doch auch schon in Hausnähe, oder? Hast du damals seine Augen überprüfen lassen? Schlecht sehende Hunde zeigen ja draußen oft solche extremen Angst- und Fluchtraktionen. Ansonsten würde euch wohl wirklich am besten ein guter Trainer helfen, der sich das Ganze nicht nur ansieht, sondern euch allen beiden auch die nötige Sicherheit vermitteln kann.
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Genau, ähnliches Problem habe ich schon geschildert gehabt. Ich weiß grad nur nicht mehr ob es vor, oder nach seinem Trauma war.
Das hatte sich ja auch gebessert, bzw. hat er das nicht mehr gemacht. Da haben die Leute mich ja auch nur damit vertröstet, er würde mich verarschen und der Hinweis mit den Augen fiel auch.
Daraufhin war ich ja auch beim TA der eine Krankheit der Augen allerdings ausgeschlossen.Verunsichert geh ich eigentlich mMn nicht an die Sache Gassi ran. Ich versuch es immer positiv angehen zu lassen, habe immer Hoffnung heute wird es klappen, zumindest besser. Das er von heut auf morgen alles perfekt macht, um Gottes Willen verlang ich nicht von meinem Zwerg!
Aber wenn er dann nach geschätzten 15m in den Gassistreik fällt, blockier ich auch total. Im Prinzip weiß ich schon woran es hängt, aber es umzusetzen fällt mir einfach schwer.
Es ist vielleicht zu pauschal gesagt, aber bei einem größeren Hund würde mir das nicht -so sehr- was ausmachen, wenn ich ihn jetzt mal ein paar Meter ziehen müsste, damit sein "Motor" zum Laufen wieder anspringt.Es ist ja nicht so, dass Hund zieht und ich sofort aufgebe. Klar will ich noch weiter laufen und zieh ihn dann auch, wenn ich aber seh dass er sich schon halb aus seinem Geschirr windet, sich mit all seiner vorhandenen Kraft gegen die Vorderbeine stämmt und dann vor- und rückwärts anfängt zu tanzen, tut mir das schon etwas weh zu sehen.
Ich hab immer das Gefühl, wenn DAS jetzt jemand sieht, die denken ich bin verrückt, obwohl ich eigentlich NUR meinem Hund helfen möchte.. :/
Sein Herzchen klopft dann auch immer total und er ist nach diesem "Kampf" total abgeschlagen, so weiter mit ihm laufen zu wollen, naja ich weiß ja nicht...
Macht das Sinn? Muss ich erst recht in DIESEN Situationen Herz und Verstand ausschalten und NUR vor Augen haben, jetzt eine ordentliche Runde zu laufen???
Am Anfang, als ich als Alternative auf den Wald ausgewichen bin, hat das alles so wunderbar geklappt. Ich war auch öfters mit einer Freundin und ihrem Bologneser-Rüde dort und er hat so glücklich und entspannt gewirkt - es war einfach schön mitanzusehen. (Die hab ich auch schon verzweifelt angerufen, denn ihr Benji hat sehr viel Einfluss auf meinen Hund, leider momentan im Urlaub.)
Wenn ich dran denke wir sind 1-2 Stunden durch den Wald gestiefelt, die Hunde haben ausgelassen gespielt etc. und jetzt komm ich im selben Wald nicht mal einen geraden Weg entlang, dann macht einen das schon sehr fertig... :/ Oft genug haben wir alleine eine Runde durch den Wald gedreht...
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Macht es für Euch vielleicht Sinn, einfach mal komplett Pause im Wald zu machen? Dass Du nicht nur stehenbleibst, sondern Dich auf einen Baumstumpf setzt, vielleicht ein Buch mitnimmst und ihr die Runde einfach mal nicht komplett lauft, sondern nur rumsitzt? Kann man doch jetzt im Sommer bequem mal machen.
Bodennah bis Du auch näher dran an Deinem Hund, kannst ggf. die Leine kürzer nehmen bzw. einfach den Fuß draufstellen und stellst damit schon mal Deinen Teil des Gehampels mit der Leine ab.
Es macht nämlich für Deine Ausstrahlung wahrscheinlich schon einen Unterschied, ob Du stehst oder sitzt. Im Stehen hampelt man doch mehr rum, tritt von einem Bein aufs andere und fragt sich, wie lange das hier noch dauert. Das ist im Sitzen anders, erst recht, wenn man nicht vor hat, so bald wieder aufzustehen.
Diese Aktion hätte den Vorteil, dass Du den Hund nicht hinter Dir herschleifen musst. Falls er nicht ängstlich, sondern bockig sein sollte, kann er Dich dabei auch nicht manipulieren – Du sitzt ja einfach im Wald und hast frei.
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Stimmt, das war auch ne gute Alternative! Danke, dann werd ich mir morgen (sofern das Wetter schön ist :| ) einen schönen Platz aussuchen und ein Picknick machen.
Allerdings (wenn er dann mal KURZ ruhig war und sich neben mich gesetzt hat) wenn ich dann wieder weiter gehe zieht er wieder wie ein Ochse.Für einen Moment war er ruhig, er wurde gelobt und hat in der Zeit auch keinen Anstand gemacht er müsse jetzt wegrennen, komischerweise immer dann wenn die Tour weitergehen soll(te).
Irgendwann bleibt ihm hoffentlich nichts anderes übrig als mal innezuhalten. Ich glaub auch für den Hund ist es sehr lästig und antrengend. Er weiß gar nicht was er alles verpasst: gemütlich, ohne Hektik zu spazieren. Mal hier schnüffeln, mal da schnüffeln und andere Hunde treffen. Hach, wenns nur so einfach wäre, aber träumen darf man ja...

Und wie ich hier seine Fluchtaktion in Angst und Test ordnen kann, kann mir keiner genau sagen?
Oder soll ich das einfach ignorieren? Sorry falls das alles schon mal erwähnt wurde und ich's eventuell überlesen hab.
Iphones sind manchmal sehr unübersichtlich.
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