Mama ist die Beste ...
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Schneewolf -
21. Juli 2012 um 15:47
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Hallo,
nachdem ich hier jetzt auch einige Ansätze zur Erziehung & Bindung gelesen und für gut befunden habe,frage ich mich gerade folgendes:
ich möchte meine Kleine ab Tag 1 bei mir,an mich binden,nur an mich.Ich hatte vor,sie permanent an meiner Seite zu haben,selbst wenn ich sie tragen müsste,zum Hühner füttern,Karnickel misten,Briefkasten,Schlafen,Kochen usw.
Wie bekomme ich das hin ohne das ich sie quäkend auf dem Arm oder zerrend am Babyleinchen habe?
Ist das zu egoistisch?
- Vor einem Moment
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Darf ich fragen wieso?
Ich hab meine Hündin oft nicht bei mir, weil sie im Garten ist, ich auch gern was ohne Hund mache etc. Trotzdem wage ich zu behaupten das wir eine sehr gute Bindung haben.
Ich stell mir das Ganze auch in Anbetracht der Tatsache schwer vor, dass sie vielleicht mal alleine bleiben soll. Wie willst du das anstellen wenn sie NIE auch nur kurz alleine ist?
Und die Verletzungsgefahr ist ja auch nicht zu unterschätzen für so ein Welpi, grad wenn sie quängelt, herumzappelt etc.
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Ich finde das schon recht egoistisch. Natürlich ist eine gute Bindung wichtig aber:
* Was ist, wenn du mal krank bist, ins Krankenhaus musst? Dann wäre es doch gut, wenn dein Hund auch noch eine Bindung zu jemand anderem hätte (sei es ein guter Freund, Verwandschaft, etc.)
* Ist das schon sehr viel Programm für einen Welpen. IMMER und ÜBERALL dabei zu sein. Wie willst du ihn dann ans alleine bleiben gewöhnen?"an mich binden,nur an mich", "permanent an meiner Seite" - das hört sich echt ... viel an!
(Erinnert mich ja was an Gollum und "mein Schaaahatz" - *ZWINKER* -
Stimmt, zweite Bezugsperson bzw. Vertrauensperson ist nie schlecht.
Was ich mir auch denke, dieses immer dabei könnte auch nach hinten los gehn, sprich Hund beginnt zu kontrollieren und schränkt dich immens ein.
Den Hund immer dabei zu haben, stell ich mir allgemein sehr einschränkend vor. -
gehe ich an einen falschen Ansatz?ich möchte zb. nicht,das sie auf andere menschen zu geht ohne auch nur einen Hauch Argwohn.ich will ihren Augenmerk auf mich haben.sie soll keine Angst haben aber auf mein OK warten.
Grund:hier wurden mal wieder Hunde mit Diabolos aus nächster Nähe angeschossen,Hoftüren wurde geöffnet und Hunde rausgelassen...
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Mh.. aber ist das nicht auch mit eine Charaktereigenschaft eines Siberian Huskys, das sie sehr freundlich und offen gegenüber fremden Menschen sind??
Das er nur nach deiner Erlaubnis zu anderen Menschen hingeht, das kann man mit Sicherheit trainieren - ohne diese "permanent an meiner Seite" sein..
Wie genau, da wissen andere bestimmt mehr darüber. -
Mich hat das grad eh alles bisschen geschockt,ich war grad auf dem Weg zur Bank und traf unsern 5 Häuser weiter Nachbarn und genau dem seinen Kaukasen ist das vor 4 Tagen passiert.
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Wenn die Gegend so Hundefeindlich ist, würde ich mich nach einer anderen Wohngegend umsehen umsehen, solange dein Hundi klein und niedlich ist und/oder ich würde dann alle Vorfälle sammeln und mal zur Polizei gehen. Der /die das machen, sollten mal zur Rechenschaft gezogen werden. Sie begehen rechtlich ja leider nur Sachbeschädigung, aber sie gefährden mit den Diabolos auch Menschen.
Also Zettel aufhängen, wer auch solche Erlebnisse hatte und etwas unternehmen.
Für deinen Hund, als Welpe wird er dir sowieso erstmal folgen, weil Welpen in der Regel einen Folgetrieb haben, aber er muss auch lernen allein zu bleiben und du kannst ihn nicht ein Leben lang tragen und Gefahren gibt es immer. Erziehe ihn so, dass er auf dich hört und unter deiner Aufsicht muss er sowieso sein. (Huskys sind ja nun in der Regel mit einem ziemlich ordentlichen Jagdtrieb ausgestattet) und dann würde ich statt den Welpen zu tragen, den Garten sichern. Das Tor kann man mit einem Zahlenschloss sichern und wenn dein Garten von der Straße aus einsehbar ist (wenn auf die Hunde im Garten geschossen wurde) würde ich versuchen da eine undurchsichtige Barriere zu errichten, etwa Sichtschutz aus Bambus o.ä. So dass diese Irren, den Hund nicht so leicht entdecken und beschießen können.Viel Glück, dass diese Idioten bald gefunden werden und ihnen das Handwerk verleidet wird!
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Dir ist aber schon klar, das es sich um ein Lebewesen handelt und kein Stofftier??
Eine gute Bindung ist wichtig klar, aber da gehört mehr zu, als den Hund 24/ Tag 365 Tage / Jahr an mich zu ketten.
Was machst Du, wenn der Hund mal nicht dabei sein kann? Und das nicht zu jedem hin ist Erziehung.
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Also meine Schwester hat nen Hund der seeeeehr auf sie fixiert ist.
Man ist das ANSTRENGEND!! fuer alle Beteiligten (ausser fuer den HH), wenn der HH mal kurz woanders hingeht und der Hund die groesste Welle schiebt. Die fiept und jammer und steigert sich rein. Zumindest wars frueher so. Anfangs hat die sich aus Protest vor einen hingehockt und aus reinem Protest gepisst.
Es gibt immer mal Orte wo der Hund nicht mit kann...und sei es nur die Toilette im Restaurant.
Ich wuerde das mit Vorsicht geniessen den Hund wirklich UEBERALL mit hinzunehmen. - Vor einem Moment
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