Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund abgeben
-
-
Meiner Meinung nach hat sich die TS völlig richtig verhalten.
Ich würde den Hund nicht rausgeben ohne das Okay der Besitzerin.
LG
-
21. April 2012 um 20:51
schau mal hier:
Hund abgeben - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
Meiner Meinung nach hat sich die TS völlig richtig verhalten.
Ich würde den Hund nicht rausgeben ohne das Okay der Besitzerin.
LG

-
Die Vermittlung des Hundes wäre ohne die Zustimmung der Besitzerin jedenfalls nicht rechtens gewesen. Es wird einem doch nicht automatisch als Tochter die Verfügungsgewalt über Besitztümer zugesprochen, nur weil der Besitzer krank ist. Selbst gesetzliche Betreuer haben gewisse Richtlinien, an die sie sich halten müssen und klar definierte Bereiche, über die sie bestimmen können und über andere nicht. Daher finde ich die Idee der Tochter irgendwie abstrus. Aber wir wissen ja tatsächlich nicht, was wirklich dahintersteckt.
Hier in meinem Viertel gab es auch einen Fall, indem die Besitzerin immer schwächlicher wurde. Sie ging lange, lange Zeit wirklich tapfer jeden Tag mit dem Hund. Als sie dann krank wurde, hat sich ein sehr schönes Netzwerk um sie herum gebildet. Abwechselnd haben verschiedene Gassibekannte den Hund zum Gassi mitgenommen, oder auch mal über Nacht, wenn sie ins KH musste. Ich mochte die Frau zwar nicht, aber das fand ich toll, dass die beiden so lange zusammen bleiben konnten. Nunja, mittlerweile kann sie gar nicht mehr und der Hund ist zu seinen alten Besitzern zurück. Diese alten Menschen hängen wirklich extrem an ihren Tieren und bauen ganz schnell ab, wenn diese nicht mehr da sind. Solange es den Tieren gut geht, sollte man den Menschen lieber helfen, statt ihnen ihr liebstes zu nehmen. Wenn sich eine Hilfe anbietet, ist es wunderbar! Und mal ehrlich: Wenn ich des nächtens plötzlich ins KH käme, wäre mein Hund auch erstmal eine zeitlang allein, bis ich da jemanden organisiert hätte. -
Deswegen sind Netzwerke so furchtbar wichtig- und für den HH sowieso- nicht auszudenken, was mit dem Hund wird, wenn man selber nichts tun kann!
Ich bin sehr gespannt, wie diese Geschichte ausgeht. Hoffentlich kann sowohl der kranken Dame als auch ihrem Hund geholfen werden, ohne Konflikt mit der Tochter, von der man mal einfach annehmen sollte, dass sie sich Sorgen macht. Und die mit der Situation einfach überfordert ist?
lg
Kathrin -
Kurzes Update:
Die Tochter hat mit der Mutter gesprochen und sie haben sich wohl darauf geeinigt das, das Dackelchen eine neue Familie bekommt. Es ist auch schon eine gefunden. Allerdings völlig unerfahren.
Das schwierigste habe ich noch vor mir, ich muss in die Klinik fahren und mit der Dame nochmal sprechen um mir das Ok persönlich geben zu lassen. Oh man ich fühle mich jetzt schon schlecht.
Meint ihr es macht Sinn den Hund persönlich hinzubringen und ihnen ein paar Basics aufzuschreiben bzw. zu erklären?
Das Dackelchen ist ja nun nicht ganz einfach. - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Zitat
Kurzes Update:
Die Tochter hat mit der Mutter gesprochen und sie haben sich wohl darauf geeinigt das, das Dackelchen eine neue Familie bekommt. Es ist auch schon eine gefunden. Allerdings völlig unerfahren.
Das schwierigste habe ich noch vor mir, ich muss in die Klinik fahren und mit der Dame nochmal sprechen um mir das Ok persönlich geben zu lassen. Oh man ich fühle mich jetzt schon schlecht.
Meint ihr es macht Sinn den Hund persönlich hinzubringen und ihnen ein paar Basics aufzuschreiben bzw. zu erklären?
Das Dackelchen ist ja nun nicht ganz einfach.Ach je....aber vielleicht ist es besser so.
Ich persönlich würd den Hund hinbringen und versuchen, den neuen Besitzern alles Nötige zu erklären, ja. Ich würd denen auch meine Nr. geben, dass sie anrufen können, falls noch Fragen/Probleme auftauchen.
Und: Schutzvertrag nicht vergessen! -
Schutzvertrag?? Ich? Mir gehört der Hund ja nicht.
-
Zitat
Schutzvertrag?? Ich? Mir gehört der Hund ja nicht.
Nö, aber die jetzige Besitzerin/deren Tochter sollte ihn nicht vergessen
Bzw. kannst du sie dran erinnern...weiß nicht, ob die da grad nen Kopf für haben... -
Zitat
Meint ihr es macht Sinn den Hund persönlich hinzubringen und ihnen ein paar Basics aufzuschreiben bzw. zu erklären?
Das Dackelchen ist ja nun nicht ganz einfach.
Joah... dann soll es so sein.Ich würde mit der HH spechen, wie sie sich das vorstellt.
Deine Hilfe kannst du ja anbieten, aber im Grunde genommen, ist das nicht dein Ding
und ohne dass du um Unterstützung gebeten wirst , würde ich mich da jetzt raushalten.
Den Tipp mit dem Schutzvertrag find ich aber gut. -
Oh jeee, was für eine verzwickte Situation...toll dass du soviel Engagment zeigst

Persönlich hinbringen finde ich gut und so kannst du dir die neue Familie direkt mal selber angucken...und Schutzvertrag sowieso. Den kannst du ja aufsetzen und die Besitzerin unterschreiben lassen.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!