Nach Tod des Hundes wieder die selbe Rasse?

  • Ich mag viele Rassen, einige davon würden auch gut zu mir passen.
    Aber egal wann ich einen Dackel sehe, bevorzugt Rauhaar, wird es mir immer warm ums Herz.
    Es heißt nicht umsonst Dackelblick, denn wenn sie dich anschauen, schauen sie dich anders an als andere Hunde dieses Gefühl habe ich zumindest :ops:

    Keiner wird meinen Toni jemals ersetzten können, geht gar nicht, soll auch nicht.
    Aber ob ich jemals ganz von den Dackeln weg komme? Ich glaube nicht.
    Ich habe mir mal gesagt, kein schwarz-roter Rauhaar mehr, weil ich ein wenig Angst habe zu stark zu vergleichen, aber ich komme selbst von dem schwarz-rot nicht weg :roll:
    Der nächste soll aber ein Zwerg werden und kein Standard, das steht fest.

  • Einmal Dobermann, immer Dobermann.
    Und auch Naomi wird es wieder einen Dobermann geben.

    Allerdings denke ich, dass Mr Ekko mein letzter DSH gewesen sein wird.

  • Als mein Roman über die Regenbogenbrücke ging, wollte ich erst gar keinen Hund mehr. Später, als der erste Schmerz vorbei war, habe ich mir schon Gedanken gemacht, dass wieder ein Hund hier einziehen könnte. Aber es sollte auf keinen Fall dieselbe Rasse sein.
    Nun, meine Tochter machte mir einen Strich durch die Rechnung. Schleppte Paul an, den eine Freundin sich als Welpe angeschafft hatte und ihn mit gerade mal 10 Monaten nicht mehr wollte. Er sollte ins Tierheim, da aus dem niedlichen Kuscheltier ein Monster geworden war, was volle Milchtüten auf der Couch zerlegte ;-)

    Ich behielt ihn bei mir und fand ihn schrecklich. Nichts, aber auch gar nichts hatte er mit Roman gemeinsam. Ständig suchte ich die Gemeinsamkeiten, die aber nicht da waren. Wochenlang war er hier zwar geduldet, aber ich konnte gar nichts mit ihm anfangen. Er lief irgendwie nebenher mit, bedeutet hat er mir nix. Monate später platzte dann der Knoten. Warum weiß ich gar nicht so genau, aber plötzlich konnte ich eine Beziehung zu ihm aufbauen und heute ist er mein Seelenhund.

    Trotzdem, wenn er mal gehen muss, wird hier kein Dalmi mehr einziehen. Obwohl ich die Rasse über alles liebe, aber ich würde wieder vergleichen und wieder Erwartungen haben, die Hund natürlich nicht erfüllen kann, da er ein Individuum ist......... also hier wird definitv was andres einziehen und das wird hoffentlich noch sehr lange dauern, bis es soweit ist.....

  • Also ich könnte nicht mehr ohne Malli :D
    Mein Zweithund ist zwar kein Malli aber wenn meine Hündin mal nicht mehr ist kommt aufjedenfall wieder eine Mallihündin ins Haus :D
    Ohne geht nicht mehr ...

  • Zitat

    Mein erster Hund war ein schwarzer Schäferhund, mein zweiter ebenfalls und mein dritter ist auch ein schwarzer Schäferhund. Allerdings haben sie alle unterschiedliche Namen. ;)

    Wenn ich mir eine andere Rasse angeschafft hätte, hätte ich doch trotzdem verglichen. Finde ich ganz normal. Ich vergleich heute auch die drei Hunde untereinander, allerdings nicht indem ich den einen besser finde als den anderen, sondern schlicht das Wesen der Hunde und das war/ist bei allen dreien völlig verschieden.


    :gut:
    das fettmarkierte ist einfach genial :lol:

    Den zweiten Abschnitt hingegen find ich einfach nur wahr.
    Ich glaub jeder vergleicht den "Nachfolger" vom Hund mit dem davor. Alternativ den Zweithund mit dem Ersthund oder andersrum. Auch wenn man's net wahrhaben will oder abstreitet. Man merkt sich schließlich die Macken, Eigenschaften oder Vorlieben vom Hund. Heisst ja net, dass man sie in den direkten Vergleich stellt.

    Ich mag nach Emma gern wieder nen Rotti haben. Nur dann will ich alles besser machen. Auch so nen Klischee ^^.
    Da ich davon ausgeh, dass während Emmas Lebzeiten noch mein RS einzieht (ich hab die Dicke ja mindestens noch 10 Jahre *schwör*!) wird nach Emmas Ableben wieder nen Rotti kommen. Ich mag die einfach. Meine andren Wunschrassen sind bei jetziger Wohnsituation fast ausgeschlossen - warum also net bei altbewährtem bleiben?! Da weiß man schließlich was man hat und weiß, dass man es mag.

  • also ich werde definitv immer eine eb haben wollen. die vieher sind im charakter und aussehen einfach einmalig.
    als zweithund da schwank ich immernoch zwischen dogge, cc, boxer oder mastiff.
    einen rotti würd ich aber auch nehmen wenn ich den auf meiner terrasse finden würde.

    aufgewachsen bin ich mit solchen hunden http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…ven_Fischer.jpg und deren mixen. wobei da auch rottis und boxer drunter waren.

    nen bernhardiner würd ich aber auch nehmen.

    ich liebe die bollerköppe einfach und vom charakter passen die einfach zu mir, gsd hab ich seit daala da ist auch meinen mann, der eher mit schäferhunden was anfangen konnte, angesteckt. und er möchte die dickköpfe auch nimmer missen.

    auf jedenfall soll hier dieses oder allerspätestens nächstes jahr ein zweiter einziehen....vllt. doch ne eb oder boxer (cc da ist mein mann nich überzeugt von und dogge ist im moment einfach noch zu groß für unsere wohnung).

    wenn es mal was kleinere sein sollte dann würd ich gern nen dackel, bosten terrier oder vllt. doch mal nen fb, aus gescheiter zucht, haben wollen.

    optisch gefallen mir sehr viele hunde, aber vom charakter würd ich mich vielen nich klar kommen. schäferhunde sind mir zu "was soll ich machen, sag was, will was machen", labbis zu doof und border find ich noch schlimmer als schäferhunde. sämtliche jagdhundrassen find ich toll, aber passt einfach nicht.
    seit kurzem läuft hier eine dame mit nem riesen greyhound, schönes tierchen aber passt wieder nur bedingt :smile:

  • Wenn die Chis mal nicht mehr sind, werden keine mehr einziehen.
    Mein Herz gehört eigentlich schon lange, lange, lange den Windis. Hier besonders Greyhound, Galgo Espanol und Whippets. (Sozusagen alle Größen abgedeckt).

    LG von Julie

  • Hi,
    bei mir zieht immer ein Schäfer-Mix ein :smile:

    Hündin Nr. 1 (Schäfer-Labrador-Mix)

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    Irgendwie immer gleich.....und doch ganz anders :D

    LG

  • Ich würde immer wieder Schäferhunde haben wollen, denn ihnen gehört mein Herz.

    Als im November unser Schäfi Blacky unerwartet tot umgefallen ist, war mir eine Weile später nur eins klar - keinen Hund der ihm zu ähnlich sieht. Am Anfang habe ich trotzdem verglichen und hatte deshalb ein schlechtes Gewissen, aber jetzt ist unser neuer Schäfi genauso ein Individuum und einfach nur der Hit.

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