Gibt sich das noch?
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Sie läuft nur in ruhigen Gebieten ohne Leine. Dort, wo ich damit rechne, dass ständig jemand vorbeikommt natürlich nicht. Und wie gesagt, es gibt Tage, wo sie sich ohne Probleme abrufen lässt. Ständig an der Leine möchte ich sie eigentlich auch nicht laufen lassen.

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Zitat
Ständig an der Leine möchte ich sie eigentlich auch nicht laufen lassen.

So sehr ich das nachvollziehen kann,
so ist in dieser Situation tatsächlich die "Gefahr" gegeben, daß eben doch mal jemand "plötzlich" vorbei kommen kann.
Und schon hat Dein Hund wieder die Möglichkeit, sich selbst zu "belohnen".Bei dieser "Erfolgsrate" machst Du Dir zwischenzeitlich das Training selbst schwer.
Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Woher, weiß ich dann, wenn ich das mit der Leine mache, ab wann sie das wirklich verstanden hat? Derzeit mach ich es immer so, dass ich sie anleine, wenn jemand kommt (in den Weinbergen ist das meist schon von weitem zu sehen und auf Entfernung läuft sie nicht hin) und sie absitzen lasse und dann belohne, wenn sie lieb sitzenbleibt.
Übrigens ist mir aufgefallen, dass es bei ihr meistens vorkommt, wenn eine Bekannte mit ihrem Hund dabei ist. Dann ist es mit ihr allgemein schwieriger. Sind wir alleine unterwegs hört sie sehr gut auf mich.
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sie ist ja nicht doof und merkt, daß du nicht 100%ig auf sie konzentriert bist
Übungseinheiten nur alleine und mit voller Aufmerksamkeit deinerseits.
Ich würde auch nicht absitzen lassen, sondern an der Leine im Bogen zügig dran vorbeigehen. Ich meine jetzt eine richtige 2m oder 3m Leine und keine Ommaflitscheleine ähm Flexi.Andrea
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Wenn sie dann auch tatsächlich hört, trotz "Ablenkung" und zu Dir kommt.

So ein Training kann anstrengend sein, ja.
Aber es lohnt sich auch.
Hunde sind nicht dumm. Sie können lernen, daß sie viel mehr Freiheiten haben, wenn sie dafür umso mehr auf ihre Halter hören.
Tun sie es nicht, gibt es Konsequenzen für sie.Ich an Deiner Stelle würde sie nicht nur immer dann anleinen, nur wenn jemand kommt.
Tatsächlich würde ich sie auch mal so anleinen, quasi "ohne Grund".
Denn sonst kann es passieren, daß Du einen Hund hast, der erst die Umgebung abscannt, und dann "entscheidet", ob er lieber die fremde Person "begrüßt", oder Dir "erlaubt", ihn anzuleinen
Ich würde tatsächlich mal einige Spaziergänge machen, wo der Hund nur an der Schlepp bleibt.
Dann das Abrufen üben.
Erst ohne Ablenkung.
Sitzen diese recht gut, dann mit Ablenkungen.
Das Ganze dann langsam steigern.
Die Schlepp gibt Dir ja die Sicherheit, daß der Hund sich eben nicht selbst belohnen kann.Das Ganze kann dann gesteigert werden.
Abrufen üben, ohne daß der Hund die Schlepp dran hat, anfangs ruhig wieder ohne Ablenkung.
Dann mit Ablenkung, und so weiter....Schöne Grüße noch
SheltiePower -
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Mein Hund ist auch immer zu den Leuten hin, wenn wir Gassi gegangen sind,weil sie so neugierig war.
Es ist aber immer schief gelaufen meistens waren die Leute grob zu ihr z.B. ein Mann hat ihr die Walking Stöcke über geschlagen. Was das sollte weiß ich auch nicht total unverschämt!!!
Heute bellt sie wenn sie sich dann bedroht fühlt Männer an. :/ :/Ich trainiere das, damit sie keine Angst mehr haben muss.
Das Bellen ist auch schon etwas weniger geworden, dennoch hat sie pure Angst, wenn ein Mann gerade aus auf sie zu kommt.Lg
Jamie :)
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Zitat
Mein Hund ist auch immer zu den Leuten hin, wenn wir Gassi gegangen sind,weil sie so neugierig war.
Es ist aber immer schief gelaufen meistens waren die Leute grob zu ihr z.B. ein Mann hat ihr die Walking Stöcke über geschlagen. Was das sollte weiß ich auch nicht total unverschämt!!!
Heute bellt sie wenn sie sich dann bedroht fühlt Männer an.
(
Ich will jetzt wirklich nicht unhöflich sein,
aber, warum hast Du Deinen Hund denn nicht daran gehindert, zu diesen Leuten zu gehen?Das zu regeln, wäre ja Deine Aufgabe gewesen.
Dann hätte es erst gar nicht so weit kommen müssen.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Ich finde Eure Tipps hier wirklich gut und werde wohl jetzt wieder mal die Schlepp einsetzen, damit wir das wirklich mal unter Kontrolle kriegen. Ich kann die Leute ja auch verstehen, wer will schon gerne vom fremden Hund angesprungen werden. Wobei ich noch nicht verstanden habe, nach welchem Prinzip sie die Leute aussucht.

Ist mein Freund dabei, macht sie es übrigens gar nicht. Da hört sie sofort auf das Wort. Obwohl er viel weniger mit ihr unterwegs ist.

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Wer sagt denn das ich das nicht gemacht habe.
Ich habe den Leuten zu gerufen das sie nur schnuppert und habe sie zu mir gerufen und dann angeleint.Wer kann den wissen das der eine Mann sie schlägt, das muss doch nicht sein oder sehe ich das falsch.
Ich schlag doch nicht einfach so aus Lust einen Hund. -
vielleicht bin ich besonders streng/ konsequent, weil ich ja nun einen sehr großen Hund habe, aber ich bin der Meinung, daß der Hund sich das "ohne Leine laufen" erst verdienen muß. Wir haben den Rückruf ohne Ablenkung geübt und dann mit Bekannten unter Ablenkung. Klappt auch noch nicht zu 100%, aber in einsamen Gegenden läuft er auch ohne Leine. Die letzte Gassirunde mit meinem Mann auch, weil ab 21h hier die Bürgersteige hochgeklappt sind.
Wenn ein Mensch von einem unerzogenen Hund angesprungen wird, darf er sich meiner Meinung nach auch wehren. Es gibt genug Leute, die Angst vor Hunden haben und da habe ich als HH gefälligst Rücksicht zu nehmen. Wenn ich meinen Hund nicht im Griff habe, muß er die Leine.
Unser Mops, Pudding, ist seit 2 Mon. bei uns und hat in seinen ersten vier Lebensjahren keinerlei Erziehung genosen. Sie läuft die ganze Tour an der Schleppe, da sie gerne mal nach Fressbarem Ausschau ( bevorzugt Katzenköddel) hält. Wenn sie zuverläßlich abrufbar ist, braucht sie das schwere Teil nicht mehr hinter sich herzuschleifen
Andrea
- Vor einem Moment
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