Was tun bei andauernden Gejammer?
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Hallo ihr Lieben,
da ich jetzt grad den 3. Pflegehund habe, der auf andauerndes Gejammer und Gewinsel programmiert ist, wenn ihm was nicht passt, hier die Frage: Was kann man dagegen tun?
Z. b. beim Autowinsler, der aufdreht, dass man Oropax bräuchte, wenn man eine ihm bekannte Strecke zum Gassigebiet fährt? Also ein Hund, der an sich prima Auto fährt, damit kein Problem hat an sich. Sondern der dann nach dem Motto "Ey Alte, fahr schneller" aufdreht.
Es ist klar, dass man nicht darauf eingehen soll, es nicht noch durch Aufmerksamkeit verstärken. Erst aussteigen, wenn dann mal kurz Ruhe ist. So ist es zumindest nicht schlimmer geworden, aber besser wird es auch nicht. Einzige Idee wäre umdrehen und wieder fahren, aber das ist nunmal nicht überall möglich und da wird man ja blöde dabei. Reines Anhalten hilft nicht, hab ich schon versucht.
Was kann man tun?
LG Lily und Happy
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Hallo,
den Hund einfach mal mitnehmen ohne Gassi zu gehen.
Natürlich nur wenn es das Wetter auch zulässt.Die Erwartungshaltung:
Auto = Spaziergang muss geändert werden.Liebe Grüße
Steffi
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Wie Pflegehund?? Ist das nicht Dein eigener Hund. Vielleicht vermisst er sein gewohntes Rudel und ist sich unsicher und jault deswegen die ganze Zeit. Dann gehört er abgelenkt und beschäftigt, genauso wie man es bei kleinen Kindern auch macht.
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ich kenne nur eine zeitaufwendige lösung,
die aber sher gut funktioniert.
ich hatte sie hier schonmal beschrieben,
kopiere es aber nochmal hier hineine freundin von mir hatte großen erfolg mit folgender methode:
das autofahren wird in teilschritte unterteilt!
fahren, anhalten, motor ausstellen, abschnallen, tür öffnen, aussteigen, hund absitzen lassen, hundetür öffnen, hund aussteigen lassen,....
sobald gefiept, unerwünschtes verhalten gezeigt wird, gehts wieder auf 0 und du fährst weiter, sobald der hund ruhig ist, hälst du wieder an und machst einen schritt nach dem anderen.
an den ersten tagen ist man schon eine weile im auto unterwegs,
bis der hund eine ahnung von deiner strategie hat-wenn dein hund allerdings NIE ruhig ist beim fahren,
also schon aufdreht, bevor es eigentl. losgeht,
muss man noch viel früher ansetzen:
ins auto einsteigen, nicht losfahren, austeigen sobald er ruhig/entspannt ist-
wenn dies zuverlässig klappt, motor anmachen ohne zu fahren usw....
ein gutes buch sind dann sinnvoll
lg
anja -
vielleicht verbindet er auch "autofahrne" wieder weggebracht werden?"
ansonstne würde ich ihn auch (ei passendem wetter) immer mitfahrne lassen, einkaufen, bäcker, arzt besuch usw das er nicht mehr immer ans Gassi denkt wenns ins Auto geht -
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ZitatAlles anzeigen
ich kenne nur eine zeitaufwendige lösung,
die aber sher gut funktioniert.
ich hatte sie hier schonmal beschrieben,
kopiere es aber nochmal hier hineine freundin von mir hatte großen erfolg mit folgender methode:
das autofahren wird in teilschritte unterteilt!
fahren, anhalten, motor ausstellen, abschnallen, tür öffnen, aussteigen, hund absitzen lassen, hundetür öffnen, hund aussteigen lassen,....
sobald gefiept, unerwünschtes verhalten gezeigt wird, gehts wieder auf 0 und du fährst weiter, sobald der hund ruhig ist, hälst du wieder an und machst einen schritt nach dem anderen.
an den ersten tagen ist man schon eine weile im auto unterwegs,
bis der hund eine ahnung von deiner strategie hat-wenn dein hund allerdings NIE ruhig ist beim fahren,
also schon aufdreht, bevor es eigentl. losgeht,
muss man noch viel früher ansetzen:
ins auto einsteigen, nicht losfahren, austeigen sobald er ruhig/entspannt ist-
wenn dies zuverlässig klappt, motor anmachen ohne zu fahren usw....
ein gutes buch sind dann sinnvoll
lg
anjaHihi, vielen Dank, genauso hab ich's gestern gemacht, obwohl ich's noch nicht gelesen hatte.
Erstmal noch: Nein, er winselt nicht dauernd, sondern wenn er irgendwas will (Futter, Aufmerksamkeit, aus dem Auto). Er wird hier gut ausgelastet und wir trainieren mit ihm bis zur Vermittlung. Er winselt auch nicht ständig im Auto, sondern nur die letzten 500 m vorm örtlichen Hundewald, wo er weiß, dass es dort tolle Party und andere Hunde gibt.
Vielleicht findet ihr 500 m nicht schlimm, aber beim Hund einer Freundin fing das vor 2 Jahren auch mal so an und inzwischen hat sich das extrem gesteigert, weshalb ich gleich im Ansatz daran arbeiten will.
Ganz konkret hab ich's gestern so gemacht, dass ich sofort angehalten habe, als das Gejaule anfing. Dann gefühlte 5000 mal den Motor an und aus gelassen, bis er dabei ruhig blieb. Dann gaaaanz langsam gefahren und sofort angehalten und Motor aus, wenn's wieder losging. Es hat zwar eine Stunde gedauert, aber die letzten 100 m konnte ich dann ohne Gejammer durchfahren und auch als ich ausstieg blieb es ruhig. Knallhart durchgezogen könnte das also tatsächlich funktionieren... Ich werd's weiter versuchen.
LG Lily und Happy
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Kannst du ihm das nicht verbieten ?
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Ne. Zumindest wüsst ich nicht wie. Als er vor 3 Wochen hier ankam konnte er null Nada nix. Dh wir arbeiten am Grundgehorsam und auch am Nein, aber in der Situation greift das noch nicht.
Aber ich habs heute wieder mit anhalten gemacht und ging schon viel schneller

LG Lily und Happy
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