Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Lauftraining (mit und ohne Hund)
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Pueppy -
4. Juni 2012 um 19:14 -
Geschlossen
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So, ich reihe mich hier mal ein. Bin absoluter Laufanfänger und vor allem eigentlich sehr unsportlich. Aber irgendwie kam ich auf die Schnapsidee Ende September beim Tough Hunter mit zu machen. Bis dahin müsste ich also 7 km joggen können mit Hund im Zuggeschirr. Ist das machbar? Sollte es oder? Etwas Bedenken habe ich noch wegen meinem Asthma, insbesondere bei den jetzigen tiefen Temperaturen, wobei es hier bei uns im Ruhrgebiet ja recht gemäßigt zugeht. Ich will es wirklich langsam angehen, erst mal auch ohne Hund vorne weg etwas das joggen aufbauen. Hab jetzt für den Einstieg günstige Laufklamotten beim decathlon bestellt, falls es mir so gar nicht liegt, möchte ich nicht gleich ein Vermögen ausgegeben haben. Hat jemand Empfehlungen für ein Buch mit Trainingsplänen für totale Anfänger? Überlege auch eine Art Lauftagebuch zu führen. Und wie bzw. wann würdet ihr den Hund ans ziehen gewöhnen?
Zuggeschirr hab ich für Bjarki das Safety von Uwe Radant vom Mantrailing her schon. Gürtel und Leine hab ich gedacht bestell ich erst mal die günstige Version von Neewa vom zooplus.
Hat keiner Tipps für mich?
Kann die bestellten Sachen bei decathlon abholen, mal gucken, ob ich es heute schon schaffe. Richtig beginnen werde ich wohl erst im März, gerade machen die Temperaturen so schon meinem Asthma zu schaffen. :/
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24. Januar 2017 um 09:41
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Hi :)
ich hab mir auch das Tough Hunter vorgenommen und bin abosluter Laufanfänger. ^^ Ich habe mir es jetzt erstmal als Ziel gesetzt und sollte es nicht klappen dann ist das so, aber dabei sein reicht ja auch schon

ich werde Beo auch gleich von vornerein ans ziehen gewöhnen. Da ich ja selber in Etappen laufen werde, da mir die Kondition fehlt, nutze ich das als Chance, die KOmmandos für Starten und Stoppen einzuführen

Mit Asthma kenne ich mich leider nicht aus. Ich gebe zu, ich hate früher Trainingspläne ausprobiert und mich NIE dran gehalten
Ich mache es dieses Mal so, dass ich mir ein Lauftagebuch führe und dann eben immer je nach Gefühl eintrage bzw einfach laufe und dann sehe ich ja Änderungen 
Ich würde jedenfalls nie sagen, dass es bis September unmöglich ist :)
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Hi :)
ich hab mir auch das Tough Hunter vorgenommen und bin abosluter Laufanfänger. ^^ Ich habe mir es jetzt erstmal als Ziel gesetzt und sollte es nicht klappen dann ist das so, aber dabei sein reicht ja auch schon

So sehe ich das auch, zur Not spaziere ich halt die 7 km anstatt zu joggen, gibt ja glaube ich keine Zeitbegrenzung. Weißt du wie das mit den Teams gemeint ist? Müssen die dann zwingend zusammen bleiben. Weil meine Mitstreiterin ist definitiv sportlicher als ich. Hattest du den Thread zum Tough Hunter hier eröffnet? Weil dadurch bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen.
Also meine ersten Anfänge werden wohl wirklich eine Minute joggen, zwei gehen und dann langsam steigern sein, ich glaube nicht, dass es Sinn macht dabei schon den Hund vorgespannt zu haben.
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Ich würde an deiner Stelle erstmal ohne Gurt laufen gehen. Nach Mögichkeit Hunde im Freilauf, wenn sie gut hören und das bei der Strecke mäglich ist. Es ist halt immer noch was anderes, wenn man einen ziehenden Hund vorgeschnalt hat, wenn man gar keine Kondition hat. Ich unterschätze das auch immer ein wenig. Wenn der Hund zieht, bekommt das ganze nochmal ne ganz andere Dynamik (auch wenn Bjarki schon nen Leichtgewicht ist). Auch im Freilauf kannst du zum Mindest schon mal die Richtungsbefehle einbauen, Weggabelungen gibts ja auch.
Und wenn ich im Training meinen Hund vorspanne, dann auch nur so lange, wie ich weiß, dass ich "sein Tempo" mithalten kann. Es ist, finde ich, auch für den Hund sehr unbefriedigend, wenn er im Seil hängt und nicht von der Stelle kommt, weil ein Klotz an ihm dran hängt (zum mindest für meinen)...
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So sehe ich das auch, zur Not spaziere ich halt die 7 km anstatt zu joggen, gibt ja glaube ich keine Zeitbegrenzung. Weißt du wie das mit den Teams gemeint ist? Müssen die dann zwingend zusammen bleiben. Weil meine Mitstreiterin ist definitiv sportlicher als ich. Hattest du den Thread zum Tough Hunter hier eröffnet? Weil dadurch bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen.
Also meine ersten Anfänge werden wohl wirklich eine Minute joggen, zwei gehen und dann langsam steigern sein, ich glaube nicht, dass es Sinn macht dabei schon den Hund vorgespannt zu haben.ne ich hatte den nicht eröffnet, hab mich aber bei der TE gemeldet, dass man ein Team sein könnte, hab aber bisher noch keine Antwort bekommen, aber da sie selber auch sehr entspannt an die Sache gehen wollte ^^
Soweit ich weiß müssen die Teams dann auch zusammen bleiben.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich würde an deiner Stelle erstmal ohne Gurt laufen gehen. Nach Mögichkeit Hunde im Freilauf, wenn sie gut hören und das bei der Strecke mäglich ist. Es ist halt immer noch was anderes, wenn man einen ziehenden Hund vorgeschnalt hat, wenn man gar keine Kondition hat. Ich unterschätze das auch immer ein wenig. Wenn der Hund zieht, bekommt das ganze nochmal ne ganz andere Dynamik (auch wenn Bjarki schon nen Leichtgewicht ist). Auch im Freilauf kannst du zum Mindest schon mal die Richtungsbefehle einbauen, Weggabelungen gibts ja auch.
Und wenn ich im Training meinen Hund vorspanne, dann auch nur so lange, wie ich weiß, dass ich "sein Tempo" mithalten kann. Es ist, finde ich, auch für den Hund sehr unbefriedigend, wenn er im Seil hängt und nicht von der Stelle kommt, weil ein Klotz an ihm dran hängt (zum mindest für meinen)...
Da hast du wohl recht :)
Danke für den Tipp :)
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@datKleene....
Soweit ich weiß müssen die Teams dann auch zusammen bleiben.
Wir tauschen die Hunde....
Locken sind ja schließlich Locken 
So ist es zum mindest wie ich es gemacht habe, aber wie gesagt es kommt auch auf den Hund an. Meiner ist dahingehend schon sehr bekoloppt^^ Allerdings ist er auch so "einfühlsam", dass er nicht mehr zieht, wenn er merkt ich komme nicht mehr hinterher und das ist dann zwar für mich ganz praktisch, weil ich dann nicht umkippe, aber auf Dauer halt auch nicht so prickelnd, wenn er in so ein Muster fällt.
Bei letzten Lauf war er jedoch mit Feuereifer dabei, aber ich war auch in deutlich besserre Verfassung, da konnte er dann auch nonstop ziehen und ich war keine (große) Behinderung. -
@datKleene....
Wir tauschen die Hunde....
Locken sind ja schließlich Locken 
@Sorano25So ist es zum mindest wie ich es gemacht habe, aber wie gesagt es kommt auch auf den Hund an. Meine ist dahingehend schon sehr bekoloppt^^ Allerdings ist er auch so "einfühlsam", dass er nicht mehr zieht, wenn er merkt ich komme nicht mehr hinterher und das ist dann zwar für mich ganz praktisch, weil ich dann nicht umkippe, aber auf dauer halt auch nicht so prickelnd, wenn er in so ein Muster fällt.
Bei letzten Lauf war er jedoch mit Feuereifer dabei, aber ich war auch in deutlich besserre Verfassung, da konnte er dann auch nonstop ziehen und ich war keine (große) Behinderung.Ja muss man ausprobieren
Beo kennt das ziehen vom Trailen, aber das ist ja wieder was anderes als beim laufen. Denke mal ich probiere es einfach aus ^^ Wird sich schon ergeben -
ich werde Beo auch gleich von vornerein ans ziehen gewöhnen.
Das würde ich nicht machen, zumindest nicht, solange du selbst Laufanfänger bist.
Ein ziehender Hund unterstützt zwar, was das Tempo angeht, ist aber auch eine ziemliche Belastung für deinen Körper.
Die Grundlage sollte auf jeden Fall sein, das du selbst ordentlich laufen kannst, bevor der Hund dich zieht, sonst handelst du dir im Zweifel über Fehlbelastung schneller Schmerzen ein, als dir lieb ist.Die Anfangszeit hatte ich zum Glück einen Hund, der ohne Ansagen und ohne Leine immer bei mir geblieben ist, jetzt habe ich einen Pflegehund, der auch beim Joggen Aufmerksamkeit braucht. Die kommt aber nur mit, wenn ich eine entspannte lockere Runde drehe, und nicht "Trainiere". Wenn die Strecke steil, lang, schnell, irgendwie fordernd ist, oder wenn ich die Seele baumeln lassen will, dann bleibt Chicca zu Hause.
(Pflegehund sei dank habe ich gerade eine Woche Ibuprofen gefuttert, weil Joggen und "spontane Entschlüsse" vom angeleinten Hund echt doofe Folgen haben können, ich vermute ein eingeklemmter Nerv bei mir) -
Das würde ich nicht machen, zumindest nicht, solange du selbst Laufanfänger bist.Ein ziehender Hund unterstützt zwar, was das Tempo angeht, ist aber auch eine ziemliche Belastung für deinen Körper.
Die Grundlage sollte auf jeden Fall sein, das du selbst ordentlich laufen kannst, bevor der Hund dich zieht, sonst handelst du dir im Zweifel über Fehlbelastung schneller Schmerzen ein, als dir lieb ist.Die Anfangszeit hatte ich zum Glück einen Hund, der ohne Ansagen und ohne Leine immer bei mir geblieben ist, jetzt habe ich einen Pflegehund, der auch beim Joggen Aufmerksamkeit braucht. Die kommt aber nur mit, wenn ich eine entspannte lockere Runde drehe, und nicht "Trainiere". Wenn die Strecke steil, lang, schnell, irgendwie fordernd ist, oder wenn ich die Seele baumeln lassen will, dann bleibt Chicca zu Hause.
(Pflegehund sei dank habe ich gerade eine Woche Ibuprofen gefuttert, weil Joggen und "spontane Entschlüsse" vom angeleinten Hund echt doofe Folgen haben können, ich vermute ein eingeklemmter Nerv bei mir)mmmh, gut, dann gehts wohl erstmal in den Park wo er frei laufen gehen kann.....
Als Anfänger denkt man wohl nicht so über alles nach
ich danke dir für dein Input, da aber - zumindestens in der Woche keine Chance besteht Beo zu Hause zu lassen (er war dann schon ne Weile alleine) - wird er wohl mitkommen ^^ Dann heißt es eben erstmal Parklaufen.
Ich bin gerade ganz gehypt
Würde am liebsten sofort loslegen, wenn da die Arbeit nicht wäre..... 
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